biha kritisiert GKV-Spitzenverband

So fordert der GKV-Spitzenverband unter anderem, KO-Ausschreibungen wieder einzuführen, ohne einmal darüber nachzudenken, warum die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen so dramatisch gestiegen sind. Dazu Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha):\“Wozu braucht es fast 100 gesetzliche Krankenversicherungen, wenn alle die gleichen gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen haben?\“
Zudem möchte der GKV-Spitzenverband die Vertragshoheit der Leistungserbringer beschränken. Er sieht die Gefahr, dass durch den Zusammenschluss von mehreren Verbänden und Leistungsgemeinschaften ein Angebotsmonopol entsteht. Dazu sagt biha-Präsident Schmidt:\“Da schließen sich sechs Krankenkassen im Verband der Ersatzkassen e.V. zusammen, bilden damit eine Marktmacht mit fast 40 Prozent und diskriminieren gleichzeitig in ihren Forderungskatalogen die mittelständischen Leistungserbringer.\“
Auch dagegen wehrt sich die biha mit einem eigenen Positionspapier gegenüber der Politik. Das Positionspapier\“biha kritisiert Forderungen des GKV-Spitzenverbandes zur Reform der Hilfsmittelversorgung\“ist unter https://www.biha.de/biha-kritisiert-gkv-forderungen online verfügbar.
Pressekontakt:
Sabine Weiler-Bion, weiler-bion@biha.de
Original-Content von: Bundesinnung der Hörakustiker KdöR, übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
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