ARTE-Streamingtipps im März

Titanic – Die Nacht der Katastrophe
4-teilige Dokumentationsreihe | Ab dem 28. März auf arte.tv und am 4. April auf ARTE
Am 14. April 1912 kollidierte die Titanic mit einem Eisberg und sank innerhalb von zwei Stunden und vierzig Minuten. Mit Hilfe von nachgespielten Zeitzeugenberichten rekonstruiert die Doku Minute für Minute die tragische Katastrophe und macht die 160 Minuten zwischen der Kollision und dem Untergang des Luxusdampfers nahezu in Echtzeit erlebbar.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/kollektionen/RC-027714/)
Coexistence, My Ass!
Dokumentarfilm | Ab dem 18. März auf arte.tv und am 25. März auf ARTE
Lachen gegen den Hass: Der Dokumentarfilm begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster-Eliassi bei der Entstehung ihrer One-Woman-Show\“Coexistence, My Ass!\“(https://presse.arte.tv/programme/119417-000-A/). Gedreht zwischen 2019 und 2024, zeigt der Film ihren persönlichen und politischen Werdegang – parallel zum eskalierenden Konflikt in der Region.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/programme/119417-000-A/)
K I N O | S E R I E N | F E R N S E H F I L M E
Celeste
Serie (OmU) | Vom 6. März bis 31. August 2026 auf arte.tv | WEB ONLY
Nachüber 30 Jahren im Dienst der Steuerbehörde steht Sara Santanos Ruhestand kurz bevor – zumindest dachte sie das. Denn an ihrem letzten Arbeitstag erhält sie den wichtigsten Auftrag ihrer Karriere: Sie soll beweisen, dass Celeste, der Superstar der lateinamerikanischen Popmusik, ihren steuerlichen Wohnsitz in Spanien hat und millionenschweren Steuerbetrug begeht …
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/kollektionen/RC-027611/)
Sonntagnachmittagsblues
Serie | Ab dem 12. März auf arte.tv und ab dem 19. März auf ARTE
Die junge Filmemacherin Louise zieht zu Charlie und Nelson in eine Pariser WG. Eine sonntägliche Melodram-Runde macht die lose Wohngemeinschaft schnell zum Zufluchtsort und bald zu einer fragilen Wahlfamilie.\“Sonntagnachmittagsblues\“ist Isabel Coixets neue, visuell verspielte Großstadtserie über Freundschaft, Liebe und den zarten Schmerz der Sonntagnachmittage.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/kollektionen/RC-027416/)
Filme von Kinuyo Tanaka
Spielfilmreihe | Vom 7. März bis 14. September 2026 auf arte.tv | WEB ONLY
Kinuyo Tanaka war eine der bedeutendsten japanischen Schauspielerinnen. Mitüber 250 Filmen blickt sie auf eine über 50-jährige Karriere zurück. Zwischen 1953 und 1962 drehte sie sechs Spielfilme und war damit die einzige aktive Filmemacherin im Goldenen Zeitalter des japanischen Kinos. Fünf ihrer Regiearbeiten sind ab dem 15. März auf arte.tv zu sehen.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/programme/128684-000-A/)
K U L T U R | K U N S T | P O P K U L T U R
Eine kleine Geschichte der Fahrstuhlmusik – Von\“Muzak\“bis zum Streaming
Dokumentation | Ab dem 11. März auf arte.tv | WEB ONLY
Die Fahrstuhlmusik wurde in den 1930er Jahren von einem US-General erfunden, um die Produktivität von Arbeitenden in Fabrik und Büro zu steigern. Nach und nach wurde sie zu einem wesentlichen Element der Verkaufsförderung in Supermärkten und Geschäften auf der ganzen Welt. Dieser Film erzählt, wie diese Musik, die eigentlich nicht zum Zuhören gedacht war, unsere Städteund unser Leben erobert hat.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/programme/123404-000-A/)
Max Ernst – Der Surrealist und das faschistische Trampeltier
Dokumentation | Ab dem 29. März auf arte.tv und auf ARTE
Max Ernst (1891-1976) gilt als Wegbereiter der surrealistischen Malerei, seine rätselhaft-magischen Welten faszinieren und verstören: Aus ihnen sprechen Erfahrungen mit Krieg und Faschismus. Zum 50. Todestag erzählt die Dokumentation die spannende Geschichte des Frauenlieblings bis zu seinem US-amerikanischen Exil in den 40ern und bezeugt so die ungebrochene Aktualität seines Werks.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/programme/124812-000-A/)
Marilyn Monroe – Berühmt um jeden Preis
3-teilige Dokumentationsreihe | Ab dem 30. März auf arte.tv und am 6. April auf ARTE
Der Werdegang von Norma Jean Baker zur unsterblichen Marilyn Monroe in einer dreiteiligen Dokumentation. Es ist die Geschichte eines Mädchens, das sich abgelehnt und nicht geliebt fühlt und beschließt, die Aufmerksamkeit, die ihr so so sehr fehlt, vom Publikum zu bekommen. Für ihre Karriere wird sie von zahlreichen Männern und Frauen unterstützt, die sie zu faszinieren weiß – und auch von zweifelhaften Figurenaus dem Dunstkreis der Mafia.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/kollektionen/RC-027727/)
A R T E C O N C E R T
Sting – Sounds Like Art
Rijksmuseum Amsterdam
Konzert | Ab dem 5. März auf arte.tv und am 27. März auf ARTE
Sting gibt ein einzigartiges Konzert für\“Sounds Like Art\“im Rijksmuseum. Mit einer seltenen Gitarre offenbart Sting seine Liebe zu den alten Meistern, während er vor Rembrandts\“Die Nachtwache\“spielt. In der Bibliothek des Museums schwärmt Sting von der Kraft der Bücher. Diese besondere Folge umfasst Hits aus Stings Musical\“The Last Ship\“und Klassiker aus seiner Solokarriere.
>>Zur Programmseite (https://presse.arte.tv/programme/119031-004-A/)
Nurejew – Ballett von Kirill Serebrennikov und Yuri Possokhov
Ballett | Am 21. März um 19.30 Uhr auf arte.tv und am 11. April auf ARTE | LIVESTREAM
\“Nurejew\“ist das vielfach ausgezeichnete Stück von Yuri Possokhov und Kirill Serebrennikov über einen der besten Balletttänzer des 20. Jahrhunderts: Rudolf Nurejew. Bei der Premiere 2017 am Bolschoi-Theater war es umstritten, später ein Erfolg und 2023 wurde es aus politischen Gründen vom Spielplan genommen. Das StaatsballettBerlin zeigt das Stück erstmals außerhalb Russlands.
>>Zur Programmseite (https://presse.arte.tv/programme/131503-000-A/)
W I S S E N S C H A F T
Gift in unserem Alltag – Die Plage der PFAS
Dokumenarfilm | Ab dem 23. März auf arte.tv und am 31. März auf ARTE
PFAS, die\“Ewigkeitschemikalien\“, sind ein globales Umwelt- und Gesundheitsrisiko – doch die Industrie leugnet die Gefahr. Die Substanzen stecken in beschichteten Pfannen, Outdoor-Bekleidung und Feuerlöschschaum. Sie sind krebserregend, reichern sich in der Umwelt an und belasten den menschlichen Körper. Der Dokumentarfilm zeigt Betroffene und Aktivisten, die für ein Verbot kämpfen.
>>Vorab auf ARTE Presse (https://presse.arte.tv/programme/121437-000-A/)
Pressekontakt:
Tonja von Thaden
Referentin für Presse und PR
mailto:tonja.von-thaden@arte.tv
+33 3 90 14 28 74
Rebecca Schlüter
Assistentin Abteilung Presse, Kommunikation und PR
rebecca.schluter@arte.tv
+33 3 90 14 27 95
Original-Content von: ARTE G.E.I.E.,übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
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