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www.miningscout.de – Goldexploration boomt: In Nevada laufen die Bohrprogramme auf Hochtouren

Wo nicht gebohrt wird, werden Bohrungen vorbereitet: Nevadas Goldexplorationsbranche arbeitet am Anschlag, Fortschrittsberichte zu aussichtsreichen Projekten werden im Wochentakt veröffentlicht.

Der Goldexplorer Lodestar Metals (ISIN: CA54020J2002, WKN: A41MZL) hat für sein Gold-Run Projekt im US-Bundesstaat Nevada grünes Licht vom Bureau of Land Management (BLM) erhalten: Das geplante Bohrprogramm wurde genehmigt. Abgesehen von einigen Formalien steht der nächste große Schritt bei der Exploration des Projekts damit bevor: Bereits engagierte Dienstleister rechnen mit dem Beginn der Mobilisierung noch Ende März.

Lodestar erhält BLM-Genehmigung für Bohrungen bei Gold Run

CEO Lowell Kamin erläutert, warum Bohrungen nun unerlässlich sind: „Neue geophysikalische Daten definieren mehrere große, sich über die gesamte Streichrichtung erstreckende Anomalien, die bisher weitgehend unerforscht sind. Die Übereinstimmung starker Aufladbarkeitstrends mit bekannten Gold- und Silbermineralisierungen stärkt unser Vertrauen in dieses Programm erheblich. Wir sind überzeugt, dass diese Bohrkampagne das Potenzial hat, die Mineralisierung nachzuweisen und ihr Ausdehnungsgebiet deutlich zu erweitern.“

Lodestar ist einer von vielen Explorern im boomenden Bergbaubundesstaat Nevada, der Projekte im aktuellen Marktumfeld mit Wucht vorantreibt.

Nevada King Gold präsentierte am 3. Februar Bohrergebnisse aus dem Zielgebiet Silver Park East auf dem Atlanta-Goldprojekt im Osten des Bundesstaates. Zu den Ergebnissen gehörten 0,93 g Goldäquivalent pro Tonne über 14,6 Meter, beginnend in 7,3 Metern Tiefe und mit in Mineralisierung endender Bohrung.

P2Gold informierte am 4. Februarüber Bohrungen in der Sullivan-Zone auf dem Gabs-Projekt im Walker-Lane Trend. Unter den Highlights: Bohrung GBR-069 durchteufte 0,55 Gramm Gold pro Tonne und 0,34 % Kupfer auf 60,96 Metern, beginnend bei 28,96 Metern Bohrlochtiefe, einschließlich 12,19 Metern mit einem Gehalt von 1,25 Gramm Gold pro Tonne und 0,46 % Kupfer ab 35,05 Metern Bohrlochtiefe.

Nevadas Goldexplorer legen laufend Ergebnisse vor

Ridgeline Minerals berichtete am 5. Februarüber die Auswertung eines bis knapp 1.250 Meter Tiefe gebohrten Lochs, das 115 Meter mit 0,20–1,5 Gramm Gold pro Tonne durchschnitt.

NevGold legte am 10. Februar weitere Ergebnisse für das Limousine-Butte Projekt vor. Gefunden wurden weitere hochgradige Oxid-Gold-Antimon-Adern nahe der Oberfläche mit 12,42 Gramm Goldäquivalent pro Tonne auf 3,1 Metern (innerhalb von 3,30 Gramm Goldäquivalent pro Tonne über 32,0 Meter.

Am selben Tag berichtete Lahontan Goldüber Bohrergebnisse bei Santa Fe. Darunter: 41,2 Meter (15,2–56,4 Meter Tiefe) mit einem Gehalt von 1,94 Gramm Goldäquivalent pro Tonne, einschließlich 9,1 Meter (42,7–51,8 Meter) mit einem Gehalt von 4,14 Gramm Goldäquivalent pro Tonne.

Scorpio Gold legte am 11. Februar Resultate für das Goldprojekt Manhattan vor. Eines der Bohrlöcher enthielt drei Abschnitte mit einer Länge von 5,94 Metern, 6,10 Metern und 28,96 Metern und einem Gehalt von 0,32, 0,77, 0,28 bzw. 0,58 Gramm Gold pro Tonne.

Wo nicht gebohrt wird, werden Bohrungen vorbereitet. A2 Gold meldete für das Eastside Projekt im Esmeralda County am 5. Februar den Beginn von Gravitätsmessungen, die bislang nicht abgedeckte Bereiche untersuchen sollen. Das Ziel: Wichtige Erkenntnisse über mögliche Erweiterungen des mineralisierten Systems im Vorfeld der geplanten Bohrungen.

Anomalien wecken Interesse der Lodestar Geologen

Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten hat auch Lodestar Metals absolviert. Dazu gehörte eine geophysikalische Dipol-Dipol-induzierte Polarisationsmessung (DDIP) über wichtigen Zielgebieten bei Gold Run.

Die Messung umfasste vier strategisch platzierte DDIP-Linien mit einer Gesamtlänge von 7,2 Linienkilometern, die alle fünf Hauptvorkommen von Gold und Silber im Projektgebiet durchqueren sollten. Ziel der Messung war die Identifizierung neuer Anomalien der Aufladbarkeit und des spezifischen Widerstands, die mit Sulfid- bzw. Kieselsäurealteration in Verbindung stehenkönnten – häufig anzutreffen in Gold-Silber-Lagerstätten – und somit neue Bohrziele darstellen könnten.

Die Ergebnisse der Analyse gelten unter den Geologen des Explorers als„äußerst überzeugend.“ Insbesondere die Identifizierung von mindestens drei ausgedehnten, hoch aufladbaren Trends, die teilweise mit allen bekannten Gold- und Silbervorkommen mit signifikanten Schnittpunkten übereinstimmen, eignete sich zur Bestimmung von Bohrzielen.

Ein zentraler IP-Trend verläuft scheinbar nördlich der Lagerstätte Adelaide Crow und des von Lodestar gehaltenen Crown North Prospects (historische Bohrungen lieferten hier 27,4 Meter mit 9,7 Gramm Gold pro Tonne ab 24 Meter).

Einöstlicher IP-Trend deckt sich mit bedeutenden, oberflächennahen, früheren Bohrkernen entlang eines Strukturtrends, darunter 10,7 m mit 55 Gramm Silber pro Tonne und 0,4 Gramm Gold pro Tonne ab 47,2 Meter.

Ein 600 Meter langer, westlicher IP-Trend verläuft unmittelbar westlich und hangabwärts der Lagerstätte Robbers Knob. Dort wurden bei früheren Bohrungen mehrere signifikante Abschnitte durchteuft, darunter 18,3 Meter mit 4,3 Gramm Gold pro Tonne ab 74,4 Meter.

Lodestar Metals wird an der Börse derzeit noch mit nur rund 5 Mio. EUR bewertet und konnte aufgrund des frühen Explorationsstadiums bislang kaum vom starken Marktumfeld profitieren. Dies könnte sich rasch ändern, sollten die anstehenden Bohrungen die hohen Erwartungen der Geologen bestätigen: Eine Neubewertung durch den Markt schnellen und starken Kursanstiegen der Aktie ist dann wahrscheinlich.

Weitere Informationen zu Lodestar Metals finden Sie im Unternehmensprofil auf Miningscout.de:

Unternehmen: Lodestar Metals Corp.

TSXV: LSTR

ISIN: CA54020J2002

WKN: A41MZL

Webseite: https://lodestarmetals.ca

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Posted by on 17. März 2026.

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