Abschiebungen: Stadt Köln lehnte Hilfe von NRW ab

Die Stadt antwortete bereits sieben Tage später, Passersatzpapiere würden nicht benötigt. Stattdessen unterstütze man die Betroffenen dabei, eine\“dauerhafte Bleibeperspektive und Aufenthaltserlaubnis zu erlangen\“. Zu den Personen auf der Liste gehörte nach den Recherchen des\“Kölner Stadt-Anzeiger\“auch der mehrfach vorbestrafte Marko M. (Name geändert), der – wie berichtet – für sich und seine Familie monatlich rund 7500 Euro Sozialleistungen erhalten haben soll. Kölns Oberbürgermeister Thorsten Burmester hat inzwischen eine Überprüfung des Vorgangs angekündigt.
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