60. HBL-Jubiläumssaison setzt neue Benchmark: Zuschauerrekord in den Hallen, starkes Wachstum bei Medienreichweite und digitalen HBL-Kanälen

– Rekordsaison 2025/26: Erstmals mehr als 1,7 Millionen Besucherinnen und Besucher füllen die Hallen der HBL-Clubs
– Medienpartner Dyn steigert Live-Reichweite um 20 Prozent
– Social-Media-Kanäle mit deutlichem Impressionen-Wachstum
Die Saison 2025/26 der DAIKIN Handball-Bundesliga ist eine Rekordsaison in mehrfacher Hinsicht (https://www.linkedin.com/posts/handball-bundesliga_neuer-zuschauerrekord-in-der-saison-2025-activity-7473363220330799105-eIdE?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAABT-FKMBYLDJASHE4j0YiAnoU51tCOaqP7Q): Mit insgesamt 1.708.675 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Hallen der 18 Erstligisten verzeichnet die\“stärkste Liga der Welt\“in ihrer 60. Spielzeit zum zweiten Mal in Folge einen neuen Allzeitrekord.
Auch die Social-Media-Kanäle der DAIKIN HBL haben mit insgesamt über 718 Millionen Impressionen einen neuen Bestwert erzielt.
Die positive Entwicklung in der 60. Saison unterstreicht das weiter wachsende Interesse am deutschen Proficlub-Handball in den Hallen, vor den Bildschirmen und auf den digitalen Kanälen.
Details zum Zuschauerrekord in den Hallen der DAIKIN HBL
In der Saison 2025/26 setzt sich die positive Entwicklung des vergangenen Jahres fort. 1.708.675 Fans besuchten in der abgelaufenen Spielzeit die insgesamt 306 Begegnungen im Oberhaus des deutschen Profihandballs. Das sind rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer mehr als in der Vorsaison 2024/25, die mit 1.690.686 Fans ebenfalls eine Rekordsaison war.
Der Zuschauerschnitt pro Partie lag bei 5.584, die Gesamtauslastung der Arenen durchschnittlich bei 85,8 Prozent.
Besonders bemerkenswert: Mit dem SC Magdeburg (GETEC Arena) und dem VfL Gummersbach (Schwalbe Arena) spielten gleich zwei Clubs ihre Heimspiele vor durchgehend ausverkauften Rängen und erreichten damit eine Auslastung von 100 Prozent. Die SG Flensburg-Handewitt (99,5 % in der GP Joule Arena), der ThSV Eisenach (98,7 %, Werner-Aßmann-Halle) und der THW Kiel (98,3 %, Merkur-Ostsee-Halle) vervollständigen die Top 5 der am besten ausgelasteten Clubs der Saison 2025/26.
Den höchsten Zuschauerschnitt der Liga verzeichnete erneut Rekordmeister THW Kiel mit durchschnittlich 10.107 Besucherinnen und Besuchern pro Heimspiel, gefolgt von der TSV Hannover-Burgdorf (8.915), den Füchsen Berlin (8.670), den Rhein-Neckar Löwen (8.504) und dem SC Magdeburg (6.600).
2. Handball-Bundesliga: Starker Zuspruch auf hohem Niveau
In der 2. Handball-Bundesliga bleibt der Zuschauerzuspruch auf einem stabil hohen Niveau. 523.326 Fans besuchten in der Saison 2025/26 die 306 Partien der 2. HBL. Der Zuschauerschnitt pro Partie lag bei 1.710 und bewegt sich damit trotz wirtschaftlich anspruchsvoller Rahmenbedingungen in Deutschland auf Vorjahresniveau.
Die höchste Auslastung in der 2. HBL erzielte der TuS Ferndorf (95,9 %), gefolgt vom HBW Balingen-Weilstetten (90,5 %), dem TV 05/07 Hüttenberg (90,0 %), dem HC Elbflorenz 2006 (84,6 %) und den Eulen Ludwigshafen (82,9 %). Die Gesamtauslastung der Hallen in der 2. HBL betrug 65,4 Prozent.
Den höchsten Zuschauerschnitt der 2. HBL verzeichnet Erstligaaufsteiger SG BBM Bietigheim (2.526), vor dem HC Elbflorenz 2006 (2.187), der HSG Nordhorn-Lingen (2.165), dem Meister der 2. HBL und Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten (2.128) sowie dem HSC 2000 Coburg (2.066).
Medienpartner Dyn: 20 Prozent mehr Reichweite pro Spiel
Das weiter wachsende Zuschauerinteresse in den Arenen zeigt sich auch bei HBL-Medienpartner Dyn: Der Streamingdienst, der neben der DAIKIN HBL auch alle Spiele der 2. HBL und des DHB-Pokals live und auf Abrufüberträgt, verzeichnete in der abgelaufenen Spielzeit ein deutliches Reichweitenplus. Die durchschnittliche Reichweite pro Spiel stieg im Vergleich zur Vorsaison um 20 Prozent.
Weitere reichweitenstarke Einzelspiele kamenüber die ARD, die auch in dieser Saison Bundesliga- und Pokalspiele live zeigte: Das Liga-Duell Füchse Berlin gegen THW Kiel (Spieltag 12) erzielte im Free-TV mit 1,494 Millionen Sehbeteiligungen den Saisonbestwert, gefolgt von der Partie SC Magdeburg gegen Füchse Berlin (Spieltag 26) mit 1,209 Millionen. Beim Lidl Final4 um den DHB-Pokal erzielte das Finale zwischen den Füchsen Berlin und dem Bergischen HC in der ARD 1,178 Mio. Auch das\“Weihnachtsspiel\“ThSV Eisenach gegen SC Magdeburg (Spieltag 19) lieferte mit 1,077 Millionen Sehbeteiligungen ein starkes Ergebnis in denÖffentlich-Rechtlichen, die neben Dyn die stärksten TV-Partner der HBL sind.
Social Media: Rekordzahlen auf den digitalen Kanälen der DAIKIN HBL
Auch die digitalen Kanäle der DAIKIN HBL verzeichnen einen deutlichen Zuwachs. Im Saisonvergleich (jeweils 1. Juli bis 15. Juni) steigerten die Erstliga-Kanäle die Summe der Impressionen von rund 500 Millionen in der Vorsaison auf 718 Millionen – ein Zuwachs von 42,4 Prozent. Das Engagement, also die Interaktion der Fans mit den Inhalten der HBL, stieg um 13,3 Prozent auf über 17 Millionen Interaktionen.
Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung der Reichweiten-Spitzenwerte: Die Zahl der Beiträge, die die Marke von einer Million Impressionen überschritten, hat sich mit einem Zuwachs von 84,4 Prozent nahezu verdoppelt. Das zeigt, dass die DAIKIN HBL immer mehr Menschen erreicht und mit ihren veröffentlichten Inhalten zunehmend virale Wirkung erzielt, die weit über die Kernzielgruppe hinaus Aufmerksamkeit erzeugt.
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