Core Silver durchteuft hochgradige Kupfer-Molybdän-Gänge mit bis zu 7,31 % Cu und 1,01 % Mo–bestätigt großes Porphyrsystem bei Laverdiere

Die Explorationskampagne 2025 von Core Silver bestätigte auf dem Kupferprojekt Laverdiere das Vorhandensein eines in seitlicher und vertikaler Richtung ausgedehnten Kupfer (Cu)- Molybdän (Mo)- Silber (Ag)- Gold (Au)- Porphyr-Systems. Explorationsbohrungen bei Laverdiere haben eine Molybdän-Hülle durchteuft, die weitverbreitete Porphyr-Gangbildungen mit geringer Dichte enthält, deren Gehalte lokal 1,0 % Mo (1,68 % MoS?) und 7 % Cu deutlich übersteigen (Tabelle 1). Das im Jahr 2025 entlang der Valley-Verwerfung bebohrte Gebiet wird als direkt angrenzend an eines von drei interpretierten hochgradigen Porphyrzentren angesehen, die durch systematische Bodenprobenahmen im Jahr 2025 abgegrenzt wurden.
HIGHLIGHTS DER DIAMANTKERNBOHRUNGEN 2025 AUF DEM KUPFERPROJEKT LAVERDIERE
Die Bohrungen im Jahr 2025 durchteuften mineralisierte porphyrische Gesteine mit mäßiger bis intensiver Alteration und Gangbildung entlang der Valley-Verwerfung (Abbildung 1), die sich etwa 2 Kilometer südwestlich der Haupt-Kupfer-Skarn-Zone befindet, die im Jahr 2022 durch Bohrungen untersucht wurde. Hier durchteufte LAV22-001, die erste vom Unternehmen jemals niedergebrachte Bohrung, 48,50 m mit 0,90 % Cu, 6 g/t Ag und 0,11 g/t Au ab einer Tiefe von 31,46 m, innerhalb von 96,00 m mit 0,47 % Cu ab der Oberfläche.
Im Jahr 2025 wurde die Bohrung LAV25-010 nordöstlich durch die Valley-Verwerfung hindurch niedergebracht und durchteufte ausgedehnte, anomale Molybdän- und Kupferzonen mit eher lokal begrenzten, mäßig bis hochgradigen Porphyr-Kupfer-±-Gold-Gängen, darunter:
o 10,50 m mit 0,11 % Cu, 2,3 g/t Ag und 0,025 g/t Au ab einer Tiefe von 444,75 m, einschließlich 2,25 m mit 0,44 % Cu, 10,3 g/t Ag und 0,076 g/t Au sowie 0,50 m mit 1,97 % Cu, 45,9 g/t Ag und 0,32 g/t Au.
o 10,70 m mit 0,12 % Cu, 1,0 g/t Ag und 0,01 % Mo ab einer Tiefe von 31,20 m, einschließlich 5,90 m mit 0,21 % Cu, 1,7 g/t Ag und 0,02 % Mo (0,04 % MoS2) sowie 0,50 m mit 2,04 % Cu, 13,4 g/t Ag, 0,032 g/t Au und 0,25 % Mo (0,41 % MoS2).
o 21,00 m mit 0,02 % Mo (0,04 % MoS2) ab einer Tiefe von 588,00 m, einschließlich 2,00 m mit 0,19 % Cu, 1,6 g/t Ag, 0,017 g/t Au und 0,05 % Mo (0,09 % MoS2) sowie 1,00 m mit 0,27 % Cu, 2,4 g/t Ag, 0,022 g/t Au und 0,08 % Mo (0,14 % MoS2).
o Weitere Porphyrgänge, die über Abschnitte mit einer Mächtigkeit zwischen 0,30 m und 1,15 m beprobt wurden, ergaben bis zu 0,29 % Mo (0,49 % MoS2) mit 3,3 g/t Ag sowie bis zu 0,51 % Cu in Kali-Zonen, die unterhalb einer Bohrtiefe von 550 m durchteuft wurden (Tabelle 1).
In den hochgradigen Molybdänzonen wurden in Bohrung LAV25-011 in der Tiefe vereinzelte, gut entwickelte kupfer-, molybdän-, gold- und silberhaltige Porphyrgänge mit einer Mächtigkeit von bis zu 35 cm beobachtet, darunter:
o 24,80 m mit 0,17 % Cu, 1,2 g/t Ag und 0,03 % Mo (0,05 % MoS2) ab 580,55 m Tiefe, einschließlich: 18,35 m mit 0,23 % Cu, 1,6 g/t Ag, 0,010 g/t Au und 0,04 % Mo (0,07 % MoS2) ab 587,00 m, 2,15 m mit 1,51 % Cu, 11,3 g/t Ag, 0,064 g/t Au und 0,26 % Mo (0,44 % MoS2) ab 603,20 m Tiefe,einschließlich 0,95 m mit 3,17 % Cu, 19,9 g/t Ag, 0,058 g/t Au und 0,38 % Mo (0,63 % MoS2) sowie 0,35 m mit 7,31 % Cu, 1,01 % Mo (1,68 % MoS2), 46,3 g/t Ag und 0,14 g/t Au ab einer Tiefe von 603,80 m.
o Zusätzliche Gangbildungen innerhalb dieses Abschnitts zeigten Gehalte von bis zu 0,52 % Cu mit 2,1 g/t Ag, 0,012 g/t Au und 0,09 % Mo (0,16 % MoS2) über 1,00 m sowie 0,60 m mit 0,39 % Cu, 8,8 g/t Ag, 0,14 g/t Au und 0,33 % Mo (0,56 % MoS2).
o Zu den oberflächennäheren Abschnitten von LAV25-011 gehören: 2,00 m mit 0,29 % Cu, 1,6 g/t Ag, 0,012 g/t Au und 0,01 % Mo ab einer Tiefe von 12,50 m, wobei Gänge, die in Abständen von 1,00 m beprobt wurden, bis zu 0,16 % Cu und 0,15 % Mo (0,25 % MoS2) enthielten.
Die Bohrung LAV25-012 durchteufte beeindruckende, schmale Zonen mit hochgradigen Molybdängängen und Gangbrekzien sowie anomale kupferhaltige Porphyrgänge, beginnend in Bohrtiefen unterhalb von 300 Metern, einschließlich:
o 109,15 m mit 0,02 % Mo (0,03 % MoS2) ab einer Tiefe von 520,85 m, darunter: 60,05 m mit 0,03 % Mo (0,05 % MoS2), 33,50 m mit 0,04 % Mo (0,07 % MoS2) ab einer Tiefe von 541,00 m, einschließlich 5,25 m mit 0,14 % Mo (0,23 % MoS2); und 10,40 m mit 0,06 % Mo (0,09 % MoS2) ab einer Tiefe von 570,50 m, einschließlich 4,00 m mit 0,11 % Mo (0,19 % MoS2).
o Weitere Abschnitte und einzelne Gänge, die innerhalb des oben genannten Abschnitts beprobt wurden, ergaben bis zu 0,32 % Mo (0,53 % MoS2) mit 940 ppm Cu über 1,70 m, 2,00 m mit 0,11 % Mo (0,18 % MoS2) sowie 0,75 m mit 0,29 % Mo (0,48 % MoS2) und 953 ppm Cu.
o Tiefer liegende Gänge nahe dem Bohrungsende lieferten bis zu 0,56 % Mo (0,94 % MoS2) über 0,70 m ab einer Tiefe von 789,80 m sowie 0,50 m mit 0,67 % Cu und 2,4 g/t Ag ab einer Tiefe von 827,00 m.
Die Bohrung LAV25-013 durchteufte eine intensive, weitverbreitete Alteration, eine beeindruckende Molybdänmineralisierung in der Tiefe sowie lokal erhöhte Kupfergehalte in tieferen Kali-Zonen und lieferte folgende Ergebnisse:
o 22,00 m mit 0,02 % Mo (0,03 % MoS2) ab einer Tiefe von 398,00 m, einschließlich 10,00 m mit 0,04 % Mo (0,06 % MoS2), einschließlich 3,00 m mit 0,12 % Mo (0,19 % MoS2) mit 320 ppm Cu und 1,2 g/t Ag sowie 1,00 m mit 0,34 % Mo (0,56 % MoS2) mit 660 ppm Cu.
o In der Tiefe durchteufte, sporadisch auftretende Kali-Zonen mit erhöhten Kupfer- und Molybdängengehalten ergaben bis zu 0,28 % Cu über 0,50 m ab einer Tiefe von 994,50 m, 0,50 m mit 0,52 % Cu und 0,32 % Mo (0,54 % MoS2) und 1,8 g/t Ag ab einer Tiefe von 729,50 m, 0,39 % Cu mit 0,21 % Mo (0,34 % MoS2), 2,1 g/t Ag und 0,014 g/t Au über 0,50 m ab 682,25 m Tiefe sowie 1,00 m mit 0,20 % Mo (0,34 % MoS2) und 590 ppm Cu ab 1045,40 m Tiefe.
Zonen mit distaler Kali-Alteration und erhöhten Kupfergehalten wurden im Jahr 2025 entlang der Valley-Verwerfung in Bohrtiefen unterhalb von 400 m durchteuft und werden lokal von späten bis postmineralischen Diorit-Porphyr-Phasen begrenzt.
Im Rahmen von Bodenprobenahmen im Jahr 2025 wurden drei (3) Zonen mit anomalen Kupfer- und Molybdängehalten abgegrenzt, die eine Breite zwischen 900 und 1.750 Metern aufweisen. Diese Zonen (Anomalien X, Y, Z; Abbildung 3) befinden sich innerhalb eines etwa 4 Kilometer langen mineralisierten Korridors und werden als potenzielle, in Clustern angeordnete Porphyr- (+Skarn-)Zentren interpretiert, die auf verschiedenen Erosionsstufen zutage treten (Abbildung 3).
Das Laverdiere-System weist zahlreiche Gemeinsamkeiten mit einigen der weltweit größten und ertragreichsten Porphyr-Lagerstätten auf (z. B. Chuquicamata, Escondida, Bingham Canyon). Geochemisch gesehen fällt der Laverdiere-Porphyr in das „Chuqui Fertility Window“, was darauf hindeutet, dass das System stark höffig ist für eine Porphyr-Kupfer-Gold-Mineralisierung, wobei zusätzliche Hinweise für eine erneute Magmazufuhr sprechen – ein wichtiges Ereignis, das langlebige Mineralisierungssysteme erhält, indem es zusätzliches Kupfer, Gold und Schwefel zuführt und insgesamt die Metallgehalte des Systems erhöht (Abbildung 4).
Die Ergebnisse aus oberflächennahen Molybdängängen und Brekzien, die im Jahr 2025 erhalten wurden, liegen im Bereich der typischen wirtschaftlichen Cut-off-Gehalte für Porphyrlagerstätten. In Bohrtiefen von mehr als 400 Metern entspricht der Anstieg der Kupfer- und Molybdängehalte in Bereichen mit geringerDichte der Gangbildungen denen von hochgradigen primären Molybdän- und/oder Kupfer-Porphyr-Lagerstätten. Dies deutet darauf hin, dass in Zonen mit höherer Gangbildung wahrscheinlich signifikante gestapelte Gehalte vorliegen.
Mehrereübereinstimmende geochemische, strukturelle und geophysikalische Vektoren stützen die Existenz eines Kupfer-Molybdän-Silber-Gold-Porphyr-Skarn-Systems von Distriktgröße, das nach wie vor offen und weitgehend unerkundet ist. Derzeit ist die Porphyrmineralisierung auf dem Projekt Laverdiere über eine laterale Ausdehnung von 5,2 Kilometern und bis in Bohrtiefen von über 800 Metern abgegrenzt.
Insgesamt wurden im Jahr 2025 auf dem Kupferprojekt Laverdiere an fünf Standorten sieben (7) Diamantkernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 3.857,17 Metern fertiggestellt.
„Die Ergebnisse unserer Bohrkampagne 2025 belegen erneut das Ausmaß und das Potenzial des Porphyrsystems Laverdiere“, sagte Nick Rodway, CEO von Core Silver Corp. „Das Vorkommen einer weitverbreiteten Kupfer-Molybdän-Mineralisierung und hochgradige Porphyrgänge in mehreren Bohrungen bestätigt, dass wir ein großes und robustes Porphyrsystem erkunden. Da die Mineralisierung nun über mehr als fünf Kilometer Streichlänge definiert ist und in der Tiefe sowie entlang des Trends offenbleibt, sind wir der Ansicht, dass Laverdiere das Potenzial hat, sich zu einerbedeutenden neuen Kupferentdeckung in einem wenig erkundeten Gebiet an Erzvorkommen im Nordwesten von British Columbia zu entwickeln.“
*Die Analyseergebnisse sind in dieser Tabelle als unbeschnittene gewichtete Durchschnittswerte angegeben, sofern keine einzelne Probennummer aufgeführt ist. Die Intervallbreiten entsprechen den Längen der gebohrten HQ- oder NQ-Kernproben; die wahre Mächtigkeit ist derzeit nicht bekannt.
HIGHLIGHTS DER DIAMANTKERNBOHRUNGEN 2025 AUF DEM POLYMETALLPROJEKT SILVER LIME– ZIELGEBIET JACKIE
Im Jahr 2025 wurden im Zielgebiet Jackie drei (3) Diamantkernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 564,05 Metern fertiggestellt (Abbildung 5, Tabelle 2).
Die Bohrungen im Jahr 2025 wurden konzipiert, um einen 150 Meter langen, von Nordwest nach Südost verlaufenden Trend zu überprüfen, der bedeutende Ausbisse von noch nicht überprüften silberreichen Karbonatverdrängungsmineralisierungen (CRM) und in Gängen beherbergte polymetallische Mineralisierungen bei Jackie enthält, sowie um bekannte Abschnitte mit hochgradiger Silber- (Ag)-Zink- (Zn)-Blei- (Pb)-Kupfer- (Cu)-Mineralisierung zu erweitern.
SLM25-067, die erste Bohrung der Saison 2025, durchteufte erfolgreich intermittierende Zonen mit silberhaltigem Bleiglanz und sphalerithaltiger Sulfidmineralisierung (Abbildung 6) und bestätigte die Kontinuität der oberflächennahen Mineralisierung, die von Bohrung SLM22-001 durchteuft wurde und folgende Ergebnisse lieferte: 21,65 m mit 23 g/t Ag, 1,0 % Zn, 1,2 % Pb und 0,08 % Cu ab der Oberfläche, einschließlich 1,25 m mit 215 g/t Ag, 9,9 % Zn, 8,9 % Pb und 0,36 % Cu,bis auf eine wahre Tiefe von ca. 180 m.
Freiliegende, ultrahochgradige massive und halbmassive Sulfidvorkommen, die entlang des nordwestlichen Abschnitts des Trends von Bohrung SLM25-067 anvisiert wurden, lieferten bei früheren Prospektionskampagnen außergewöhnliche Oberflächengehalte, darunter: 1.090 g/t Ag mit>20 % Pb, 5,73 % Zn und 2,0 % Cu (Probe 152027; 2021), 767 g/t Ag, 48,3 % Pb, 1,7 % Zn und 1,12 % Cu (Probe F422175; 2024) sowie 583 g/t Ag, 40,8 % Pb, 1,24 % Zn und 2,42 % Cu (Probe 88262; 1990).
Die Bohrung SLM25-068 zielte auf eine Reihe von geschichteten, silberreichen Bleiglanz-Pyrit-Gängen ab, die in einer mafischen Intrusion aus der Kreidezeit beherbergt sind, wobei Proben, die hier im Jahr 2024 entnommen wurden, 216 g/t Ag, 12 % Pb, 0,11 % Cu und 115 ppm Te ergaben (F422181).
Zu den wichtigsten Ergebnissen der Diamantkernbohrungen im Jahr 2025 am Zielgebiet Jackie gehören:
o SLM25-067 – 6,00 m mit 14,1 g/t Ag, 0,7 % Pb, 0,6 % Zn und 0,018 g/t Au, einschließlich 2,75 m mit 26,3 g/t Ag, 1,3 % Pb, 1,2 % Zn und 0,020 g/t Au sowie 1,10 m mit 62 g/t Ag, 3,1 % Pb, 2,9 % Zn, 0,14 % Cu und 0,025 g/t Au ab einer Tiefe von 204,00 m.
o SLM25-067 – 1,40 m mit 31,7 g/t Ag, 2,0 % Pb, 1,6 % Zn, 0,11 % Cu und 0,024 g/t Au ab einer Tiefe von 188,95 m.
o SLM25-067 – 0,30 m mit 44,1 g/t Ag, 2,2 % Pb, 2,7 % Zn und 0,017 g/t Au ab einer Tiefe von 32,35 m.
o SLM25-068 – 1,90 m mit 42,5 g/t Ag, 0,1 % Pb, 0,6 % Zn und 0,013 g/t Au ab einer Tiefe von 44,40 m.
o SLM25-068 – 1,20 m mit 17,9 g/t Ag ab einer Tiefe von 38,80 m; und
o SLM25-068 – 1,00 m mit 19,4 g/t Ag, 0,8 % Pb, 0,7 % Zn und 0,020 g/t Au ab einer Tiefe von 21,35 m.
o SLM25-069 durchteufte geringfügige Mengen an CRM und wurde im Jahr 2025 nicht analysiert.
Das Programm 2025 zeigt, dass Jackie mehrere hochgradige Silber- und polymetallische Mineralisierungstypen in verschiedenen Lithologien beherbergt, darunter Marmor, kalkhaltiger Schiefer und später zerscherte Intrusionsgänge, was das potenzielle Ausmaß erheblich erweitert und die Skalierbarkeit des Ziels innerhalb des Konzessionsgebiets Blue unterstreicht. Die Mineralisierung ist strukturell kontrolliert und bleibt in der Tiefe sowie in mehreren Richtungen offen.
Derzeit laufen Untersuchungen, um festzustellen, ob die in den Bohrkernen des Jahres 2025 gefundenen silberhaltigen Sulfidmineralien während der Analyse vollständig aufgeschlossen wurden. Grund dafür sind die starken Schwankungen der Silbergehalte, die von verschiedenen, zwischen 2022 und 2025 beauftragten Labors ermittelt wurden.
„Die Bohrungen im Jahr 2025 bei Jackie bestätigen, dass sich die Silbermineralisierung unterhalb der Oberfläche und über mehrere strukturelle Trends hinweg erstreckt“, sagte Nick Rodway, CEO von Core Silver Corp. „Diese Ergebnisse erweitern das potenzielle Ausmaß des Systems und stärken die Position von Silver Lime als wichtigen Bestandteil des Konzessionsgebietes Blue im Mineraldistrikt.“
Über die geochemischen Bodenuntersuchungen 2025
Die geochemischen Bodenuntersuchungen 2025 auf dem Kupferprojekt Laverdiere umfassten die Entnahme von Bodenproben in einem Linien- und Probenabstand von jeweils 200 Metern auf einem ungefähr 1,4 Kilometer mal 5,6 Kilometer großen Raster. Die Proben wurden mit einem Metallerdbohrer entnommen und vor Ort fotografiert. Probenbeschreibungen, einschließlich der Probennummer, des Standorts, der Höhenlage, der Farbe, der Sättigung, der Probentiefe und des Bodenhorizonts, wurden im Feld festgehalten und am Ende jedes Arbeitstages am Standort in Atlin (BC) digital aufgezeichnet. Die Ziel-Bodenhorizonte waren in erster Linie die Horizonte ‚B‘ und ‚C‘; an Stellen, wo diese Horizonte jedoch nicht erschlossen waren, wurde feinkörniger Felsschutt oder organisches Material in Oberflächennähe (‚Ah‘) entnommen.
78 der Bodenproben aus dem Jahr 2025 lieferten Analysewerte von mehr als 10 ppm Mo, 32 mehr als 25 ppm und 14 mehr als 50 ppm, während 2 Proben Werte von über 100 ppm Mo enthielten. Im Hinblick auf Cu ergaben 102 Proben Werte von mehr als 30 ppm, 55 mehr als 50 ppm und 23 mehr als 100 ppm. In 11 Proben wurden Werte von über 150 ppm Cu ermittelt.
Die Werte des Modified Porphyry Index (MPIx) für Bodenproben wurden anhand der Gleichung nach Bouzari et al. (2022)3 berechnet:
(Cu/10) + Mo + (10 x W) + (20 x Sn) / (5 x Sb) + (20xTl) + Ag + As + Li
Bei fehlenden Analysewerten oder Werten, die unter der Nachweisgrenze (BDL) lagen, wurde ein Wert, der der Hälfte der Nachweisgrenze für das entsprechende Element entsprach, in der Gleichung verwendet.
Quellennachweis:
Bouzari, F., Lee, R.G., Hart, C.J.R., and van Straaten, B.I. (2022): Porphyry Vectoring Techniques in Advanced Argillic Altered Rocks of British Columbia: Geoscience BC Report 2022-03, MDRU Publication 456, 38 p. sowie die darin enthaltenen Referenzen
S. Bowie et. al (2026): Mid-Cretaceous and Paleocene magmatism and porphyry mineralization in the Llewellyn fault corridor, NW British Columbia: Canadian Journal of Earth Sciences (im Druck))
PROBENAHMEN, AUFBEREITUNG&QUALITÄTSSICHERUNG/QUALITÄTSKONTROLLE (QA/QC)
Alle Gesteins- und Bohrkernproben aus dem Jahr 2025 wurden am Ende jedes Tages per Hubschrauber zur Kernprotokollierungsanlage in Atlin (BC) transportiert und dort verarbeitet. Mit der Auswahl der Feldproben sollte eine homogene Lithologie, Alteration, Mineralisierung und Erzgangbildung erfasst werden. Alle Gesteins- und Bohrkernproben werden an die Einrichtung von Bureau Veritas (BV) Labs in Whitehorse (Yukon)überstellt. Für Bohrkerne wurden alle 20 Proben Leerproben und zertifizierte Referenz-Standardmaterialien eingefügt. Alle 50 Proben der Kernprobenabfolge wurden Doppelproben eingefügt. Jede Gesteins- und Kernprobe wird zu 70 % auf 2 mm zerkleinert und anschließend zu 85 % auf 200 Mikrometer pulverisiert. Anschließend werden alle Proben im Rahmen eines 59-Element-Ultraspurenpakets (Methode MA-250) einem Vier-Säuren-Aufschluss mit abschließendem ICP-MS-Verfahren bzw. einer Brandprobe durch Pb-Sammlung mit abschließendem ICP-ES-Verfahren für Au, Pt und Pd (Methode FA-330) unterzogen. Proben, die bei der primären Multielementmethode die oberen Nachweisgrenzen für die interessierenden Elemente erreichen, werden anhand eines sekundären Vier-Säuren-Aufschlusses mit abschließendem ICP-OES-Verfahren (Methode MA-370) weiter analysiert. Proben mit extremhohen Pb-Gehalten wurden bei Überschreiten der Nachweisgrenze einer tertiären Methode, GC-817, unterzogen.
Teile der Bohrungen LAV25-012 und LAV25-013 werden derzeit in den Labors von Bureau Veritas (BV) erneut analysiert, um Unstimmigkeiten bei einigen eingefügten QA/QC-Proben zu korrigieren. Es wird nicht erwartet, dass diese erneuten Analysen die hierin gemeldeten Gesamtgehalte wesentlich beeinflussen werden. Derzeit werden zusätzliche Analysen an ausgewählten Abschnitten der Laverdiere-Bohrungen LAV25-012, LAV25-011 und LAV25-010 sowie der Bohrung SLM25-067 auf dem Zielgebiet Jackie durchgeführt, um die vollständige Aufschlussreaktion von silberhaltigen Sulfosalzmineralien und silberhaltigem Bleisulfid sicherzustellen. Proben der grobkörnigen Restfraktion wurden an die Aufbereitungsanlage von ALS Minerals in Whitehorse (YT) geliefert, die für Laborverfahren nach ISO 9001:2008 und ISO 17025 zertifiziert ist. Die Proben werden in den Laboren von ALS in North Vancouver, British Columbia, auf 48 Elemente einschließlich Ag, Pb, Cu und Zn mittels 4-Säuren-Aufschluss (Methodencode MEMS61) mit anschließendem ICP-MS-Verfahren analysiert.
Die im Jahr 2025 entnommenen Bodenproben wurden ebenfalls am Ende jedes Tages mit dem Hubschrauber abtransportiert. Die Proben wurden im Feld fotografiert und mit Angaben zu Probennummer, des Standorts, der Höhenlage, der Farbe, der Sättigung, der Probentiefe und des Bodenhorizonts beschrieben. Die Proben wurden vor Ort in Kraftpapiersäcken getrocknet, bevor sie in Chargen an die Einrichtung von BV Labs in Whitehorse (Yukon) geschickt wurden. Dort wurde jede Probe bei 60°C getrocknet und gesiebt, um eine Siebgröße von -180 µm (80 Mesh) zu passieren. Alle Proben werden dann einer Königswasserextraktion mit abschließendem ICP-ES/MS-Verfahren im Rahmen eines 36-Elemente-Pakets (Methode mit dem Code AQ200) unterzogen.
Offenlegung gemäß National Instrument 43-101
Nicholas Rodway, P.Geo, (Lizenz # 46541) (Berufszulassung # 1000359) ist President, CEO und Direktor des Unternehmens und der qualifizierte Sachverständige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat die Erstellung dieser Mitteilung überwacht und ihren technischen Inhalt verifiziert und genehmigt. Die Verifizierung umfasste eine Prüfung der vor Ort gemachten Notizen, Probenetiketten und Analysezertifikate. Während des Verifizierungsprozesses wurden keine Einschränkungen festgestellt.
ÜBER CORE SILVER CORP.
Core Silver Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich mit dem Erwerb und der Erschließung von Mineralprojekten in der kanadischen Provinz British Columbia befasst. Das Unternehmen besitzt derzeit sämtliche Anteile und Rechte am Mineralkonzessionsgebiet Blue, das eine Grundfläche von 114.074 Hektar (ca. 1.140 km²) umfasst. Das Projekt liegt im Atlin Mining District, einembekannten Goldbergbaugebiet, das sich auf dem nicht abgetretenen Territorium der Taku River Tlingit First Nation und der Carcross/Tagish First Nation befindet. Das Konzessionsgebiet Blue enthält eine große Strukturformation, die als „Llewellyn Fault Zone“ („LFZ“ – Verwerfungszone Llewellyn) bekannt ist. Diese Struktur ist ungefähr 140 Kilometer lang und erstreckt sich von der Tally-Ho Shear Zone im Yukon nach Süden durch das Konzessionsgebiet Blue bis zum Juneau Ice Sheet im Alaskan Panhandle in den Vereinigten Staaten. Core Silver ist der Auffassung, dass dassüdliche Gebiet von Atlin Lake und die LFZ seit den letzten großen Explorationskampagnen in den 1980er-Jahren vernachlässigt wurden. Die LFZ spielt eine wichtige Rolle bei der Mineralisierung oberflächennaher Metallvorkommen auf dem Mineralkonzessionsgebiet Blue. In den letzten 50 Jahrenwurden wichtige Fortschritte im Verständnis von Porphyr-, Skarn- und Karbonatverdrängungslagerstätten erzielt, sowohl weltweit als auch im Golden Triangle in British Columbia. Das Unternehmen hat diese Informationen genutzt, um ein bereits bewährtes Explorationsmodell für das Konzessionsgebiet Blue anzupassen und ist überzeugt, dadurch eine wichtige Entdeckung ermöglichen zu können. Core Silver freut sich darauf, sich zu einem der bedeutendsten Explorationsunternehmen im Bergbaubezirk Atlin zu entwickeln, und sein Team ist von den bedeutenden Möglichkeiten für Neuentdeckungen und die Erschließung in diesem Gebiet überzeugt.
Im Namen des Board of Directors
CORE SILVER CORP.
“Nicholas Rodway”
President&CEO
Tel: 604.681.1568
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