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Wellness-Herbst mit Wasser und Wein in Bad Sárvár

 

Die Römer haben den Weinanbau erfunden, ebenso die Thermenkultur. Beides trifft in Bad Sárvár auf einen fruchtbaren Boden. Die moderne Genuss- und Wellnesskultur baut hier auf eine der modernsten Thermen Ungarns und luxuriöse Vier- bis Fünfsternehotels.

Im 30 Grad warmen Thermalwasser die Energien fließen lassen, in der unterschiedlich temperierten Saunen genussvoll ausdampfen, aus einer heißen Lavastein-Massage, Shiatsu, Wannenbädern und fernöstlichen Bewegungstherapien neue Energien holen: Im Herbst ist Zeit, sich und seinen Körper auf die kommenden Winter vorzubereiten. In der modernen Saunawelt des 55.000 m2 großen Spa- und Thermenresorts Bad Sárvár kann man das sehr genussvoll und ganz nach den eigenen Ansprüchen angehen. Denn Bad Sárvár bietet ein breites Angebot für Erholungssuchende und Wellness-Fans. Hier gibt es sechs ganzjährig beheizte In- und Outdoorpools mit über 5.000 m2 Wasserfläche und eine Saunawelt mit Finnen-, Bio- und Dampfsaunen, Aromakabinen und Dampfbädern. Das topmoderne Therapiezentrum wartet mit Bädern, Peelings und Packungen, Massagen und Bewegungstherapien von klassisch bis fernöstlich auf – Klangschalen- und ayurvedische Massagen mit eingeschlossen. Für Bewegung sorgen Wassergymnastik und ein umfangreiches Animationsprogramm. Neben allen erdenklichen Wellness- und Relaxangeboten bietet Bad Sárvár auch eine Reihe von erstklassigen Hotels, die eigene, bis zu 10.000 m² große Wellnessbereiche haben.

Herbstgenüsse im schönen Bad Sárvár

Das Spa- und Thermenresort Bad Sárvár ist Ungarns einziges Mitglied bei den Royal Spas of Europe und zählt zu den modernsten Thermen im Land. Aber auch wenn man Thermalwasser, Saunakabine oder Massagetisch verlassen hat, ist nicht Schluss mit dem Genuss: Bad Sárvár gilt als eine der schönsten Kleinstädte zwischen Wien und Budapest. Die sehenswerte Altstadt erstreckt sich um die Nádasdy Burg, eine der wenigen früheren Wasserburgen Ungarns. Dort wo früher der Burggraben war, liegt heute ein Park mit vier Teichen, auf denen im Winter die Eisläufer ihre Kreise ziehen. Bizarr-schön ist im Winter das dortigen Arboretum mit über 300 Jahre alten Sumpfeichen und Teichen. Vielleicht gibt es eine interessante Veranstaltung im neuen Sport- und Kulturzentrum oder im Haus der Musik, mit seinem außergewöhnlichen Klangerlebnis. Typisch ungarischen Genüssen gibt man sich auch in der charmanten Altstadt hin, die in der Verlängerung der Burgbrücke liegt, mit ihren vielen klassizistischen Villen, Shops, Cafés, Bäckereien und Restaurants. Hier kann man sich durch die ungarische Küche Ungarns verkosten: von Dödölle oder Tócsi über Gulyás oder Pörkölt bis zur legendären Dobostorta. Kenner lassen sich dazu einen der typischen Welschrieslinge, Grünen Veltliner oder Muskateller aus dem Keller holen. Tipps für Exkursionen gibt es um Bad Sárvár jede Menge: Ikervár mit dem Batthyány-Schloss, die mittelalterliche Stadt Kőszeg um die alte Burg Jurisics oder die trutzige Burg Sümeg. www.sarvar.hu

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Abdruck honorarfrei,
Belegexemplar erbeten!

Posted by on 29. August 2019.

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Categories: Bilder, Urlaub & Reisen

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