Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2027 / Einreichungsfrist bis zum 15. Juli verlängert

Die maßgeschneiderte Digitalisierung von Sicherheitsprozessen im Bausektor, eine wegweisende Sicherheitslösung für die Arbeit an Überlandleitungen, ein vorbildliches Modell für nachhaltig verankerten Arbeitsschutz in der Pflege – Maßnahmen wie diese sind in der Vergangenheit mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis ausgezeichnet worden. Unternehmen aller Größen und Branchen, aber auch Einzelpersonen haben überzeugende Konzepte realisiert, um sich und ihre Beschäftigten bestmöglich zu schützen. Ziel ist es auch in diesem Jahr wieder, Ideen zu finden, die helfen, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Eine Teilnahme lohnt sich. Die vorgestellten Konzepte sind inspirierend und im Idealfall für möglichst viele Unternehmen adaptierbar. Prämiert werden vier vorbildlich entwickelte und gelebte Lösungen:
– in der Kategorie\“Strategisch\“: weitreichende Managementlösungen
– in der Kategorie\“Betrieblich\“: kreative, innovative Lösungen auf Betriebsebene
– in der Kategorie\“Kulturell\“: verhaltens- und verhältnisändernde Maßnahmen
– in der Kategorie\“Persönlich\“: Maßnahmen, die Sicherheit und Gesundheitsschutz der einzelnen Beschäftigten betreffen
Die Einreichungen werden von einer unabhängigen Jury aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft geprüft, zwölf Konzepte werden für eine Auszeichnung nominiert. Am 21. April 2027 wird der Deutsche Arbeitsschutzpreis in einem festlichen Rahmen in Berlin verliehen. Erst dort erfolgt die Bekanntgabe der vier Gewinnerinnen und Gewinner.
Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist eine Initiative der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) als Plattform zur Stärkung des betrieblichen Arbeitsschutzes in Deutschland. Der DASP ist ein Ausdruck der Wertschätzung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die für den Arbeitsschutz zuständigen Ministerien der Länder (vertreten durch den Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik) und den Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV).
Link zur Website: www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de
Pressekontakte:
Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)
Susanne Bühler, Tel. 030/51548-4543, E-Mail: buehler.susanne@baua.bund.de
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Pressestelle, Tel.: 030/18 527 21 90, E-Mail: presse@bmas.bund.de
Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI)
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz
Pressestelle, Tel.: 0351/564-80600, E-Mail: presse@smwa.sachsen.de
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle, Tel.: 030/13001-1414, E-Mail: presse@dguv.de
Wettbewerbsbüro Deutscher Arbeitsschutzpreis
c/o 3c Creative Communication Concepts GmbH
Andreas Chulia
Destouchesstraße 68
80796 München
Tel.: +49/89/322 993-76
E-Mail: info@deutscher-arbeitsschutzpreis.de
Pressekontakt:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften
und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand
Glinkastraße 40, 10117 Berlin
Pressesprecher Stefan Boltz
Tel.: +49 30 13001-1414
E-Mail: presse@dguv.de
https://www.dguv.de
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