Endoprothesenzentrum der Zentralklinik Bad Berka erhält Qualitätsauszeichnung

Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken wegen eines Gelenkverschleißes gehört zu den häufigsten Operationen in der Orthopädie. In den vergangenen Jahren haben sich die Operationsmethoden weiterentwickelt. Die Chirurgen des EPZ der Zentralklinik Bad Berka operieren zunehmend minimal-invasiv.\“Dieses Verfahren schont Muskeln, Sehnen und Nerven. Unsere Patienten sind durch die erhaltene Muskulatur und den geringeren Blutverlust während der OP und postoperativ weniger von Schmerzen betroffen, können schneller wieder laufen und selbständig ihren Alltag meistern\“, erklärt Dr. Waciakowski.
Zu den weiteren Vorteilen gehören eine geringere Liegedauer und durch die Weiterentwicklung der eingesetzten Prothesen und deren Gleitpaarungen auch eine mögliche längere Tragedauer und Knochenschonung.\“In Kooperation mit der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie im Muskuloskelettalen Zentrum sowie anderen Kliniken ergeben sich zudem Vorteile bei der Diagnostik und Therapie von mehrfach erkrankten sowie älteren Patienten. Wir entscheiden gemeinsam über die bestmögliche Behandlung. So können wir auch Optionen fürbeispielsweise Patienten mit Herzerkrankungen bestmöglich sicherstellen\“, erklärt der EPZ-Leiter.
Die zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Zentralklinik Bad Berka zählt mit ihren 21 Fachkliniken und Fachabteilungen sowie ihrer über 120-jährigen Geschichte zu den großen Thüringer Kliniken. Jährlich werden hier rund 40.000 Patienten behandelt, 1.800 Mitarbeitende sind an der Klinik beschäftigt. www.zentralklinik.de
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Zentralklinik Bad Berka
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