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Verona Pooth: Jahrelange Albträume wegen ihrer kranken Mutter

Verona Pooth, 50, spricht diese Woche in GALA
(Heft 10/2019, ab heute im Handel) über die Demenz ihrer Mutter Luisa
Feldbusch. Besonders zugesetzt habe ihr, dass sich deren Charakter
mit fortschreitender Krankheit veränderte. Manche Situationen wirkten
irrwitzig, andere boshaft. So berichtet sie: \“Einmal hat sie in einem
Restaurant einen Koi-Karpfen aus dem Zierbecken gefischt und in ihre
Gucci-Handtasche gesteckt. Sie wollte ihren Enkel San Diego zum
Lachen bringen und mich provozieren. Zum Glück war Franjo dabei.\“

Veronas Ehemann habe einen leichteren Zugang zu seiner
Schwiegermutter gehabt. \“Franjo nahm sie einfach, wie sie war, mit
all ihren Schrullen. Er hat sich wahnsinnig geduldig um sie
gekümmert. Meine Mutter liebte ihn, nannte ihn immer Angelo, das
heißt auf Deutsch Engel.\“

Sie selbst habe vor lauter Sorge um ihre Mutter immer wieder
Albträume gehabt: \“Sechs Jahre lang bin ich jede Nacht nassgeschwitzt
wach geworden. Franjo knipste dann das Licht an und versuchte mich zu
trösten.\“

Schließlich brachte Verona ihre Mutter in eine Altersresidenz:
\“Wenn ich sie besuchte, streichelte sie manchmal meine Hand und
sagte: ,Muchas gracias, es ist so schön hier.\’\’\’\’\“ Luisa Feldbusch starb
im Jahr 2015.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung
frei.

Pressekontakt:
GALA
PR / Kommunikation
Frauke Meier
Gruner + Jahr GmbH
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 – 2980
E-Mail: meier.frauke@guj.de
www.gala.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, Gala, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. Februar 2019.

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Categories: Medien & Unterhaltung

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