Deutsche Umwelthilfe kritisiert RWE-Rückzug aus Offshore-Wind:\“RWE macht sich zum Handlanger der fossilen Trump-Regierung\“

DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner kommentiert:
\“RWE lässt sich von der Trump-Regierung mit Steuergeld dafür bezahlen, keine Windkraft zu bauen – und investiert die Milliarden dann in Gaskraftwerke und LNG-Terminals. Damit macht RWE sich zum Handlanger der Trump-Regierung, die den Ausbau erneuerbarer Energien stoppen und die fossile Vergangenheitzementieren will. Während der Konzern sich sonst zum Vorreiter der Energiewende ernennt, riskiert er mit diesem Deal einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust. Eine Reinvestition der Rückzahlungen aus US-Offshore-Windpachten in fossile Infrastruktur steht in eklatantem Widerspruch zu RWEs Netto-Null-Ziel bis 2040. Diese Milliarden gehören in Wind, Solar und Speicher – nicht in die fossile Vergangenheit.\“
Pressekontakt:
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Contentvon: Deutsche Umwelthilfe e.V.,übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
No Responses Yet
You must be logged in to post a comment.