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Was beim BEHG zu beachten ist

Durch die Einführung der der CO2-Bepreisung für Brennstoffe in Form eines nationalen Emissionszertifikatehandels werden die Brennstoffkosten in den nächsten Jahren deutlich steigen.

Viel Fragestellungen rund um die konkrete Administration, die Abgrenzung zum Treibhausemissionshandelsgesetz sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Weitergabe der CO2-Bepreisung auf die Endkunden scheinen ungeklärt.

In dem ca. dreistündigen Online-Seminar zum neuen Brennstoffemissionshandelsgesetz wird die Fachanwältin Juliane Kaspers von der Sozietät Becker Büttner Held ausführlich auf die Neuerungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), den daraus resultierenden administrativen Vorgaben sowie den Auswirkungen für Wärmelieferanten und KWK-Anlagenbetreiber eingehen.

Die Lernziele des Online-Seminars sind u. a.:

Wen betreffen die neuen Regelungen?

Wie unterscheiden sich EU-Emissionshandelssystem (Treibhausemissionshandelsgesetz) und das neue nationale Emissionshandelssystem nach Brennstoffemissionshandelsgesetz?

Welche Brennstoffe werden vom Brennstoffemissionshandelsgesetz erfasst?

Wie verhält es sich mit Bio-Methan, Pflanzenöl, Biogas, Klärgas, Deponiegas und Holzgas?

Wen verpflichtet das BEHG?

Welche Kosten fallen in den nächsten Jahren an?

Welche Auswirkungen haben die Regelungen des BEHG?

Wie können die Kosten aus der CO2-Bepreisung auf die Wärmelieferung umgelegt werden?

Was für Probleme bei der Kostenumwälzung bestehen für BHKW-Anlagenbetreiber und Betreiber von Heizkesselanlagen?

Was ist bei der Kostenumlage auf Mieter besonders zu beachten?

Wie müssen Wärmelieferungsverträge zukünftig gestaltet werden?

Welche Auswirkungen finanzieller Art werden die Regelungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz für KWK-Anlagenbetreiber mit sich bringen?

Wie erfolgt die Abgrenzung zwischen TEHG und BEHG?

Die nächste BEHG-Online-Veranstaltung findet am 16. Juni 2021 statt. Beginn der Veranstaltung ist um 09:00 Uhr und das Ende der Veranstaltung ist gegen 13:00 vorgesehen.

Seit 21 Jahren informiert die BHKW-Infozentrum GbR auf zahlreichen Webseiten sowie in Fachzeitschriften über neue Technologien im Bereich alternativer und regenerativer Energieerzeugung mittels Blockheizkraftwerken (BHKW). Außerdem werden die Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen für BHKW-Anlagen und Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erläutert.

Bereits heute können Interessierte in dem BHKW-Kenndaten-Tool 2015 aus einer Datenbank von mehr als 1.300 KWK-Modulen die technischen Daten sowie die Investitionskosten der jeweils interessanten Leistungsgröße heraus suchen.

Im Herbst 2020 wird die aktualisierte Version der \“BHKW-Kenndaten 2020/2021\“ zur Verfügung stehen.

Nahezu wöchentlich werden über den derzeit größten internetbasierten BHKW-Newsletter mehr als 9.000 Abonnenten kostenlos informiert.

Im Socialmedia-Bereich posten die Fachleute des BHKW-Infozentrums aktuelle Meldungen auf Facebook, auf Twitter sowie in der XING-Gruppe \“Blockheizkraftwerke – Energieversorgung der Zukunft\“.

Drei redaktionell aus mehr als 100.000 Quellen zusammengetragene Pressespiegel ermöglichen einen einfachen Überblick über neue Trends in Technik, Markt und Politik.

Das umfangreiche Weiterbildungsangebot (https://www.bhkw-konferenz.de) über BHKW- und Energie-Themen mit mehr als 25 unterschiedlichen Veranstaltungsreihen wird von mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wahrgenommen.

Posted by on 11. Juni 2021.

Categories: Energie & Umwelt

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