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Voodoo-Mystik in der Hansestadt / Das Hamburg Dungeon feiert ab dem 12. April Premiere der neuen Show \“Der Fluch der Maske\“ (AUDIO)

Anmoderation:

Die Hamburger Speicherstadt: Handelsknotenpunkt, UNESCO-Welterbe –
und ab sofort Schauplatz mysteriöser Voodoo-Rituale! Glauben Sie
nicht? Dann schauen Sie doch mal im Hamburg Dungeon vorbei. Denn dort
dreht sich ab morgen (12. April) alles um das mysteriöse Verschwinden
des berühmten Hamburger Afrika-Forschers Heinrich Barth, der nach
einem geheimnisvollen Voodoo-Ritual wie vom Erdboden verschluckt ist.
In der neuen Show \“Der Fluch der Maske\“ tauchen die Besucher tief in
die rätselhaften Ereignisse ein und gehen der Geschichte von Heinrich
Barth auf den Grund, erklärt Andreas Köller, General Manager des
Hamburg Dungeon:

O-Ton Andreas Köller

Heinrich Barth war Hamburger, aber auch Afrika-Forscher. Er ist
1849 nach Afrika aufgebrochen, um mehr über die Kultur und die
Geschichte des Landes zu erfahren. Von seiner Reise hat er viele
geheimnisvolle Gegenstände mitgebracht: Unter anderem Holzfiguren,
Speere, Trommeln und auch Masken. Und eine Maske davon hat etwas ganz
besonderes in sich. Man muss dabei natürlich auch wissen, dass
Heinrich Barth für eine Zeit lang auf geheimnisvolle Weise
verschwand. Aber wo er gewesen ist und was passiert ist, weiß man
nicht so genau. (0:31)

Heinrich Barths Afrika-Reise stand nämlich von Anfang an unter
keinem guten Stern. Zwei Forscher der Expeditionsgruppe verstarben
kurz hintereinander, Barth selbst verschwand spurlos. Als einziger
Überlebender der Reise ist sein Neffe nach Hamburg zurückgekehrt und
will jetzt herausfinden, was seinem Onkel zugestoßen ist. Er
berichtet von einem unheimlichen Voodoo-Ritual, an dem die
Forscher-Gruppe teilgenommen hat und einer mysteriösen Maske.

O-Ton Andreas Köller

Wir befinden uns in seinem Langerraum hier in der Speicherstadt
und es passieren ungewöhnliche und unheimliche Geschichten und Dinge.
Ich möchte eigentlich gar nicht so viel verraten. Man sollte
vorbeikommen und sich das anschauen. Und Vorsicht vor Masken, sie
scheinen verflucht zu sein. (0:16)

Auf der Suche nach derart unfassbaren Geschichten durchkämmt das
Kreativteam des Hamburg Dungeons regelmäßig uralte Archive,
Fachliteratur, Museen und das Internet. Nachdem die Dungeon-Macher
letztes Jahr auf den Afrika-Forscher Heinrich Barth und seine
spektakuläre Reise gestoßen sind, war klar: das ist der Stoff für die
neue Show. Sabine Meyer, die stellvertretende künstlerische Leiterin
im Hamburg Dungeon:

O-Ton Sabine Meyer

Wir fanden das total spannend, dass Heinrich Barth als Forscher
aus Hamburg stammend in die Welt gezogen ist und auch nach Afrika
gereist ist und viele schöne Dinge gesammelt hat. Wir fanden das war
eine spannende Grundlage, die Geschichte hier zu uns ins Dungeon zu
bringen. Wir sind alle sehr gespannt und freuen uns wirklich riesig
drauf. (0:21)

Während der Show werden die Besucher mit jeder Menge
Spezialeffekte überrascht und somit mitten in die Geschichte hinein
katapultiert. Rhythmische Trommeln, dämonisches Gelächter, zahlreiche
detailgetreue Requisiten – das alles stammt aus der Trickkiste von
Jörg Homeyer, dem technischen Leiter des Hamburg Dungeons. Er hat
schon viele Shows umgesetzt, doch \“Der Fluch der Maske\“ war eine ganz
besondere Herausforderung:

O-Ton Jörg Homeyer

Wir sind ja leider in der Moderne angekommen und dementsprechend
müssen wir das Ganze auf alt trimmen und der Geschichte entsprechend
anpassen. Also auch die Requisiten, so wie man sich das eben in einem
alten Speicher vorstellt. So wie wenn man als Kind früher auf den
Speicher seiner Großeltern gegangen ist. Das sieht ja alles ganz
anders aus, als heutzutage. Das war dann auch Vorlage bei uns. Wir
haben uns auch durchaus auf Speichern inspirieren lassen und hoffen
das jetzt auch ordentlich umgesetzt zu haben. (0:27)

Die professionellen Schauspieler machen die Show perfekt. Mit
schaurig-schönen Darbietungen beziehen sie die Besucher direkt ins
Geschehen mit ein. Und das kommt auch richtig gut an:

O-Ton Reaktionen Besucher

Einmal habe ich mich richtig doll erschreckt, auch vor allen
Dingen die Lichter und alles. Und die Maske, die war wirklich
gruselig, das hätte ich nicht gedacht. / Und was ich so toll finde
ist, dass man auch ein bisschen etwas von der Geschichte lernt. Also
man hat da auch etwas mit rausgenommen. (0:14)

Abmoderation:

Pünktlich zu den Osterferien lohnt sich der Ausflug in den Norden
Deutschlands, um im Hamburg Dungeon auf eine herrlich gruselige Reise
in die Vergangenheit zu gehen. In 90 Minuten geht es durch über 600
Jahre grauenhafte Hamburger Geschichte. Das neue Highlight ist dabei
die Show \“Der Fluch der Maske\“ über das mysteriöse Verschwinden des
Hamburger Afrikaforschers Heinrich Barth. Diese ist noch bis Anfang
Juni täglich ab 10 Uhr zu erleben. Für Tickets und weitere Infos
besuchen Sie: www.thedungeons.com/hamburg

Pressekontakt:
Hamburg Dungeon, Melanie Fiebranz, 040 36 00 55 45
all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0

Original-Content von: Hamburg Dungeon, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 11. April 2019.

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Categories: Freizeit & Hobby

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