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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Hundekot in Städten

Für gesundes Futter, ein schickes Halsband,
einen schönen Napf und eine flauschige Decke geben die Hundebesitzer
bereitwillig Geld aus. Für ihren Liebling ist ihnen nichts zu teuer,
auch der Friseurbesuch nicht. Den Handel freut\’\’\’\’s. Aber weil der Hund
nicht nur treu guckt, sondern auch was aus seinem Hintern kommt,
verhält sich manches Herrchen und Frauchen der Allgemeinheit
gegenüber gleichgültig. Dann sind offenbar die geringen Ausgaben für
Kotbeutel schon zu viel. Die Mitbürger freut\’\’\’\’s nicht. Hundehaufen auf
Bürgersteigen und Spielplätzen sind ein Dauerärgernis, und die
Besitzer der Tiere haben gefälligst dafür zu sorgen, dass die
Hinterlassenschaften entsorgt werden. Wer sich über Bierdosen im Park
aufregt und gleichzeitig seinen Hund auf den Bürgersteig machen
lässt, sollte mal in den Spiegel gucken. Natürlich hat Deutschland
größere Sorgen als Hundekot, aber die Verantwortung fürs Gemeinwesen
fängt im Kleinen an. Wer sich stur stellt, sollte das zu spüren
bekommen. Bis zu 500 Euro Verwarngeld in Köln sind eine Menge, aber
es gibt Zeitgenossen, die eine andere Sprache nicht verstehen.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. Juli 2018.

Tags:

Categories: Politik & Gesellschaft

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