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DBR77 stellt das erste europäische Large Language Model für industrielle Entscheidungen vor

Berlin, 02. Juni 2026– Während die globale KI-Debatte von US-amerikanischen und chinesischen Modellen dominiert wird, ist Europa bei großen Sprachmodellen weitgehend auf Importe angewiesen. Laut Bitkom-Studie zur digitalen Souveränität 2025 sehen sich 89 Prozent deutscher Unternehmen bei digitalen Technologien als vom Ausland abhängig. Für die deutsche Industrie ist das mehr als ein politisches Thema: Wer KI in die Produktion holt, gibt einem fremden Modell Einblick in das eigene Werkswissen.Mit DBR77 Vector stellt das Industrial-Tech-Unternehmen DBR77 heute eine europäische Antwort vor – ein Large Language Model mit 120 Milliarden Parametern, das vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde und speziell auf industrielle Entscheidungsprozesse trainiert ist. Es ist das erste Sprachmodell dieser Größenordnung aus Europa, das nicht für allgemeineKonversation, sondern für Produktionsfragen konzipiert wurde. Erstmals öffentlich präsentiert wird Vector vom 2. bis 3. Juni 2026 auf der All About Automation in Hamburg, Stand 363.Europa hat den Anschluss nicht verloren– nur einen anderen Weg gewähltWo US-Modelle auf möglichst breite Anwendung setzen, verfolgt DBR77 einen vertikalen Ansatz: Vector ist auf einen einzigen Anwendungsfall optimiert – industrielle Entscheidungen. Trainiert auf über 1.400 Industrieprojekten, kombiniert das Modell Sprachverstehen mit Materialfluss-, Engpass- und Wirtschaftlichkeitslogik. Das Ergebnis ist keine Chat-Anwendung, sondern eine Entscheidungs-Engine, die Fragen wie „Wenn wir die Schweißzelle ersetzen – wie viele Schichten Stillstand kostet uns das, und ab wann amortisiert sich die neue Anlage?“, „Werk Hannover oder Werk Stuttgart zuerst modernisieren – wo ist das Risiko geringer?\“,„Bauen wir die Halle leer für Wachstum oder rüsten wir die bestehende erst voll aus?\“  mit strukturierten, nachvollziehbaren Bewertungen beantwortet.„Europa muss bei KI nicht im Wettlauf um das größte allgemeine Modell mitlaufen – wir können den Wettlauf um das beste industrielle Modell gewinnen\“, erklärt Pawel Mroczkowski, Geschäftsführer bei DBR77 GmbH. „Unsere industrielle Tiefe, unsere Engineering-Tradition und unsere Anforderungen an Datensouveränität sind kein Standortnachteil. Sie sind genau der Vorteil, den ein Industrie-LLM braucht.\“Datensouveränität als Architekturprinzip, nicht als VersprechenAnders als bei großen US-Modellen, die ihre Daten überwiegend in nordamerikanischen Cloud-Infrastrukturen verarbeiten, ist Vector von Beginn an auf europäische Anforderungen ausgelegt. Die Plattform lässt sich On-Premise, überPrivate APIs oder in isolierten Unternehmensumgebungen betreiben. Kundendaten werden nicht für externes Modelltraining genutzt. Sämtliche Deployment-Prozesse bleiben vollständig auditierbar und auf die wachsenden regulatorischen Anforderungen an industrielle KI-Systeme in Europa ausgerichtet.Damit positioniert sich DBR77 als europäische Alternative zu den großen US-Modellen – mit dem Anspruch, industrielle KI nicht nur leistungsfähig, sondern auch kontrollierbar zu machen.Vom Modell zur Entscheidung: Was Vector kannVector ist mehr als ein Sprachmodell – es ist die zentrale KI-Schicht im DBR77-Portfolio und greift nahtlos in die Lösungen Consultify, Digital Twin, Industrial IoT und IRIS. Damit lassen sich Produktions-, Automatisierungs- und Transformationsprozesse über alle operativen Ebenen hinweg konsistent und datenbasiert optimieren.Konkret unterstützt Vector unter anderem Bottleneck-Analysen, Greenfield- und Brownfield-Planungen, Automatisierungsstrategien und ROI-Bewertungen. Die Zielgruppe sind mittelständische und große Industrieunternehmen, die regelmäßig sieben- bis neunstellige Investitionsentscheidungen treffen – in Automotive, Maschinenbau, Logistik, Lebensmittelproduktion, Elektronikfertigung und angrenzenden Fertigungsbereichen.Warum gerade jetztDer Druck auf die deutsche Industrie wächst von mehreren Seiten gleichzeitig: Personal wird knapper, Energie teurer, internationale Konkurrenz aggressiver – und gleichzeitig wachsen die Erwartungen an Lieferfähigkeit, Flexibilität und CO?-Bilanz. Wer in diesem Umfeld nicht modernisiert, verliert. Wer falsch modernisiert, verliert schneller. Genau hier setzt Vector an: als Werkzeug, das industrielle Erfahrung, aktuelle Betriebsdaten und KI-Analytik in einer Logik zusammenführt – entwickelt in Europa, betreibbar unter europäischen Bedingungen.Auf der All About Automation in Hamburg präsentiert DBR77 Vector erstmals einem breiteren Fachpublikum aus Industrie, Automatisierung und Fertigung.Tiefergehende technische Einblicke bietet das begleitende Whitepaper „Introducing DBR77 Vector 1.0 – The First Industrial Reasoning Engine\“ von Dr. Piotr Wisniewski (Chief Executive Officer), Pawel Mroczkowski (Executive Director Westeuropa& Asia), Pawe? Dera (Lead Industrial Engineer) und Konrad Milewski (Head of Artificial Intelligence).

Posted by on 3. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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