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Weltnichtrauchertag am 31.05.2019: Rauchstopp und lebende Bakterien tun der Lunge gut (FOTO)

 


Wie jedes Jahr Ende Mai ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
zum Weltnichtrauchertag auf. Das Motto für dieses Jahr lautet
\“Tabakkonsum runter – Lungengesundheit rauf\“. Denn wer seinen
Tabakkonsum senkt – im besten Fall bis auf \“null\“, fördert die
Gesundheit seiner Lunge und kann sein Leben deutlich verlängern.

Nicht nur aktives Rauchen, auch Passivrauchen steigert das
Lungenkrebs-Risiko. Laut Deutschem Krebsforschungszentrum (dkfz)(1)
war in 2014 Lungenkrebs die Krebserkrankung, die am häufigsten zu
Krebs-Todesfällen bei Männern führte. Bei Frauen belegte Lungenkrebs
Platz zwei als Krebs-Todesursache – nach Brustkrebs. Wer mit dem
Rauchen aufhört, verringert sein Risiko für Lungenkrebs dagegen
deutlich: Nach zehn Jahren ist das Risiko nur noch halb so groß wie
bei Rauchern.

\“Raucherhusten\“ alles andere als harmlos

Aktiver und passiver Tabakkonsum ist ebenfalls verantwortlich für
chronische Atemwegserkrankungen wie der chronisch-obstruktiven
Lungenerkrankung (COPD), von der überwiegend Raucher und ehemalige
Raucher betroffen sind. Die fortschreitende Lungenerkrankung ist
durch anhaltende entzündliche Veränderungen des Lungengewebes und
einer Verengung der Atemwege geprägt. Symptome der meist als
\“Raucherhusten\“ verharmlosten Erkrankung sind Auswurf, Husten und
Atemnot – genau wie bei einer normalen Bronchitis, allerdings
dauerhaft. Mit der Zeit nimmt die Atemnot immer stärker zu, bis sie
nicht nur unter Belastung, sondern schon im Ruhezustand auftritt.
Viele Patienten benötigen dann eine dauerhafte Sauerstoffzufuhr. Laut
WHO steht die COPD an vierter Stelle der Todesursachen weltweit.

Bisher ist die COPD nicht heilbar. Ziel einer Therapie ist es
daher, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten oder zu
verlangsamen. Wichtigster Schritt dafür ist der Stopp des
Tabakkonsums. Außerdem gilt es, wiederkehrende Infektionen der
Bronchien zu verhindern, da sie die Lungenfunktion dauerhaft
verschlechtern. Dabei kann Symbioflor® 1 helfen: Das bakterienhaltige
Arzneimittel ist zur Behandlung immer wiederkehrender Erkrankungen
der oberen und unteren Atemwege geeignet, da es die Zahl der Infekte
deutlich senken kann. Ebenfalls empfehlenswert sind die jährliche
Grippe-Impfung und eine Impfung gegen Pneumokokken, den
hauptsächlichen Erregern der bakteriellen Lungenentzündung.

Kinder leiden besonders

Kinder aus Raucherhaushalten erkranken viel häufiger an akuten
Atemwegserkrankungen wie Bronchitiden und Lungenentzündungen, aber
auch an chronischen Erkrankungen wie allergischem Asthma und anderen
Allergien. Obendrein erhöht sich ihr Risiko, an unterschiedlichen
Krebsformen zu erkranken – auch dann, wenn sie selbst auf das Rauchen
verzichten.

Mehr Informationen zu Symbioflor® 1 finden Sie unter
www.symbiopharm.de

Literatur:
1) https://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken
.php – abgerufen am 27.05.2019

Pressekontakt:
Angelika Hecht
SymbioPharm GmbH
Auf den Lüppen 10
35745 Herborn
Tel.: 02772/981-350
Fax: 02772/981-4350
E-Mail: angelika.hecht@symbio.de

Original-Content von: Symbio Gruppe GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. Mai 2019.

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Categories: Bilder, Gesundheit & Medizin

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