Warum Fahrschüler durchfallen – und wie echte Profis sie sicher zur Prüfung führen

Wer zu spät erkennt, was um ihn herum passiert, reagiert hektisch oder gar nicht. Genau das wird an der Prüfung konsequent bewertet. Ein Fussgänger, der sich einem Zebrastreifen nähert. Ein Velofahrer, der leicht nach links zieht. Ein Tram, das sich von hinten nähert, während man links abbiegen möchte. In solchen Momenten entscheidet sich, ob jemand verkehrstauglich ist oder nicht.
\“Die meisten können am Ende irgendwie parkieren\“, erklärt Ivan Mikulic,\“aber wer Gefahren zu spät erkennt und zu schnell unterwegs ist, fällt durch, auch wenn jedes Manöver technisch korrekt wäre.\“
Genau hier setzt die Arbeit derMikulic Fahrschule Zürichan. Seit 2002 bildet das Team Fahrschülerinnen und Fahrschüler in Zürich aus. In über zwei Jahrzehnten haben sich unzählige Prüfungsfahrten, Routen und Bewertungsschwerpunkte angesammelt. Dieses Wissen fliesst heute gezielt in jede einzelne Fahrlektion ein.
Statt nur einzelneÜbungen zu trainieren, wird das vorausschauende Fahren systematisch aufgebaut. Typische Prüfungsstrecken werden abgefahren, heikle Kreuzungen analysiert und reale Gefahrensituationen mehrfach durchgespielt. Die Lernenden wissen dadurch nicht nur, _was_ sie tun müssen, sondern vor allem _warum_.
\“Wir zeigen unseren Schülern jede Ecke der Stadt, in der Prüfer besonders genau hinschauen\“, sagt Marina Mikulic.\“Wer weiss, wo potenzielle Risiken lauern, fährt automatisch ruhiger, defensiver und sicherer.\“
Ein klassisches Beispiel ist das Linksabbiegenüber Tramgeleise. Viele konzentrieren sich nur nach vorne auf den Gegenverkehr und vergessen den Blick nach hinten. Kommt dort ein Tram oder ein Bus auf eigener Spur, kann es schnell gefährlich werden. Solche Situationen werden gezielt trainiert, bis der Kontrollblick nach hinten selbstverständlich ist.
Auch beim Vorbeifahren an Velofahrern zeigt sich, wer wirklich verstanden hat, was sicheres Fahren bedeutet. Statt knapp und zügig zu überholen, lernen die Fahrschüler, Tempo herauszunehmen, grosszügig Abstand zu halten oder wenn nötig geduldig dahinter zu bleiben. Genau dieses defensive Verhalten überzeugt die Experten bei der Prüfung.
Der entscheidende Unterschied liegt also nicht im perfekten Manöver, sondern im richtigen Entscheid im richtigen Moment. Wer früh vom Gas geht, Gefahren antizipiert und Risiken gar nicht erst entstehen lässt, zeigt echte Verkehrskompetenz.
Dass die Fahrschule Mikulic dabei als absolute Referenz in Zürich gilt, kommt nicht von ungefähr. Zwei Jahrzehnte tägliche Praxis auf Zürcher Strassen bedeuten ein Detailwissen, das in keinem Lehrbuch steht. Jede unübersichtliche Kreuzung, jede tückische Vortrittssituation und jede prüfungsrelevante Besonderheit ist bekannt und wird gezielt in die Ausbildung integriert.
Das Resultat: Fahrschüler, die nicht nur bestehen, sondern sich im dichten Stadtverkehr sicher und souverän bewegen. Genau das macht den Unterschied zwischen Zufall und echter Vorbereitung – und genau dafür stehen Ivan und Marina Mikulic als ausgewiesene Verkehrsexperten in Zürich.
Mit der Gründung desVKU-Kompetenzzentrums in Zürich-Engesetzte Ivan Mikulic ein klares Zeichen für Qualität in der Verkehrsausbildung. Sein Ziel war es von Anfang an, nicht nur die eigenen Fahrschüler optimal auf die Theorie und Praxis vorzubereiten, sondern auch Lernende anderer Fahrschulen professionell auszubilden.
Heute vertrauen zahlreiche Partnerfahrschulen in Zürich ihre Schülerinnen und Schüler dem Zentrum an. Der Grund ist einfach: Der Unterricht imVKU Zürichist praxisnah, verständlich und direkt auf reale Gefahrensituationen im Stadtverkehr ausgerichtet. Statt trockener Theorie lernen die Teilnehmenden, Risiken früh zu erkennen, richtig zu reagieren und vorausschauend zu fahren.
Dieses Konzept zeigt messbare Resultate. Die Prüfungserfolgsquote der Fahrschule Mikulic liegt bei über 94 Prozent. Damit hebt sie sich deutlich vom kantonalen Durchschnitt ab. Beim Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich bestehen rund 65 Prozent die praktische Prüfung im ersten Anlauf, etwa ein Drittel fällt zunächst durch.
Für Ivan Mikulic ist klar: Entscheidend ist nicht das Auswendiglernen einzelner Manöver, sondern echtes Verkehrsverständnis. Genau dafür wurde das VKU-Kompetenzzentrum geschaffen – als Ort, an dem Fahrschüler aus ganz Zürich die Grundlage für sicheres und erfolgreiches Fahren legen.
Categories: Allgemein
No Responses Yet
You must be logged in to post a comment.