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Autorencoach Mirjam Saeger digitalisiert ihre Erfahrung ausüber 100 Buchprojekten

 

Hamburg, August 2026 Mit dem Buchkompass hat Saeger ein digitales System entwickelt, das nicht möglichst schnell möglichst viel Text produzieren soll. Stattdessen überträgt Saeger ihre Erfahrung aus mehr als 100 begleiteten Buchprojekten in einen KI-gestützten Sparringspartner, der Autoren von der ersten Buchidee über Strategie und Schreiben bis zur Sichtbarkeit begleitet.

\“Wir reden beim Einsatz von KI für Bücher viel darüber, welche Prompts Autoren verwenden müssen, damit die KI bessere Texte schreibt. Ich halte eine andere Frage für viel spannender: Wie bringen wir der KI bei, Autoren die richtigen Fragen zu stellen?\“, sagt Saeger.

Genau hier setzt der Buchkompass an.

Aus ihrer langjährigen Arbeit mit Autoren kennt Saeger die typischen Hürden bei Sachbuchprojekten: Zu viele Ideen statt zu weniger, eine unklare Kernbotschaft, fehlende Struktur oder Geschichten, die zwar erzählt werden, aber nicht die notwendige Tiefe erreichen.

\“Ein Autor sieht naturgemäß nicht immer, was er nicht sieht. Genau deshalb ist ein guter Sparringspartner so wertvoll\“, erklärt Saeger.\“Manchmal braucht es eben nicht den nächsten Textvorschlag, sondern die Frage: Was willst du hier eigentlich wirklich sagen?\“

Der Buchkompass soll deshalb nicht die Autorenschaftübernehmen, sondern sie stärken. Er fragt nach, fordert Konkretisierung, unterstützt bei strategischen Entscheidungen und begleitet den Entwicklungs- und Schreibprozess.

Saegers Grundsatz:

\“KI sollte dafür sorgen, dass mehr vom Autor im Buch steckt – nicht weniger.\“

Buchentwicklung unabhängig von Zeit und Ort

Die Idee zum Buchkompass entstand aus einer praktischen Grenze klassischer Beratung: Persönliches Coaching ist immer an die verfügbare Zeit des Coaches gebunden.

Saeger wollte ihreüber Jahre entwickelte Arbeitsweise deshalb skalierbar machen. Ihre Methodik, typische Fragestellungen und Erfahrungen aus mehr als 100 Buchprojekten wurden dafür systematisch in den Buchkompass übertragen.

Das System besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Bereichen: STANDORT, START, STRATEGIE, SCHREIBEN und SICHTBARKEIT.

STANDORT ist kostenfrei zugänglich und hilft Interessierten zunächst bei der Frage, ob der richtige Zeitpunkt für das eigene Buch bereits gekommen ist. Die weiteren Module begleiten anschließend die konkrete Entwicklung des Buchprojekts.

Wie persönlich diese Form der digitalen Begleitung wahrgenommen werden kann, zeigte sich bereits während der Beta-Phase. Eine Testnutzerin bezeichnete ihren digitalen Sparringspartner spontan als\“meine Miri\“- Saegers Spitzname aus Teenagerzeiten.

\“In diesem Moment wusste ich: Genau das sollte der Buchkompass werden. Keine anonyme Textmaschine, sondern ein Sparringspartner, in dem meine Art, an Bücher heranzugehen, spürbar wird\“, sagt Saeger.

Von der Idee bis zur möglichen Verlagsveröffentlichung

Der Buchkompass endet nicht beim Manuskript. Neben der Entwicklung und dem Schreiben beschäftigt sich das System auch mit der späteren Sichtbarkeit des Buches.

Für ausgewählte Buchprojekte besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Veröffentlichung über Saegers Experten-Verlag Expertition. Damit verbindet sie digitale Buchentwicklung, persönliche Verlagsexpertise und professionelle Veröffentlichung zu einem durchgängigen Weg vonder Idee bis zum fertigen Buch.

\“Die nächste Entwicklungsstufe besteht für mich nicht unbedingt darin, dass Menschen immer besser lernen, Maschinen zu bedienen. Spannend wird es, wenn Experten anfangen, ihre Erfahrung und ihre Denkweise mithilfe von KI für viel mehr Menschen zugänglich zu machen.\“

Der Buchkompass ist Saegers Antwort darauf für die Buchbranche.

Posted by on 7. August 2026.

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Categories: Allgemein

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