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Einladung zur digitalen Pressekonferenz: Deutsche Umwelthilfe macht den Hitze-Check 2026 in deutschen Städten: Wo fehlt am meisten Grün?

 

Höchstwerte von 34 Grad schon im Mai – das ist ein Alarmsignal. Doch ist Deutschland für einen bevorstehenden Hitzesommer gewappnet? Finden Bürgerinnen und Bürger in ihrem unmittelbaren Umfeld ausreichend schattenspendende Bäume und kühlende Grünflächen – oder setzen die Städte weiter auf Beton und Asphalt?

Darum geht es im diesjährigen Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Mit einem neuen Fokus geht er erneut einen entscheidenden Schritt weiter und macht Entwicklungen sichtbar, die bislang weitgehend unter dem Radar liefen. Sie zeigen, wie dramatisch sich die Hitzebelastung in manchen Städten zuspitzt.

In einer digitalen Pressekonferenz stellen wir die Ergebnisse vor und zeigen auf, wo Menschen der Hitze schutzlos ausgeliefert sind – und welche Maßnahmen jetzt nötig sind, um die Menschen in den Städten vor den nächsten Hitzewellen zu schützen.

Wir bitten um Anmeldungüber den DUH-Newsroom.

Teilnehmende:

– Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
– Annett Frick, Bereichsleitung Fernerkundung bei der LUP – Luftbild Umwelt Planung GmbH

Datum:

Dienstag, 9. Juni 2026 um 10.30 Uhr

Zugangsdaten:

https://l.duh.de/pk260609

Pressekontakt:

DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de

Original-Contentvon: Deutsche Umwelthilfe e.V.,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 3. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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