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Wie selbsternannte Experten Black Friday als Bühne für sich nutzen

Deutschland ist im Schnäppchen-Fieber, denn
bereits am Donnerstag (23. November) steht mit dem Black Friday Sale
eine Shopping-Aktion der Superlative ins Haus: Bis zu 90 Prozent
können Verbraucher bei ausgewählten Produkten sparen.
Durchschnittlich sogar beachtliche 40 Prozent wie einzelne
Plattformen erhoben haben. Kein Wunder also, dass der Black Friday in
den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung zunimmt.

Leider bewahrheitet sich auch hier das Sprichwort von Johann
Wolfgang von Goethe „Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“ Und so
tummeln sich neben seriösen Anbietern immer wieder dubiose Gestalten,
die den Kaufrausch für ihre Machenschaften nutzen möchten, sowie
selbsternannte Experten, die versuchen, die Veranstaltung nach ihren
Vorstellungen zu erklären. „Das wird zumeist gemacht, um die
Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen“, schmunzelt Konrad Kreid,
Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Und da gibt es immer wieder
Situationen, die durchaus skurril wirken. Etwa wenn plötzlich
Internet-Plattformbetreiber, deren Geschäftsmodell es ist, durch
Verlinkungen Provisionen zu kassieren, sich medial als
Verbraucherforen oder Verbraucherschützer ins Rampenlicht stellen.“

Konrad Kreid möchte nun folgende Irrtümer klarstellen:

Zwtl.: 1. Den Black Friday Sale Schnäppchen gibt es bereits am 23.
November

Der Black Friday Sale beginnt in diesem Jahr bereits am
Donnerstag, den 23. November, ab 19:00 und nicht erst am Freitag, den
24. November. Dieses Jahr rechnet der Handelsverband HDE mit einem
Umsatz von 1,7 Milliarden Euro am Black Friday Wochenende und nicht
wie fälschlich kommuniziert am Black Friday; die Black Friday GmbH
hat hier sogar einen optimistischen Ansatz und rechnet mit über 2
Milliarden Euro Umsatz in Deutschland und Österreich.

Zwtl.: 2. Der Black Friday Sale läuft auf mehreren Seiten

Die Black Friday GmbH veranstaltet den Black Friday Sale in
Deutschland und Österreich bereits seit 2013 und viele Händler
profitieren vom Startschuss des Weihnachts-Shoppings. Letztes Jahr
haben rund 6 Millionen Verbraucher die Seiten der Black Friday GmbH
besucht. In diesem Jahr wird mit einem Anstieg auf rund 10 Millionen
gerechnet. Neben [blackfridaysale.de]
(https://www.blackfridaysale.de/), [blackfridaysale.at]
(https://www.blackfridaysale.at/) werden unter anderem auch die Seite
der BILD Zeitung, [blackfriday.bild.de]
(https://blackfriday.bild.de/), von der Black Friday GmbH betrieben.

Zwtl.: 3. Der „Black Friday“ hat eine sehr kurze Historie in
Deutschland

Obwohl ein Marketingverantwortlicher eines selbsternannten
Verbraucherportales immer wieder versucht, Black Friday als
flächendeckendes und bekanntes Shopping-Event auf das Jahr 2006
vorzudatieren und dies auf verschiedenen Webseiten platziert, wird es
dadurch nicht richtig. „In der Branche gibt es schon einige Running
Gags, woher dieser Antrieb für die Geschichts-Umschreibung herrührt“,
informiert Kreid. „Da wurde sogar mit allen Mitteln versucht – sogar
trotz kurzfristiger Sperre durch Wikipedia – dieses Datum dort zu
platzieren, damit dann Händlermagazine dieses Datum aufgreifen, damit
es wieder als Grundlage zum Zitieren verwendet werden kann“, wundert
sich Kreid. Die Shopping-Aktion Black Friday hat in Deutschland eine
sehr kurze Historie.

Zwtl.: 4. Die „Black Friday“ Angebote finden sich nicht nur auf
einem bestimmten Portal

„Exklusive Deals“ finden sich seit kurzer Zeit nicht nur auf den
Portalen von blackfridaysale, sondern immer mehr stationäre Händler
und sogar ganze Städte wie Berlin oder Hamburg haben die Chance
erkannt und bieten eigene Black Friday Aktionen an.

Zwtl.: 5. Alle Rabattaktionen tragen den Namen „Black Friday“

Die Wortmarke „Black Friday“ ist in Deutschland geschützt. Die
Black Friday GmbH hat sich vom Rechteinhaber die notwendigen und
exklusiven Nutzungsrechte gesichert.

Zwtl.: 6. Die Verbraucher können bis zu 90 Prozent sparen

Black Friday bietet eine gute Gelegenheit, richtig Geld zu sparen.
Jedem seriösen Verbraucherportal ist dabei natürlich bewusst, dass
unterschiedliche Produkte unterschiedliche Handelsspannen haben.
Während es bei einigen Produkten darstellbar ist, bis zu 90 Prozent
Rabatt zu bekommen, sind solche Einsparungen bei Elektroartikeln kaum
möglich; insbesondere, wenn es sich um aktuelle Neuware handelt. Aber
sogar kritische Marktbeobachter konnten deutliche Ersparnisse von
über 40 Prozent im Durchschnitt am Black Friday Wochenende
feststellen.

Zwtl.: 7. Wer sparen will, muss schnell sein

Black Friday ist eine kurze Veranstaltung, an dem Händler ihre
Ware günstig anbieten. Oft sind auch einzelne Produkte nur in
begrenzter Stückzahl erhältlich. Countdowns oder Bestandsanzeigen
werden häufig genutzt, um dies dem Konsumenten zu signalisieren. Hier
geht es aber nicht darum, den Verbraucher unter Druck zu setzen,
sondern um ihm zu verdeutlichen, dass Black Friday Deals aufgrund der
starken Nachfrage schnell vergriffen sein können.

Zwtl.: 8. Vorsicht vor Auslandskäufen

Bei Black Friday-Angeboten ausländischer Online-Shops sollten
Verbraucher aber genau hinsehen. Insbesondere hohe Versand- und
Zollgebühren können die ursprüngliche Ersparnis schnell aufsaugen.

Zwtl.: 9. Auf seriöse Shops achten

Damit Verbraucher keine Probleme rund um wie Themen Rücktausch,
Versandkosten und Bezahlung haben, empfiehlt es sich, nur seriöse
Shops aufzusuchen. Ein Blick in Foren, auf deren Facebook-Seite sowie
auf deren AGBs kann bereits Aufschluss geben.

Zwtl.: 10. Gute Angebote finden sich nicht nur im Internet

Wer denkt, gute Black Friday-Angebote gebe es ausschließlich im
Internet, täuscht sich. Dieser Eindruck ist zwar naheliegend, da in
den ersten Jahren vor allem Online-Händler mit Rabatten geworben
haben. Inzwischen hat die Black Friday-Aktion aber auch den
stationären Handel erreicht und auch diese Angebote können bequem
über die Black Friday Sale 2017 App mobil durchforstet werden.

Zwtl.: Über Blackfridaysale.de

[www.blackfridaysale.de] (http://www.blackfridaysale.de) ist der
führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des
Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels
reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal
www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien
passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der
Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA
traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im
Jahr 2017 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um
19:00 auf www.blackfridaysale.de.

Rückfragehinweis:
Black Friday GmbH, Konrad Kreid
Leopoldstraße 30, D – 80802 München, Tel.: +49 89 414 144 021,
E-Mail: office@blackfridaysale.de, Web: www.blackfridaysale.de

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30603/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

Original-Content von: Black Friday GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. November 2017.

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Categories: Internet, Vermischtes

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