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Warum feste Zähne an einem Tag mehr als ein Komfortversprechen sind: Dr. Danush Ahrbergüber die CEREC-Methode und Digitalisierung in der Zahnmedizin

 

Wer heute Zahnersatz wie z.B. Kronen, Brücken, Inlays, oder auf Implantaten getragene Restaurationen braucht, stellt nicht mehr nur die Frage nach Haltbarkeit und Ästhetik. Immer häufiger geht es auch um Zeit, Verträglichkeit und Planbarkeit. Patienten wollen wissen, ob eine Versorgung noch mehrere Sitzungen, Abdrücke und Provisorien erfordert oder ob moderne Verfahren den Weg verkürzen können. Genau an dieser Stelle gewinnt die CEREC-Behandlung an Bedeutung. Die Zahnarztpraxis Dr. Ahrberg in Frankfurt Bergen-Enkheim setzt auf metallfreie, digital, computergestützte Zahnmedizin und verbindet das Thema\“feste Zähne an einem Tag\“mit einem Anspruch, derüber Bequemlichkeit hinausgeht: mehr Präzision, mehr Zahnerhalt und weniger Belastung im Behandlungsalltag. Dass dieses Thema relevant ist, zeigt auch der größere Versorgungskontext. Deutschland hat seine Mundgesundheit in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert, zugleich wächst der Bedarf an differenzierten, qualitativ hochwertigen Lösungen für Zahnerhalt und Zahnersatz.

Zahnmedizin – Eine Branche im Wandel – Weniger Karies – Mehr Zahnerhalt

Die Zahnmedizin hat sich in Deutschland grundlegend verändert. Die sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie zeigt, dass die Mundgesundheit in weiten Teilen der Bevölkerung besser geworden ist. Bei den 35 bis 44 Jährigen hat sich die Karieserfahrung seit 1989 halbiert. Bei den 65 bis 74 Jährigen lag der Anteil vollständig zahnloser Menschen2023 nur noch bei 5,0 Prozent, nach deutlich höheren Werten in früheren Erhebungen. Die Richtung ist klar: Prävention, Zahnerhalt und funktionstüchtige Restbezahnung prägen die Versorgung stärker als der vollständige Ersatz verlorener Zähne.

Mit dieser Entwicklung verändern sich auch die Erwartungen an Praxen. Wo früher häufig standardisierte Zahnersatzbehandlungen im Vordergrund stand, erwarten Patienten heute individualisierte Lösungen. Sie möchten eigene Zähne möglichst lange behalten, Eingriffe besser verstehen und Behandlungen in ihrenAlltag integrieren können. Die Digitalisierung wirkt dabei nicht nur als Effizienztreiber, sondern auch als Qualitätsfaktor. Nach Einschätzung der Bundeszahnärztekammer kann Digitalisierung Praxisabläufe verbessern und die Qualität der Behandlung steigern. In der restaurativen Zahnmedizin zeigt sich das besonders deutlich bei digitaler Abformung, Konstruktion und Fertigung.

\“Moderne Zahnmedizin beginnt nicht mit der Frage, was man ersetzen kann, sondern mit der Frage, was sich erhalten lässt\“, sagt Dr. Danush Ahrberg.\“Wenn Zahnersatz nötig wird, sollte er so präzise, substanzschonend und alltagstauglich wie möglich sein.\“

Was ist CEREC und warum ist dies für viele Patienten attraktiv geworden

Die CEREC-Behandlung steht exemplarisch für den Strukturwandel hin zur Digitalisierung. Bei dieser sogenannten\“chairside\“Behandlung findet die Herstellung des festsitzenden Zahnersatzes in der Regel direkt am Behandlungsstuhl statt. Statt einer klassischen Abdrucknahme mit Abdruckmasse wird die Zahnsituation mit einem 3D-Scanner lichtoptisch und nahezu berührungslos digital erfasst.

Auf Basis dieser Daten wird der Zahnersatz mit Hilfe von KI und einer CAD CAM Software konstruiert. Die KI wählt den neuen Zahn aus einer umfangreichen biogenerischen Zahndatenbank aus, die zuvor mit Daten aus eingescannten, kariesfreien Gebissen gefüttert wurde. Dabei orientiert sie sich an den Nachbarzähnen des Patienten, sodass eine maßgeschneiderte, individuelle Zahnoberfläche entsteht,die optimal auf den Gegenkiefer abgestimmt ist.

Die Fertigung erfolgt anschließend mit einer CNC Fräsmaschine aus industriell vorgefertigten Rohlingen, wie es auch in der Industrie üblich ist. Im Anschluss wird die Restauration individuell bemalt und veredelt und kann direkt beim Patienten eingesetzt werden.

CEREC gibt es bereits seitüber 40 Jahren. Entwickelt wurde das System an der Universität Zürich von einem Zahnarzt und einem Ingenieur. Seitdem wurde es kontinuierlich weiterentwickelt, umfassend klinisch untersucht und hat sich als zuverlässiges System etabliert. Heute wird es in Bensheim in Deutschland von derDentsply Sirona entwickelt und produziert.

Die Praxis Dr. Ahrberg verweist dabei auf mehrere Vorteile, die für Patienten unmittelbar spürbar sind: kein klassischer Abdruck, kein Provisorium, keine Abhängigkeit von externem zahntechnischem Labor, kein zweiter Termin und damit in vielen Fällen auch keine zweite Betäubung.

Das ist kein bloßes Komfortdetail, sondern ein echter Fortschritt in der Behandlung. Gerade Berufstätige, ältere Patienten oder Menschen mit starkem Würgereiz empfinden den klassischen Abdruck oft als unangenehm und belastend. Ein digitaler Abdruck dauert in der Regel nur etwa halb so lange, kommt ohneAbdruckmasse aus und erspart den unangenehmen Geschmack im Mund.

Noch deutlicher wird der Unterschied bei der Versorgung selbst. Bei der klassischen Methode wird der Zahn zunächst beschliffen, anschließend ein Provisorium eingesetzt und die endgültige Krone oder Brücke vom Zahntechniker gefertigt. Das dauert meist ein bis zwei Wochen. In dieser Zeit kann sich das Provisorium lösen, der Zahn empfindlich reagieren oder Schmerzen verursachen. Nicht selten sind zusätzliche Termine nötig, um das Provisorium wieder zu befestigen.

Mit einer CEREC Behandlung entfällt genau dieser Zwischenschritt. Die Versorgung kann oft in einer Sitzung erfolgen, was die gesamte Behandlungsdauer deutlich verkürzt und das Risiko für Komplikationen reduziert. Wer das einmal erlebt hat, merkt sofort den Unterschied.

\“Der Begriff feste Zähne an einem Tag wird oft sehr plakativ verwendet\“, so Ahrberg.\“Entscheidend ist aber die richtige Indikation. Nicht alles muss schnell gehen, aber vieles kann heute deutlich effizienter und patientenschonender gelöst werden als noch vor einigen Jahren.\“

Was mit CEREC innerhalb eines Termines möglich ist

Mit CEREC lassen sich heute viele Versorgungen deutlich einfacher und schneller umsetzen als noch vor wenigen Jahren. Dazu zählen vor allem Inlays, Teilkronen und Kronen aus hochwertiger Keramik, bis hin zu größeren Brücken und komplexen Fällen. Der große Vorteil: Planung, Herstellung und Einsetzen können häufig in nur einer Sitzung erfolgen.

Für Patienten bedeutet das konkret weniger Zeitaufwand, keine provisorischen Zwischenlösungen und ein insgesamt angenehmerer Behandlungsablauf. Der Zahn wird vorbereitet, digital erfasst und die passgenaue Versorgung direkt in der Praxis gefertigt und eingesetzt.

Wichtig ist dabei die Einordnung: CEREC kommt immer dann zum Einsatz, wenn es um den Erhalt und die Versorgung bestehender Zähne geht. Wenn ein Zahn komplett fehlt und ersetzt werden muss, sind Implantate eine eigene Lösung mit anderen Behandlungsschritten.

Für viele klassische restaurative Fälle zeigt sich jedoch klar: Mit modernen digitalen Verfahren wie CEREC geht es heute schneller, präziser und deutlich komfortabler für den Patienten.

Was ist mit CEREC konkret möglich?

Inlays (Einlagefüllungen)

Inlays werden außerhalb des Mundes passgenau gefertigt und anschließend in einem Stück in den Zahn eingesetzt. CEREC-Inlays sind besonders substanzschonend, langlebiger als klassische Kunststofffüllungen und eine hochwertige Lösung, etwa beim Austausch von Amalgam.

Teilkronen und Kronen

Mit CEREC-Teilkronen lassen sich geschädigte Bereiche eines Zahns stabil und ästhetisch rekonstruieren, ohne unnötig gesunde Zahnsubstanz zu entfernen. Sie kommen vor allem bei großen Defekten, Amalgamaustausch oder abgebrochenen Zahnteilen zum Einsatz.

CEREC-Kronen hingegen umschließen stark geschädigte Zähne vollständig, um sie langfristig zu erhalten. Auch alte oder undichte Kronen können so präzise und ästhetisch ersetzt werden.

Festsitzende Zahnbrücken

CEREC-Brücken ermöglichen es, kleine sowie größere Zahnlücken dauerhaft zu schließen. Sie bestehen aus hochwertiger Keramik, sind sehr gut verträglich und fügen sich durch ihre natürliche Farbgebung harmonisch ins Gesamtbild ein. Häufig kommt hier ein hochfestes Zirkoniumoxid zum EInsatz ohne eine zusätzliche Verblendung.

Veneers und Digital Smile Design

Veneers sind hauchdünne Keramikschalen zur ästhetischen Korrektur im Frontzahnbereich. Form und Farbe der Zähne können gezielt optimiert werden, oft mit minimalem Substanzabtrag. CEREC-Veneers werden präzise gefertigt, fest verklebt und zeichnen sich durch eine hohe Haltbarkeit aus.

Keramik-Abutments

Bei Implantaten dienen Abutments als Verbindungselement zwischen Implantat und Zahnersatz. Individuell gefertigte Keramik-Abutments bieten hier klareästhetische Vorteile, da sie heller sind als Metall und natürlicher wirken.

\“Schnelligkeit darf nie Selbstzweck sein\“, betont Ahrberg.\“Eine gute Versorgung ist nur dann gut, wenn Funktion, Biologie undÄsthetik zusammenpassen. Das gilt bei einer Keramikkrone genauso wie bei implantatgetragenem Zahnersatz.\“

Der eigentliche Trend heißt metallfrei, digital und substanzschonend

Auffällig ist, dass moderne Versorgung nicht nur schneller, sondern auch materialseitig anders gedacht wird. Seit Anfang letzten Jahres sind Amalgamfüllungen in ganz Europa verboten, was den Wandel hin zu zeitgemäßen, verträglicheren Materialien zusätzlich verstärkt. Die Praxis Dr.Ahrberg positioniert sich ausdrücklich metallfrei und hebt die Vorteile von Keramik hervor. Keramische Restaurationen sind zahnfarben, sehr gut körperverträglich und im digitalen Workflow präzise planbar. Gerade im sichtbaren Bereich ist das ein wesentlicher Faktor. Hinzu kommt ein funktionaler Aspekt: Bei adhäsiver Befestigung kann in geeigneten Fällen zahnschonender gearbeitet werden als in klassischen Versorgungskonzepten.

Das passt zu einem breiteren Versorgungsverständnis. Die erfolgreichere Prävention in Deutschland führt nicht automatisch dazu, dass weniger Behandlungsbedarf entsteht. Sie verändert vielmehr die Art des Behandlungsbedarfs. Wer länger mehr eigene Zähne behält, braucht häufiger differenzierte restaurative Lösungen, die natürliche Substanz erhalten und Defekte präzise ausgleichen. Der Markt verschiebt sich damit von der reinen Ersatzlogik hin zu einer Erhaltungslogik mit hoher technologischer Dichte.

Was kostet eine CEREC Behandlung?

Die Kosten einer CEREC Behandlung sind in der Regel nicht höher als der klassische Weg über ein zahntechnisches Labor. Im Gegenteil: Da mehrere Zwischenschritte wie Provisorium, Abdruck, Modellherstellung und externe Laborkosten entfallen, können die Restaurationen häufig sogar günstiger umgesetzt werden.

Alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen erkennen die CEREC-Methode seit längerem an. Gesetzlich Versicherte erhalten einen Festzuschuss, privat Versicherte sowie Patienten mit Zahnzusatzversicherung bekommen die Kosten im Rahmen ihres individuellen Tarifs erstattet.

In der Zahnarztpraxis Dr. Ahrberg erhalten Patienten zudem auf Kronen, Brücken und Inlays eine erweiterte Garantie von fünf Jahren. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertige, zertifizierte Materialien namhafter Hersteller.

Warum arbeitet nicht jeder Zahnarzt mit der CEREC-Methode?

Obwohl die computergestützte Zahnmedizin mittlerweile teilweise Bestandteil der universitären Ausbildung ist, muss diese Technologie in der Praxis gezielt erlernt werden. Die Chairside-Behandlung mit CEREC bedeutet für den Zahnarzt einen komplett neuen Workflow, in den man sich intensiv einarbeiten muss.

Der Zahnarztübernimmt die Herstellung direkt in der Praxis und ist nicht mehr auf ein externes Dentallabor angewiesen. Gleichzeitig erfordert dies einen gewissen apparativen Aufwand, der mit entsprechenden Investitionen verbunden ist.

Herr Dr. Ahrberg verfügt bereits über langjährige Erfahrung mit CEREC und hat unzählige Patienten erfolgreich behandelt. Er hat sich in diesem Bereich umfassend fort- und weitergebildet und gilt heute als ausgewiesener Experte. Nicht zuletzt unterstreicht auch die Wahl des Themas seiner Doktorarbeit im Bereich der computergestützten Zahnheilkunde seine fachliche Spezialisierung.

Fazit: Der Wert schneller Zahnmedizin liegt nicht im Tempo, sondern in der richtigen Entscheidung

Die CEREC-Methode steht sinnbildlich für eine Zahnmedizin, die präziser, komfortabler und besser planbar geworden ist.\“Feste Zähne an einem Tag\“ist dann ein seriöses Versprechen, wenn es fachlich sauber eingeordnet wird. Nicht als Universallösung, sondern als Ausdruck eines digitalen Behandlungsverständnisses, das Zeit spart, Substanz schont und Patienten ernst nimmt.

Für Dr. Danush Ahrberg und die Zahnarztpraxis Dr. Ahrberg liegt genau darin die eigentliche Zukunftsfrage der Branche: Wie lassen sich technologische Möglichkeiten so nutzen, dass sie medizinisch sinnvoll bleiben. Die Antwort dürfte für immer mehr Praxen und Patienten gleich ausfallen. Nicht die schnellste Behandlung ist die beste, sondern diejenige, die Präzision, Verträglichkeit und Langfristigkeit zusammenführt.

\“Die Zukunft der Zahnmedizin wird digitaler, aber nicht unpersönlicher\“, sagt Ahrberg.\“Technik ist nur dann ein Fortschritt, wenn sie dem Patienten eine bessere, verständlichere und verlässlichere Versorgung bringt.\“

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.zahnarzt-bergen-enkheim.de

Pressekontakt:

Dr. Danush Ahrberg
Zahnarztpraxis Dr. Ahrberg
Westpreußenstraße 7
60388 Frankfurt a.M. Bergen-Enkheim
Telefon: 06109 34141
E-Mail: praxis@zahnarzt-bergen-enkheim.de

Pressekontakt:
redaktion@dimaconcept.de
www.dimaconcept.de

Original-Contentvon: Zahnarztpraxis Dr. Ahrberg,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 2. Juni 2026.

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