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Wie viel kostet heutzutage eine professionelle Firmenhomepage?

 

Die Frage nach dem Preis einer Website lässt sich nicht beantworten ohne zuerst nach dem Wert einer Homepage zu fragen.

Heutzutage bekommt man Webseiten bereits ab 300 Euro, also auf den ersten Blick sehr günstig.

Die Frage ist, wie visuell ausgereift, durchdacht, funktionell und vor allem erfolgreich eine Homepage sein kann, wenn sich diese nicht an den höchsten technischen Qualitätsstandards ausrichtet, sondern lediglich nur am Preis!

Wenn man sich die Billiglösungen genauer anschaut, muss man oft mit erheblichen Abstrichen, was die Funktionalität, das Design, die Erweiterbarkeit und Editierbarkeit rechnen. Das größte Problem betrifft dann auch die Suchmaschinenoptimierung und später die Auffindbarkeit der Homepage in den Suchergebnissen.

Bei dem Aufbau einer professionellen Marke spielt die zukünftige Internetpräsenz eine enorm große Rolle – schließlich „der erste Eindruck zählt“. Darüber hinaus gilt auch bei der Webgestaltung das alte Sprichwort: „wer billig kauft, kauft zweimal“.

Falls man dem eigenen Unternehmen ein professionelles Erscheinungsbild im Internet verleihen möchte, dann muss man sich dessen bewusst sein, dass seriöse Webdesign-Angebote inkl. ausführlicher Beratung, sauberer technischer Umsetzung und einem professionellen soliden Design im unteren vierstelligen Bereich anfangen.

Zweifelslos der kritischste Bereich, wenn es darum geht die Kosten für die Erstellung einer Firmenhomepage einzuschätzen, sind die eigentlichen Bedürfnisse, welche die Website erfüllen soll. Was benötigt die Firmenhomepage? Wird man ein Content Management System (CMS) brauchen? Und was ist mit einem Blog, Shopping Cart Platform, Forum oder anderen Funktionalitäten? Wie viele Seiten soll die Internetpräsenz haben? etc.

Bevor man die Suche nach einer Webdesign Agentur beginnt, muss man sich gründlich überlegen, wie die zukünftige Homepage aussehen soll und worüber diese verfügen muss.

Selbstverständlich gibt es eine paar Dinge, wo man keine Wahl hat und welche unbedingt in die Homepage eingebaut werden müssen. Die grundlegenden Elemente der Website, die ein bisschen kosten werden, sind vor allem das Webhosting, Erstellung der Datenbank, Programmierung, Standardkonformität, Usability und Wartung.

Beim Kalkulieren von diversen zusätzlichen Funktionalitäten, zahlt man für die Implementierung und die Arbeitszeit, welche notwendig ist um die neuen Elemente zu installieren und zu testen. Bei Pauschalpreisen ist all das bereits im Preis inbegriffen. Wenn die Agentur also pro Stunden bezahlt wird, dann können alle einzelnen zusätzlich bestellten Funktionalitäten teuer werden. Diesbezüglich ist es so wichtig vorher zu definieren, was man eigentlich braucht.
Das wichtigste zum Schluss ist – eine Firmenwebsite zu haben, die in jeder Hinsicht effizient ist. Das Wählen eines passenden und branchenspezifischen Designs ist ein aufwendiges Unterfangen. Einen guten Webdesigner zu finden ist oft nicht leicht und vor allem nicht billig. Zum Schluss werden sich jedoch der Aufwand und die Kosten bezahlt machen. Mit einer professionellen Internetpräsenz zeigt man vor allem, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt und der erste Eindruck zählt.

Posted by on 30. Juli 2020.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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