Fundraising bietetälteren Arbeitnehmenden große Chancen

Die Anzahl der Erwerbstätigen im Rentenalter nimmt stetig zu: Innerhalb von zehn Jahren stieg die Erwerbstätigenquote der 65- bis 69-Jährigen von 13 auf 20 Prozent – eine der markantesten Veränderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Der aktuelle Altersübergangs-Report des Instituts Arbeit und Qualifikation(IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung analysiert diese Entwicklung. Immer mehr Menschen arbeiten auch nach dem Renteneintritt – viele davon aus finanziellen Gründen. 2023 war jeder Fünfte (20 Prozent) der 65- bis 69-Jährigen erwerbstätig – 2013 waren es noch 13 Prozent. UDE-Arbeitsforscher Prof. Dr. Martin Brussig spricht von einem klaren Trend auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Seit dem 1. Januar 2023 gibt es für Rentner, auch für solche mit früherem Renteneintritt, keine Hinzuverdienstgrenzen mehr.
Trotz dieses Trends zeigt eine frühere Studie, dass nur jedes zwölfte Unternehmen gezielt nach Arbeitnehmern über 50 Jahre sucht. Anders ist dies bei der Unternehmensgruppe service94 GmbH:\“Best Ager\“sind herzlich Willkommen. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Umfrageergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zutreffen: Kollegen jenseits der 50 sind besser als ihr Ruf. Nur eine von vier für die Studie befragten Führungskräften beklagt einen geringeren Leistungswillen bei den über 50-Jährigen im Vergleich zu jüngeren Beschäftigten. Auch in puncto krankheitsbedingte Ausfälle zeigt sich, dass Ältere seltener krank sind als Jüngere.
Die service94 Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Burgwedel bei Hannover bietet gerade auchälteren Arbeitnehmenden ohne solide Berufsausbildung eine Chance. Regelmäßige Schulungen, Seminare und Coachings von renommierten Business- und Mentaltrainern und ein häufiger Kontakt zu den Auftraggebern, damit die Ziele und Projekte überzeugend und authentisch kommuniziert werden können, sind an der Tagesordnung. Reise- und Übernachtungskosten bei Workshops und Fortbildungen werden natürlich übernommen. Bereits während der Ausbildung zur Fundraiserin oder zum Fundraiser wird eine Festanstellung mit allen üblichen Sozialleistungen geboten – vor dem Hintergrundder Aktivrente ein weiterer Pluspunkt. Der Mindestlohn plus Bonuszahlungen ist schon lange obligatorisch, egal ob Vollzeitarbeitnehmender oder Teilzeitbeschäftigter.
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