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Deutscher Feuerwehrverband gründet Fachbereich Kommunikation / Neues Gremium soll Wissen bündeln, Standards entwickeln und gezielt unterstützen

 

Ob im Einsatz, in der Nachwuchsgewinnung oder in deröffentlichen Wahrnehmung: Kommunikation ist für die Feuerwehren heute ein entscheidender Erfolgsfaktor – und damit auch von großer Bedeutung für die Feuerwehrverbände, in denen die mehr als 1,4 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland fachlich wie politisch vertreten sind. Mitseinem neuen Fachbereich Kommunikation stärkt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) dieses Handlungsfeld nun strukturell und inhaltlich. Das Gremium wurde heute im Rahmen der Weltleitmesse INTERSCHUTZ in Hannover gegründet.

Im Zuge der konstituierenden Sitzung wurden zentrale Themenfelder definiert sowie die Fachbereichsleitung gewählt. Zum Leiter des Fachbereichs wurde Benedikt Wolter gewählt. Er ist Pressesprecher des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz und beruflich in der Kommunikationsbranche tätig. Stellvertretender Leiter ist Michael Klahre, Sprecher des Netzwerkes der Pressesprecherinnen und Pressesprecher der Deutschen Berufsfeuerwehren und Pressesprecher der Feuerwehr Dresden.

Fachbereich als Plattform für Vernetzung und Wissenstransfer

\“Kommunikation ist heute in allen Bereichen der Feuerwehren und ihrer Verbände präsent\“, erklärt Benedikt Wolter.\“Sie prägt nahezu jedes Handlungsfeld. Unser Ziel ist es, diese Querschnittsaufgabe systematisch zu stärken und die Akteure zu unterstützen.\“Der Fachbereich versteht sich als Plattform für Austausch, Vernetzung und Wissenstransfer zwischen den Mitgliedsverbänden. Ziel ist es, vorhandene Kompetenzen zusammenzuführen, Beispiele guter Praxis sichtbar zu machen und daraus praxistaugliche Lösungen zu entwickeln. Inhaltlich sollen konkrete Unterstützungsangebote entstehen,etwa Fachempfehlungen, Muster und Vorlagen für Social Media, Pressearbeit, Bildrecht oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.\“Entscheidend ist der konkrete Nutzen: Wir wollen Werkzeuge und Orientierung bieten, die in den Mitgliedsverbänden funktionieren und bis zu den Feuerwehren vor Ort Wirkung entfalten\“, so Wolter.

Wachsende Anforderungen an die Kommunikationsarbeit

\“Die Anforderungen an die Kommunikationsarbeit im Feuerwehrwesen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Gleichzeitig ist ihre Bedeutung für Einsatzbewältigung, Vertrauen in der Bevölkerung und die Gewinnung von Nachwuchs größer denn je\“, betont DFV-Vizepräsident Frank Hachemer, der im Präsidium für den Fachbereich zuständig ist. Ein abgestimmtes Vorgehen und ein gemeinsames Verständnis von Öffentlichkeitsarbeit seien zentrale Voraussetzungen für eine wirksame Kommunikation im gesamten System Feuerwehr.\“Der Fachbereich schafft die Grundlage, um Wissen zu bündeln, Standards zu entwickeln und die Feuerwehren gezielt zu unterstützen\“, so Hachemer. Zugleich unterstreicht der DFV-Vizepräsident den Anspruch an die Arbeitsweise des neuen Gremiums:\“Der Fachbereich soll kein reines Austauschformat sein, sondern aktiv wirken und handfeste Ergebnisse liefern – von konkreten Empfehlungen bis hin zu direkt nutzbaren Materialien für die Praxis.\“

Informationenüber die Arbeit des Fachbereichs Kommunikation werden unter https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/fb/kommunikation/ online zur Verfügung gestellt.

Pressekontakt:

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- undÖffentlichkeitsarbeit
Silvia Oestreicher
Telefon: 0170 4756672
E-Mail: oestreicher@dfv.org

Facebook: www.facebook.de/112willkommen
feuerwehrverband.de

Original-Contentvon: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV),übermittelt durch news aktuell

Posted by on 4. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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