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White Gold trifft auf fast 140 g/t Gold und Panoro erhält weitere Zahlung

 

White Gold findet bei Oberflächenerkundung neue Fundstellen

Der kanadische Goldexplorer White Gold Corp. (ISIN: CA9638101068 / TSX-V: WGO) besitzt im kanadischen Yukon Gebiet des ‚White Gold Districts’ neben etlichen weiteren Projekten auch sein namensgebendes Hauptprojekt ‚White Gold’. Ein Teilprojekt davon ist ‚JP Ross’ in rund 75 km Entfernung der südlich gelegenen Stadt Dawson City, mit einer Größe von 45.000 ha. Nach exzellenten Bohrerfolgen, die u.A. am 18.09.2018 gemeldet wurden, wurden nun Oberflächenuntersuchungen auf ‚Vertigo’, einem Projektabschnitt von ‚JP Ross’, durchgeführt, um weitere Ausdehnungen der mineralisierten Zonen zu erforschen.

Angelegte Schürfgräben deuten bereits jetzt schon an, dass der mineralisierte Trend über 1.100 m in Richtung Nordwesten verläuft.

In Grabenproben stachen Gehalte von bis zu 139,9 g pro Tonne (g/t) Gold (Au) hervor. Auch 134,6 g/t Au und 132,9 g/t Au wurden auf einer Länge von 685 m gemessen. Sieben Proben enthielten mehr als 10 g/t Au, elf Proben mehr als 1 g/t Au, und fünf Proben enthielten Gold mit Gehalten von mehr als 100 g/t. Bei einer Probe wurde sogar auch ein Silbergehalt von mehr als 1 kg je Tonne gefunden.

Die besten Resultate kamen interessanterweise von Abschnitten, die bislang noch nicht erbohrt wurden. Daher scheint dieser Trend noch nach allen Richtungen offen zu sein.

Acht Proben, die ca. 100 m östlich des zuletzt erbohrten Gebietes entnommen wurden, zeigten Goldgehalte von 0,152 g/t bis 134,6 g/t. Der ermittelte Durchschnittliche Goldgehalt von mehreren Proben erreichte schlussendlich einen Wert von hohen 28,7 g/t.

Oberflächenproben vom Projektteil ‚Suspicion’, der 4,1 km südöstlich der ‚Vertigo’-Prospektion liegt, zeigten ebenfalls hervorragende Gehalte von bis zu 41,8 g/t Au, von denen vier Proben mehr als 7 g/t Au enthielten. Auch diese Streichrichtung ist noch in alle Richtungen hin offen.

Die bisher identifizierte Trendstruktur erstreckt sich nun auf mehr als 12 km Länge. Neue Tests werden derzeit durchgeführt, um schnellstmöglich neue Bohrziele auszumachen.

„Diese Resultate bestärken unsere Ansicht, dass ‚Vertigo’ als ein großflächiges strukturelles Goldsystem zu sehen ist. Funde von bis zu 139,9 g/t Au gehören zu den hochgradigsten, die jemals im ‚White Gold District’ gefunden wurden. Die Funde auf ‚Suspicion’ zeigen Potential, dass auch hier hochgradige Vorkommen auf dem über 12 km langen Trend existieren könnten. Wir blicken nach vorne und werden diese Areale so schnell wie möglich weiter erkunden“, verdeutlichte Jodie Gibson, Vizepräsident für Exploration bei White Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298556 -. Er sagte aber auch, dass diese ausgewählten Proben und deren Ergebnisse nicht zwangsläufig auch repräsentativ für mögliche Depots sind. Erst Folgebohrungen können diese Fundstellen verifizieren.

Die voll finanzierte Exploration auf ‚JP Ross’ ist Teil des partnerschaftlichen Explorationsprogramms, mit Agnico Eagle Mines Ltd. (TSX: AEM, NYSE: AEM) und Kinross Gold Corp. (TSX: K, NYSE: KGC).

Panoro Minerals erhält weitere Teilzahlung vom Partner Wheaton Precious Metals

Das peruanische ‚Antilla’-Projekt des kanadischen Entwicklungsunternehmens Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSX-V: PML) besitzt nicht nur bereits eine Ressource, sondern gemeinsam mit dem ‚Cotabambas’-Projekt eine beide Projekte betreffende vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (‚PEA’).

Mit Wheaton Precious Metals International Ltd., einer 100%-Tochter von Wheaton Precious Metals Corp. (TSX:WPM, NYSE:WPM), besteht seit dem 21. März 2016 eine Finanzierungsvereinbarung über insgesamt 140 Mio. USD, die exklusiv das Projekt ‚Cotabambas’ betrifft. Die Inanspruchnahme dieser Mittel ist allerdings vom Erreichen vordefinierter Entwicklungsstufen abhängig. Panoro Minerals hat sich in dieser Vereinbarung verpflichtet 25 % aller produzierten Goldunzen, sowie 100 % der Silberproduktion an den Financier abzuführen.

Teil dieser Vereinbarung ist auch der Erhalt von 14 Mio. USD über einen Zeitraum von 9 Jahren, um damit die allgemeinen Kosten für das Projekt ‚Cotabambas’ abzudecken. Die restlichen 126 Mio. USD sind reserviert für den Zeitraum des Aufbaus der Produktionsstätte.

Mit den nun eingegangenen 750.000 USD ist der siebte Teil aus der Summe von 14 Mio. USD von Wheaton Precious Metals beglichen worden, womit, inklusive der Erstzahlung im Dezember 2016 über 2 Mio. USD, bereits insgesamt 7 Mio. USD eingegangen sind.

Panoro Minerals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 – kann sich nun ohne weitere Kapitalaufnahme mit seinen Partnern auf die Weiterentwicklung des Kupfer-Gold-Silberprojektes ‚Cotabambas’ in einer Region widmen, in der von staatlicher Seite hohe Investitionen in den Ausbau und Verbesserung der Infrastruktur fließen und damit zur Verbesserung der Projektlage beitragen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Posted by on 28. September 2018.

Categories: Bilder, Finanzen

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