3sat-Dokumentarfilm\“Verbotene Bücher–Kulturkampf in den USA\“

Tausende Bücher sind in den USA bereits aus Schulbibliotheken verbannt worden. Angetrieben wird die Entwicklung unter anderem von Interessengruppen wie den ultrakonservativen\“Moms for Liberty\“, die landesweit Kampagnen organisieren. Immer mehr Titel, die sich beispielsweise mit Rassismus und der Geschichte der Sklaverei beschäftigen, geraten, ebenso wie solche zu LGBTQ-Themen, die vermeintlich als pornografisch beanstandet werden, in Kritik. Die Koordination der Angriffe erfolgt immer gezielter, mit weitreichenden Folgen. Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die Kindern und Jugendlichen Zugang zu einer vielfältigen und altersgerechten Literatur ermöglichen wollen, sehen sich Diffamierungen und Drohungen ausgesetzt. Dennoch geben viele von ihnen nicht klein bei und leisten Widerstand. Der Dokumentarfilm\“Verbotene Bücher – Kulturkampf in den USA\“von Kim A. Snyder erzählt die Geschichten dieser Menschen, die zu Verteidigern der Demokratie geworden sind.
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