iinews – Der mobile Newsdienst



« | »

Zweites ipb-Fachforum \“Nachlasspflegschaft\“ in Berlin

Das Institut für Innovation und Praxistransfer in
der Betreuung gGmbH (ipb) lädt am 21. März 2019 zum 2. ipb-Fachforum
\“Nachlasspflegeschaft für Betreuer/innen\“ in die Berliner Hochschule
für Wirtschaft und Recht (HWR) ein. Dort vertreten ist auch die
Hanseatische Erbenermittlung GmbH aus Bremen, die die Teilnehmer über
ihre Tätigkeit als kompetenter Partner der Nachlasspfleger
informiert.

Wenn volljährige Menschen in unserer Gesellschaft Unterstützung
und Beratung brauchen, da sie im Alltag nicht alleine zurechtkommen
und ihre Angelegenheiten nicht mehr selber regeln können, weil sie
eine durch Krankheit eingeschränkte Handlungs- oder
Entscheidungsfähigkeit haben, übernehmen Berufsbetreuer diese
verantwortungsvolle und facettenreiche Aufgabe an ihrer Seite.
Derzeit nutzen circa 1,3 Millionen Menschen in Deutschland eine
Betreuung. Von den ca. 30.000 Nachlasspflegschaften pro Jahr haben
bereits 15 – 30 Prozent der davon betroffenen Erblasser vorher schon
unter rechtlicher Betreuung gestanden.

Warum also übernehmen nicht gleich die mit dem Fall bestens
vertrauten Berufsbetreuer die Nachlasspflegschaften?

Berufsbetreuer eignen sich hervorragend dazu, da sich die Aufgaben
nicht nur in vielen Bereichen sowieso schon überschneiden, sie
erfüllen zudem auch alle rechtlichen und strukturellen
Voraussetzungen. Und es bietet jedem ein weiteres wirtschaftliches
Standbein in einem Markt, der für rechtliche Betreuer bisher wenig
erschlossen ist.

Durch eine Teilnahme an dem ipb-Fachforum \“Nachlasspflegschaft\“,
das zum zweiten Mal in Berlin stattfindet, erhalten Berufsbetreuer
die Chance, ihr Fachwissen zu erweitern, zum kollegialen Austausch
und Teil dieser neuen Community zu werden. Die Themen und
Fragestellungen rund um die Nachlasspflegschaft sind praxisnah
aufbereitet und auf die Berufsbetreuer speziell zugeschnitten.
Experten wie Prof. Jan Eickelberg (Professur für Bürgerliches Recht,
Handels- und Gesellschaftsrecht, Recht der freiwilligen
Gerichtsbarkeit an der HWR Berlin), Fred Fiedler (Bachelor of Science
(TU), Betriebswirt (VWA), Berufsbetreuer und Nachlasspfleger,
Chemnitz) und Christian Möller (Diplom-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge,
Berufsbetreuer und Nachlasspfleger, Witzenhausen) konnten als
Dozenten für die Veranstaltung am 21. März 2019 gewonnen werden.

Vor Ort ist das Team der Hanseatischen Erbenermittlung GmbH in
seiner Funktion als kompetenter Gesprächspartner und Dienstleister an
der Seite der Nachlasspfleger. Das oberste Gebot des Bremer Kontors
ist, Erbverhältnisse schnell zu klären und Rechtssicherheit für die
Betroffenen herzustellen. Zügig und zuverlässig werden unbekannte
Erbberechtigte recherchiert, lückenhafte Stammbäume vervollständigt
und unentdeckte Vermögenswerte zum Beispiel in Zusammenarbeit mit
Banken und Lebensversicherern ermittelt.

Sollten Sie als Berufsbetreuer Interesse haben, an der Veranstaltung
teilzunehmen, dann können Sie sich beim ipb-Fachforum
(www.ipb-weiterbildung.de ) bei
Uta Abels: (040) 3 86 29 0307, uta.abels@ipbweiterbildung.de oder bei
Gundula Fest: (040) 3 86 29 0396,
gundula.fest@ipb-weiterbildung.de anmelden.

Pressekontakt:
Weitere Informationen erhalten Sie zudem bei
Hanseatische Erbenermittlung GmbH
Albersstraße 14
D-28209 Bremen
Tel.: +49 (0)421 – 408 994-20
Fax: +49 (0)421 – 408 994-29
www.hanseatische-erbenermittlung.de

Original-Content von: Hanseatische Erbenermittlung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. Februar 2019.

Tags:

Categories: Vermischtes

0 Responses

You must be logged in to post a comment.

« | »




Neue Beiträge


Seiten