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Von Indianern lernen?

 

lifePR) – Fast 6.000 m ragen die Berge der Sierra Nevada de Santa Marta empor, direkt an der Küste Kolumbiens. Hier leben die Kogi, heutige Vertreter einer über 4000 Jahre alten Hochkultur. Nach Jahrhunderten der Abgeschiedenheit, wenden sie sich jetzt mit ihrem Wissen an die Menschheit. Ihre Worte können unsere moderne Gesellschaft inspirieren. Und sie können uns bei vielen unserer Herausforderungen unterstützen: den ökologischen, gesellschaftlichen und individuellen ? und zwar auf verblüffende Weise!
Das Volk der Kogi ist kein farbenfrohes und zeitweise verschollenes Relikt der Geschichte, sondern es sind inspirierende Menschen des 21. Jahrhunderts. Sie haben es als die vermutlich letzte indigene Gesellschaft Lateinamerikas geschafft, ihre ursprüngliche Hochkultur auf fast präkolumbianischem Niveau zu erhalten. Daher liegt mit den Kogi vor uns die einmalige Chance des Zugangs zu einem »Mentalitätstresor«. Dieser Mentalitätstresor besteht aus den Ideen, Gedanken und Sichtweisen der Kogi, die ihre Ursprünglichkeit abseits der globalisierten Gesellschaft erhalten konnten. Ein Blick in diesen Tresor hält für uns nun einen ganzen Kosmos an Denkanstößen bereit.
Die Kogi haben sich entschieden, zu uns zu sprechen , da sie unsere Entwicklung aus der Abgeschiedenheit ihrer Berge genau beobachtet haben. Sie haben erkannt, dass wir mit unserem derzeitigen Denken in vielen Lebensbereichen an Grenzen stoßen und vor Herausforderungen in völlig neuen Dimensionen stehen. Die Kogi sehen den Grund für die allermeisten Probleme in der Welt in unserer Weltsicht, die unserem Handeln zugrunde liegt. Es geht nicht darum, wie die Kogi zu leben, sondern sich von ihren Denkweisen zu einem Perspektivwechsel einladen zu lassen.

Posted by on 30. August 2019.

Categories: Bilder, Energie & Umwelt

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