Finanzielle Verluste in der Pflege: Bis zu 1.572 Euro Entlastungsbetrag drohen zu verfallen
Pflegebedürftigkeit ist nicht nur eine physische und psychische Belastung, sondern oft auch eine finanzielle Herausforderung. Umso schwerwiegender ist es, wenn gesetzlich zugesicherte Gelder ungenutzt bleiben. Im Kreis Gütersloh und Bielefeld droht aktuell vielen Haushalten der Verlust von bis zu 1.572Euro aus dem Jahr 2025. Dabei handelt es sich um den Entlastungsbetrag gemäß §45b SGB XI, der monatlich 131 Euro beträgt.
Diese Mittel sind zweckgebunden für Unterstützungsleistungen im Alltag vorgesehen. Da viele Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 bis 5 im vergangenen Jahr keine entsprechenden Dienste beansprucht haben, haben sich erhebliche Summen auf den Konten der Pflegekassen angesammelt. Diese Ersparnisse sind jedoch mit einem Verfallsdatum versehen: Werden sie nicht bis zum 30. Juni 2026 abgerufen, werden die Ansprüche gelöscht.
„Es ist bedauerlich, dass so viel Geld im System verbleibt, anstatt direkt bei den Menschen für Entlastung zu sorgen“, erklärt Michaela Cakar vom Betreuungsdienst Goldenes Herz. „Viele Senioren sparen den Betrag für schlechte Zeiten auf, ohne zu wissen, dass die Ansprüche aus dem Vorjahr zur Jahresmitte komplett erlöschen. Wir raten dringend dazu, die vorhandenen Budgets jetzt für Haushaltshilfe oder Seniorenbetreuung zu mobilisieren.“
Das Unternehmen Goldenes Herz unterstützt Betroffene in Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Verl und weiteren umliegenden Städten dabei, diese Mittel effektiv zu nutzen. Da der Dienst direkt mit den Kassen abrechnet, entstehen für die Versicherten keine bürokratischen Hürden oder finanzielle Vorleistungen. Um Transparenzüber das eigene Budget zu schaffen, bietet das Unternehmen ein interaktives Tool an. Unter https://goldenes-herz.eu/entlastungsbetrag/ können Interessierte prüfen, wie viel Geld ihnen noch zusteht.
Als zertifizierter Anbieter, der im Pflegeportal des Kreises Gütersloh auf Platz 1 gelistet ist, garantiert Goldenes Herz eine qualitätsgesicherte Versorgung. Die Leistungen reichen von der klassischen Hilfe im Haushalt bis hin zur spezialisierten Demenzbetreuung.
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