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Verlegerverbände: Google darf Marktmacht nicht missbrauchen / Kartellbehörden sollten neues Angebot \“Google for Jobs\“ genau beobachten

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) haben heute in
Berlin auf die Risiken hingewiesen, die von dem angekündigten Dienst
\“Google for Jobs\“ ausgingen.

Die Europäische-Kommission habe bereits mehrfach festgestellt,
dass Google in verschiedenen Bereichen seine Marktmacht missbraucht,
eigene Dienste bevorzugt und damit dem Wettbewerb sowie Verbrauchern
geschadet habe.

\“Wir vertrauen daher darauf, dass die Wettbewerbsbehörden das neue
Angebot von Google genau beobachten und, falls nötig, eingreifen
werden\“, teilten die Verbände gemeinsam mit.

Die beiden Verlegerverbände mahnten in diesem Zusammenhang auch
eine Überprüfung der Gesetzeslage an. Die Vergangenheit habe gezeigt,
dass Maßnahmen der Kartellbehörden gegen Google oft zu spät und zu
wenig effektiv erfolgt sind. Die Verbände warnten daher vor einer
Verzerrung des vielfältigen und vitalen Markts der Jobsuche-Angebote
in Deutschland.

Pressekontakt:
Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: schmettow@bdzv.de

Anja Pasquay
Pressesprecherin
Telefon: 030/726298-214
E-Mai pasquay@bdzv.de

Original-Content von: BDZV – Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. Mai 2019.

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Categories: Medien & Unterhaltung

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