Will die Bundesregierung weiter entscheiden wie im 20. Jahrhundert?

Was sich verändert hat, ist nicht die Methode.
Was sich verändert hat, ist die Komplexität.
Bereits ab wenigen Dutzend Projekten explodiert der Entscheidungsraum mathematisch. Bei 150 möglichen Vorhaben entstehen 2¹?? Entscheidungskombinationen – eine Größenordnung, die weder Menschen noch klassische IT-Systeme überblicken können. Keine Taskforce, kein Ministerium, kein Rechenzentrum der Welt kann diesen Raum vollständig durchdenken.
Die Konsequenz ist systemisch:
Nicht falsche Absichten führen zu suboptimalen Ergebnissen – sondernunberechenbare Entscheidungsräume.
Vom Entscheiden zum Berechnen
Mit StratePlan steht erstmals eine Technologie zur Verfügung, die genau dieses strukturelle Problem adressiert. Statt Entscheidungen zu diskutieren, werden sie mathematisch berechnet. StratePlan analysiert Milliarden bis Billionen möglicher Projekt-, Budget- und Priorisierungskombinationen gleichzeitig und identifiziert jene Konfiguration, die denhöchsten gesamtwirtschaftlichen Nutzen liefert – unter Einhaltung aller politischen, rechtlichen und finanziellen Nebenbedingungen. So kann man mit StratePlan berechnen wie manSteuergeld optimal und effizientins Regierungs-Investitions-Portfolio investiert.
Dabei geht es nicht um Automatisierung von Politik, sondern um objektive Entscheidungsgrundlagen:
* Welche Projektkombination erzeugt den höchsten Impact bei gleichem Budget?
* Welche Mittelverwendung minimiert langfristige Folgekosten?
* Welche Entscheidung ist ex ante nachweislich optimal – nicht nur plausibel?
CEO-Statement
\“Wir haben in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte in Daten, Digitalisierung und KI gemacht – aber bei der eigentlichen Entscheidungslogik sind wir stehen geblieben. Politische Entscheidungen werden heute noch so getroffen, als ließen sich komplexe Wirklichkeiten linear denken. Das ist mathematisch nicht mehr haltbar.\“
\“StratePlan ersetzt keine politischen Werte, keine demokratischen Prozesse und keine Verantwortung. Aber es zeigt erstmals objektiv, welche Entscheidung unter gegebenen Zielen und Nebenbedingungen die beste ist. Nicht aus dem Bauch heraus, sondern rechnerisch nachvollziehbar.\“
\“Im 21. Jahrhundert ist Nicht-Berechnen selbst eine Entscheidung – und oft die teuerste.\“
_Sascha Rissel, CEO mAInthink GmbH_
Eine neue Verantwortung
Im 21. Jahrhundert ist es nicht mehr ausreichend,\“nach bestem Wissen und Gewissen\“zu entscheiden, wennbessere Methoden existieren. Die eigentliche Frage lautet daher:
Ist es verantwortbar, Entscheidungen nicht zu berechnen, wenn sie berechenbar sind?
StratePlan ersetzt keine demokratischen Prozesse.
Aber es ersetzt Blindflug durch Transparenz,
Intuition durch Berechnung,
und politische Risikoabwägung durch nachvollziehbare Optimalität.
Einladung zur Zeitenwende im Entscheiden
Die Bundesregierung steht vor einer Wahl, dieüber einzelne Legislaturperioden hinausreicht:
* Weiter entscheiden wie im 20. Jahrhundert – linear, fragmentiert, intuitiv.
* Oder beginnen, Entscheidungen im 21. Jahrhundert zu berechnen – ganzheitlich,überprüfbar, optimal.
Die Technologie ist da.
Die Mathematik ist bekannt.
Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann.
Categories: Allgemein
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