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GEO statt nur SEO: So werden Unternehmen 2026 in KI-Suchen wie ChatGPT sichtbar

 

Freiensteinau, 13.07.2026 – Die Art, wie Menschen im Internet suchen, verändert sich grundlegend. Neben der klassischen Google-Suche nutzen immer mehr Menschen KI-Assistenten und KI-gestützte Suchfunktionen wie ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity oder Gemini. Für Unternehmen entsteht daraus eine neue Aufgabe: Generative Engine Optimization (GEO) – die gezielte Optimierung von Inhalten und digitaler Präsenz, damit Marken in KI-Antworten gefunden, genannt und verlinkt werden. Die hessische Online-Performance-Marketing-Agentur wemaco erklärt in einem neuen Praxis-Leitfaden, worauf es dabei ankommt.

Die Reichweite der neuen Suchangebote ist bereits erheblich. Gartner prognostizierte, dass das Volumen klassischer Suchmaschinen bis 2026 um 25 Prozent sinken könnte, weil Nutzer verstärkt auf KI-Chatbots und andere virtuelle Assistenten ausweichen. OpenAI nennt für ChatGPT mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Google zufolge erreichen AI Overviews inzwischen mehr als 2,5 Milliarden Menschen pro Monat.

\“Wer 2026 ausschließlich auf klassische Suchmaschinenoptimierung setzt, kann an entscheidender Stelle unsichtbar bleiben\“, sagt Kai Bretschneider, Gründer und Inhaber von wemaco.\“Die neue Frage lautet nicht mehr nur: Ranke ich bei Google? Unternehmen müssen zusätzlich wissen, ob KI-Systeme ihre Marke verstehen, als relevante Quelle einordnen und in passenden Antworten empfehlen.\“

Der entscheidende Unterschied zur klassischen SEO: GEO richtet den Blick nicht nur auf Positionen in Trefferlisten, sondern auch auf Nennungen und Quellenverweise in generierten Antworten. KI-Systeme formulieren eine direkte Antwort und wählen dafür einzelne Quellen aus. Das eröffnet auch kleineren und mittelständischen Unternehmen Chancen. Eine Ahrefs-Analyse der 1.000 von ChatGPT im September 2025 am häufigsten zitierten Seiten ergab, dass 28,3 Prozent dieser Seiten keine organischen Keywords und damit keine klassische Suchsichtbarkeit aufwiesen.

In seinem Leitfaden beschreibt wemaco sieben konkrete Handlungsfelder: Zugriffe relevanter KI-Crawler technisch ermöglichen, Inhalte klar und maschinenlesbar strukturieren, wichtige Seiten regelmäßig aktualisieren, typische Unterfragen beantworten, Autorität mit eigenen Daten und praktischen Erfahrungen aufbauen, strukturierte Daten einsetzen und die eigene Marke als eindeutige Entität im Netz stärken.

\“GEO ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf\“, betont Bretschneider.\“Eine technisch saubere Website und hilfreiche Inhalte bleiben die Grundlage. Neu ist, dass Informationen so klar, aktuell und glaubwürdig aufbereitet werden müssen, dass KI-Systeme sie zuverlässig erfassen und als Quelle verwenden können.\“

Den vollständigen kostenlosen Leitfaden\“Generative Engine Optimization (GEO): So wirst Du 2026 in KI-Suchen sichtbar\“stellt wemaco im eigenen Blog bereit:
https://wemaco.ai/blog/geo-ki-sichtbarkeit-2026/

Unternehmen, die ihre aktuelle Sichtbarkeit in ChatGPT, Google AI und weiteren KI-Systemen prüfen lassen möchten, können eine kostenlose Erstanalyse anfragen:
https://wemaco.ai/kontakt/

Posted by on 13. Juli 2026.

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Categories: Allgemein

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