Check Point veröffentlicht AI Factory Security Blueprint

Der\“Check Point AI Factory Security Blueprint\“bietet mehrschichtigen Schutz:
– Perimeter-Ebene: Die Check Point Maestro Hyperscale Firewall bietet Zero Trust Network Access (ZTNA), Segmentierung durch virtuelle Sicherheitsgruppen und skalierbare Richtliniendurchsetzung am Zugangspunkt zur KI-Infrastruktur. Dabei wird der Nord-Süd-Datenverkehr von externen Benutzern, Internetseiten und Unternehmensnetzwerken verarbeitet.
– Anwendungs- und LLM-Ebene: Check Point AI Agent Security schützt Inferenz-APIs und LLM-Endpunkte vor Prompt-Injection, Datenexfiltration, Adversarial-Abfragen und API-Missbrauch. Diesen Schutz bieten herkömmliche Webanwendungs-Firewalls nicht. Check Point AI Agent Security ist in Check Point Firewalls in Cloud-, virtuellen und Appliance-Formfaktoren, in Check Point WAF sowie in der Check Point AI Factory Firewall integriert.
– KI-Infrastruktur-Ebene: Check Point integriert in enger Zusammenarbeit mit NVIDIA seine Firewall und Bedrohungsabwehrüber die NVIDIA DOCA (https://developer.nvidia.com/networking/doca)-Softwareplattform direkt in die NVIDIA BlueField (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/)-Datenverarbeitungseinheiten (DPUs (https://www.nvidia.com/en-us/networking/products/data-processing-unit/)). Dadurch wird hardwarebeschleunigte Inline-Sicherheit auf Infrastrukturebene sowie leistungsstarke, KI-basierte, sofortige Abwehr und Überprüfung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs ermöglicht. All das funktioniert ohne die Beanspruchung von CPU-/GPU-Zyklen. So werden NVIDIA-Rechenserver (https://www.nvidia.com/en-us/data-center/) geschützt, Mandanten segmentiert und Bedrohungen zur Laufzeit über DOCA Argus (https://catalog.ngc.nvidia.com/orgs/nvidia/teams/doca/containers/doca_argus) auf BlueField erkannt.
– Workload- und Container-Ebene: Die Integration von Check Point mit Mikrosegmentierungslösungen von Drittanbietern ermöglicht Mikrosegmentierung und East-West-Verkehrskontrolle innerhalb von Kubernetes-Clustern. Dadurch werden laterale Bewegungen zwischen Inference-Namespaces verhindert und kompromittierte Container isoliert, bevor sie sich ausbreiten können.
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