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Update 3. Liga: Energie nach 12 Jahren zurück in Liga 2, Essen durch\“Herzschlagfinale\“in der Relegation, Duisburger Traum geplatzt, auch Rostock geht leer aus, Gindorf neuer Rekordtorschützenkönig

 

Dramatik pur im Aufstiegskampf zum Saisonfinale der 3. Liga! Nach Meister Osnabrück rettet sich Energie Cottbus durch ein 1:0 beim SSV Jahn Regensburg als Zweiter über die Ziellinie und bejubelt die nach 12 Jahren feststehende Rückkehr in die 2. Bundesliga frenetisch.\“Die Spieler als Menschen verstehen – das ist unser Schlüssel. Wir haben von oben keinen Druck gekriegt – auch bei Niederlagen in der Regionalliga\“, erklärt Trainer Claus-Dieter Wollitz den Schlüssel zum Erfolg und mahnt gleichzeitig:\“Ich hoffe, dass der Klub etwas daraus macht. Gerade in der Euphorie macht man viele Fehler.\“Nach dem Abpfiff ist Wollitz\“noch relativ entspannt\“, verspricht aber, das\“Feierbiest\“später noch rauszulassen. Der Spieler der Saison, Tolcay Cigerci, ist direkt im Feiermodus:\“Die Lausitz ist nicht so groß und wir bekommen mit, was es für die Menschen in der Region bedeutet. Egal wer nun kommt: Hertha, Hannover – alles scheißegal. Wir sind in der 2. Bundesliga!\“Kapitän Axel Borgmann muss\“erstmal eine Viertelstunde weinen und alles rauslassen.\“Nach 7 Jahren bei Energie ist der Aufstieg für ihn eine besondere Genugtuung:\“Ich habe immer wieder verlängert, weil ich diese Vision hatte – auch wenn sich das in der Regionalliga noch utopisch anhörte. Jetzt wird nur noch gefeiert!\“Dementsprechend lautet die Marschroute auch von Präsident Sebastian Lemke:\“Jetzt lasst uns ab nach Cottbus, dann brennen wir Cottbus ab. Mission erfüllt!\“

Der zweite Gewinner des Saisonfinals, Rot-Weiss Essen, schiebt sich durch das 3:2 in Ulm an Duisburg vorbei auf den Relegationsplatz. Ben Hüning rettet RWE mit dem Siegtreffer in der Nachspielzeit.\“Man kann diese Mannschaft nur lieben. Ich bin immer noch sprachlos. Das ist wahrscheinlich der krasseste Moment meiner Karriere. Die Emotionen kochenüber\“, ringt Hüning um Worte. In der Relegation könne nun\“kommen wer will. Wenn wir unsere Leistung auf den Platz bringen, können wir an der Hafenstraße jeden Gegner schlagen. Scheißegal, wer da kommt. Das werden wir schaffen nach diesen positiven Emotionen, die wir erlebt haben. Wir greifen an und schaffen das am Ende!\“Trainer Uwe Koschinat stimmt nach dem\“Herzschlagfinale\“ein:\“Die Energie in der Relegation wird grenzenlos sein. Jetzt eskaliert es einfach in Essen. Wir werde so feiern, dass wir am Sonntag schon wieder trainingsfähig sind.\“

Entgegengesetzte Gefühlslage in Duisburg, wo der MSV nur 1:1 gegen Viktoria Köln spielt und auf tragische Weise auf den undankbaren 4. Platz abrutscht.\“Der Fußball kann so scheiße sein\“, meint MagentaSport-Experte Fabian Klos und bezieht sich auch auf die vergebene Großchance von Rasim Bulic, dessen Treffer für die Relegation gereicht hätte. Die tragische Figur versucht im Anschluss,\“ein paar Jungs zu trösten, wenn die am Boden sind\“, und hebt die\“Top-Saison\“des Aufsteigers hervor:\“Es ist jetzt halt einfach sehr schade, dass wir es nicht geschafft haben, aber wir können alle stolz darauf sein, was wir hier gemacht haben\“, so Bulic. Auch Teamkollege Can Coskun sieht trotz des verpassten Durchmarschs von der Regionalliga in die 2. Bundesliga das Positive:\“Wir habenüber ein ganzes Jahr lang was bewegt, darauf bin ich extrem stolz.\“

Als Fünfter mit der besten Tordifferenz im Aufstiegsrennen hatte sich auch Hansa Rostock noch Restchancen auf den Relegationsplatz ausgemalt. Durch die Erfolge der Konkurrenz bleibt der 5. Platz trotz spektakulärer Achterbahnfahrt beim 4:3-Sieg in Saarbrücken bestehen.\“Mehr als gewinnen konnten wir heute nicht. Es gab Spiele, da haben wir Punkte einfach dumm hergeschenkt. Das tut alles ein bisschen weh\“, bilanziert Kapitän Franz Pfanne. Trainer Daniel Brinkmann hat\“sehr gemischte Gefühle\“und richtet den Blick\“ab morgen\“nach vorne:\“Dieses Jahr haben wir 7 Punkte mehr als im letzten Jahr geholt. Wenn wir nochmal 5, 6 Punkte draufpacken, dann sind wir endlich da. Aber das ist ein langer Weg und ein hartes Stück Arbeit.\“

Ein hartes Stück Arbeit hat Aachens Lars Gindorf schon vollbracht: Der Leih-Stürmer von Hannover 96 erzielt beim 6:1-Kantersieg der Alemannia gegen Havelse 3 Tore und kürt sich mit insgesamt 28 Treffern zum alleinigen Rekord-Torschützenkönig der 3. Liga.\“Ich will der Mannschaft Danke sagen, dass sie am Schluss versucht haben, jeden Ball rüberzuspielen, dass ich irgendwie noch das Tor mache. Das habe ich so auch noch nie erlebt – wirklich Gänsehaut am ganzen Körper. Das krönt nochmal die ganze Saison\“, zeigt sich Gindorf berührt. Zusammen mit Sturmpartner Mika Schröers, heutiger Doppeltorschütze und Vorbereiter von Gindorfs Rekordtor, kommt das Duo auf 48 Treffer – natürlich auch neuer Rekord.\“Es hat vom ersten Tag an gefunkt\“, meint Gindorf, der ebenso wie Schröers zu seinem Stammverein zurückkehrt.\“Wir hatten ganz viele schöne Momente – nicht nur wir beide. Es ist schmerzhaft, dass sich die Wege trennen. Aber so ist es leider im Fußball\“, konstatiert Schröers.

Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips zum Saisonfinale der 3. Liga am Samstag – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es mit dem letzten Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga am Sonntag ab 13.30 Uhr in der XXL-Konferenz und ab 13.45 Uhr in den Einzelspielen. Im Kampf um den letzten Champions-League-Platz empfängt Eintracht Frankfurt den 1. FC Union Berlin, Bayer Leverkusen den SV Werder Bremen und die TSG Hoffenheim RB Leipzig – live bei MagentaSport.

SSV Jahn Regensburg – Energie Cottbus 0:1

Cottbus macht vor 7.000 Energie-Fans in Regensburg den Aufstieg perfekt. Der Treffer von Jannis Boziaris reicht für die Rückkehr der Cottbuser in die 1. Bundesliga nach 12 Jahren. Awortwie-Grant klärt in der Nachspielzeit für die Cottbuser auf der Linie, Marius Funk hält noch einen Elfmeter in der Nachspielzeit.

Aufstiegsfieber vor der Partie: Circa 7.000 Cottbuser Fans empfangen das Team mit einer Choreografie in Regensburg und feiern Tolcay Cigerci als Spieler der Saison.

Der Link zum Clip:

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Nach dem Treffer zum 1:0 durch Jannis Boziaris jubelt der Energie-Fanblock – der Aufstieg ist greifbar.

Der Link zum Clip:

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Abpfiff in Regensburg – Energie Cottbus macht den Aufstieg perfekt.

Der Link zum Clip:

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Die ersten Jubelszenen nach der Partie! Energie Cottbus kehrt nach 12 Jahren in die 2. Bundesliga zurück.

Der Link zum Clip:

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Claus-Dieter Wollitz lässt die Korken knallen, der Trainer steigt in die Feierlichkeiten ein.

Der Link zum Clip:

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Claus-Dieter Wollitz, Trainer Energie Cottbus:\“Es hat nur funktioniert, weil das Vertrauen im Club und vom Präsidenten außergewöhnlich war. Und dann sind wir losmarschiert. Ich hoffe, dass der Klub etwas daraus macht. Gerade in der Euphorie macht man viele Fehler. Ich muss das erst noch alles realisieren und bin noch relativ entspannt. Bei mir kommt das erst alles etwas später. Ich bin stolz ein Teil davon zu sein. Ich bin total ehrlich zur Mannschaft und jeder weiß genau, wo wir stehen. Die Spieler als Menschen verstehen – das ist unser Schlüssel. Wir haben von oben keinen Druck gekriegt – auch bei Niederlagen in der Regionalliga. Ich habe die Jungs komplett mitgenommen. Die Jungswissen, dass ich ein Feierbiest bin. Die werden sich noch wundern.\“

Der Link zum Interview:

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Tolcay Cigerci, Spieler der Saison, steigt mit Energie Cottbus in die 2. Bundesliga auf:\“Wir haben die ganze Saison gearbeitet genau für diesen Moment. Es ist alles scheißegal, wir sind in der 2. Bundesliga! Die Lausitz ist nicht so groß und wir bekommen mit, was es für die Menschen in der Region bedeutet. Egal wer nun kommt: Hertha, Hannover – alles scheißegal. Der Titel\“Spieler der Saison\“ist ein Push für mich und eine Auszeichnung für die Mannschaft.\“

Der Link zum Interview:

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Axel Borgmann, Kapitän Energie Cottbus, spielt seit 7 Jahren für Energie:\“Ich musste erstmal eine Viertelstunde weinen und alles rauslassen. Das ist natürlich erstmal viel Druck, positiver Druck. Hinter diesem Erfolg steckt viel Arbeit. Ich habe immer wieder verlängert, weil ich diese Vision hatte – auch wenn sich das in der Regionalliga noch utopisch anhörte. Jetzt wird nur noch gefeiert! Nun gilt es, die 2. Bundesliga zu genießen. DieFans werden den Rausch weitermachen.\“

Der Link zum Interview:

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Marius Funk, Torhüter Energie Cottbus, der einen Elfmeter in der Schlussphase pariert:\“Das war ein Heimspiel in Regensburg und ein besonderer Tag. Ein Traum jedes Fußballers geht in Erfüllung. Was wir geleistet haben, ist außergewöhnlich. Das ist der verdiente Region für ganz Cottbus, den Verein, für die Stadt! Den Elfmeter gegen uns hätten wir uns sparen können. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht, wie es auf den anderen Plätzen steht.Ein Zu-Null-Spiel zum Saisonfinale und Aufstieg ist ein Topergebnis. Wir haben eine super Kabine und verstehen uns blendend.\“

Der Link zum Interview:

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Sebastian Lemke, Präsident Energie Cottbus, gibt sein 1. Interview nach dem Aufstieg in der Jubeltraube:\“Ich gönne es diesen Menschen hier. Das ist unbeschreiblich. Jetzt lasst uns ab nach Cottbus dann brennen wir Cottbus ab. Mission erfüllt! Wir haben aus den Rückschlägen gelernt und sind Mentalitätsmonster.\“

Der Link zum Interview:

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Cottbus-Präsident Sebastian Lemke zeigt schon vor der entscheidenden Partie in Regensburg Emotionen:\“Diese neue Euphorie in der Lausitz ist phänomenal. Dieser Verein bedeutet alles für den Verein. Das ist der Höhepunkte einer Reise. Wir haben den Verein vor 5 Jahren übernommen als er am Boden lag, finanziell und sportlich. Es war alles zugrunde gerichtet. Wir haben in einem kleinen Team geschafft das wieder aus dem Mittelmaßder 4. Liga hochzuholen. Ich habe Nachrichten von Menschen bekommen, die ich gar nicht kenne:\“Macht die Lausitzer wieder stolz.\“Alle wissen, dass ich diesen Verein, diese Region und diese Stadt liebe. Wir können Geschichte schreiben!\“

Der Link zum Interview:

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Sascha Hildmann, Trainer SSV Jahn Regensburg:\“Wir haben eine tolle Stimmung erlebt und einen verdienten Aufsteiger gesehen. Glückwunsch dazu nach Cottbus.\“

Der Link zum Interview:

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SSV Ulm – Rot-Weiss Essen 2:3

Drama in Ulm: Essen sichert mit dem Treffer in der Nachspielzeit den Relegationsrang im Fernduell mit dem MSV Duisburg. Das 3:2 durch Ben Hüning – sein 1. Treffer für RWE – ist der verdiente Lohn für dominante Essener, die zuvor an Absteiger Ulm, dem Chancenwucher und besonders an SSV-Keeper Christian Ortag scheitern. Erneut sind auch die Probleme in der Defensive ausschlaggebend, dass es knapp wird. 66 Gegentore sind für ein Spitzenteam ein hoher Wert. Das 1. Relegationsspiel steht nun am Freitag an. Letztmals spielte RW Essen 2007 in der 2. Bundesliga.

\“Hüning auf dem Weg in den RWE-Olymp\“: Der Essener Jubel nach dem 3:2 für RW Essen in der Nachspielzeit. Dieser bedeutet den Einzug in die Relegation. Für Winterneuzugang Ben Hüning ist es der 1. Treffer in der 3. Liga!

Der Link zum Clip:

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Der Jubel in Ulm nach dem Abpfiff, Rot-Weiss Essen schafft die Relegation und kann nach 2007 wieder in die 2. Bundesliga zurückkehren.

Der Link zum Clip:

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Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiss Essen:\“Die Energie in der Relegation wird grenzenlos sein. Jetzt eskaliert es einfach in Essen. Ein Zweitligist muss nun an die Hafenstraße. Das wird sicher kein leichter Gang! Zu einem solchen Tag gehört wohl solch ein Herzschlagfinale. Wir hatten wahnsinnig viele Möglichkeiten das Spiel souveräner zu gestalten. Wir hatten im Minutentakt gefährliche Aktionen. Dann fallen 2 Gegentore aus dem Nichts und es musste mal wieder ein Kraftakt her. Torben Müsel war für mich der\“Man of the Match\“. Die Menschen freuen sich nun auf diese beiden Relegationsspiele. 70 Punkte sind ein Brett und wir sind damit ein verdienter Relegationsteilnehmer. Darauf können wir stolz sein. Wir werde so feiern, dass wir am Sonntag schon wieder trainingsfähig sind.\“

Der Link zum Interview:

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Torben Müsel, Rot-Weiss Essen, macht mit seinem Doppelpack das späte Wunder\“Relegationsrang\“noch möglich:\“Wir mussten einfach gewinnen – das haben wir gemacht. Wir haben nun noch 2 Spiele und uns zusammenraufen. Das werden 2 brutal schwere Spiele – egal gegen wen. Wir sind auch in Ulm verrückt nach einem 1:2-Rückstand zurückgekommen. Wir haben uns sehr schwer getan hier ein 3. Tor zu schießen und am Ende alles nach vorn geworfen.\“

Der Link zum Interview:

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Ben Hüning, Rot-Weiss Essen, rettet das Team mit seinem 3:2 in der Nachspielzeit in die Relegation:\“Man kann diese Mannschaft nur lieben. Ich bin immer noch sprachlos. Das ist wahrscheinlich der krasseste Moment meiner Karriere. Die Emotionen kochenüber. Wir haben jetzt noch 2 Spiele und diese Mannschaft ist der Wahnsinn. Wir kommen immer wieder zurück. So sind wir verdient in der Relegation. Der Torwart der Ulmer hatte einen Wahnsinnstag, wir sind immer angerannt und haben irgendwann den Ball über die Linie gedrückt. Nun kann kommen wer will. Wenn wir unsere Leistung auf den Platz bringen mit der Hafenstraße können wir jeden Gegner schlagen. Scheißegal, wer da kommt. Das werden wir schaffen nach diesen positiven Emotionen, die wir erlebt haben. Wir greifen an und schaffen das am Ende!\“

Der Link zum Interview:

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Pavel Dotchev, Trainer SSV Ulm:\“Jeder Abschied macht mich traurig. Mit einem Abstieg kann ich nicht aufhören. Ich möchte das weiter machen und liebe Fußball einfach. Essen wünsche ich viel Erfolg in der Relegation. Solch ein Verein wäre gut für die 2. Bundesliga. Wir hatten mit Christian Ortag einen überragenden Torwart. Die Niederlage in der Nachspielzeit tut unglaublich weh undspiegelt die Saison wider. Nun muss sich der Verein umorientieren. Denn es hat leider nicht funktioniert.\“

Der Link zum Interview:

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Christian Ortag, Torhüter SSV Ulm und seit 2018 im Verein, überragt gegen RW Essen im Tor:\“Für uns geht die kleine Reise Profifußball zu Ende. Ich musste mich die 1. Minuten erstmals schütteln, das war sehr emotional. Dann hatte ich natürlich richtig viel zu tun. Die späte Niederlage war typisch für die Saison. Wir müssen das erstmal sacken lassen und die Gesprächelaufen erstmal. Aber wir sind auf einem guten Weg.\“

Der Link zum Interview:

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Johannes Reichert, Vereinslegende beim SSV Ulm, verkündet vor der Partie seine Verlängerung um 1 Jahr

Der Link zum Clip:

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MSV Duisburg – Viktoria Köln 1:1

Ausnahmezustand an der Wedau: 31.000 Zuschauer – der MSV hätte 70.000 Karten verkaufen können – wollen die Duisburger zum Aufstieg antreiben und nehmen dafür auch die Sitzplätze in der Gästekurve ein, da sich die Viktoria-Fans entgegenkommend auf ihre Stehplätze beschränken. In der Schlussphase brauchen die Hausherren einen Treffer zurRelegation – Rasim Bulic läuft frei auf das Tor zu und trifft den Pfosten. Duisburg bleibt zu Hause ungeschlagen, verpasst aber auf dramatische Weise den Durchmarsch aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga.

Das Wedau-Stadion ist bereit für einen heißen Tanz: Die MSV-Fans stimmen sich bei der Vereinshymne mit einer großen Choreografie auf das Saisonfinale ein. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=b08xZUZDWlExRnlQOHdUZ05aUmVQRlJ4MU5KNUJZZmZYcnZTakVZdDhQMD0=

Stille in Duisburg: Nach dem Abpfiff sind die Spieler und Fans des MSV ratlos ob des dramatischen Spielendes und des nicht geglückten Aufstieges. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=S2tNbmdyL2lSUk1xU2ZMQ1pmRFM4dVIwcUVxZUhSQ2xzK0Z2WGdHd3Nrdz0=

Aus Enttäuschung wird Aufmunterung: Nachdem die Duisburger Anhänger den ersten Schock verdaut haben, muntern sie die Spieler auf dem Rasen mit Applaus auf. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=YWdMNGVGZ0x5QzFsV2tieFNOQVo1ZVlnMlU4SXRXcGNOTkN0NVFNQVNHcz0=

Duisburgs Rasim Bulicüber seinen Pfostenschuss in der Nachspielzeit, während Essen parallel den Siegtreffer erzielt hat:\“Ich wollte ihn komplett platzieren und treffe den Pfosten, der Ball geht raus. Ich habe ein paar Mal was versucht, von der Bank zu hören, aber da kam nichts. Ich wusste gar davon nichts und habe es erst im Kreis mitbekommen.\“

… wie er den nicht geglückten Aufstieg verarbeitet:\“Ich bin jetzt keiner, der weint oder so. Es ist halt einfach schade. Ich bin ein bisschen traurig und versuche ein paar Jungs zu trösten, wenn die am Boden sind. (…) Aber es war eine Top-Saison von uns. Wir waren nie unter den Top-5. Es ist jetzt halt einfach sehr schade, dass wir es nicht geschafft haben, aber wir können alle stolz darauf sein, was wir hier gemacht haben. Es waren 30.000 Fans heute. Es gab Zeiten, da waren hier 10.000. Was wir auch in der Stadt mit dieser Saison geschafft haben: Da können wir nur weiter nach vorne schauen und Gas geben.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZWZMQzRKcGt4eTBZYVVqN09XRHNYdTRsaWxwcXA5RzdIT3hTVkRtTVZ6Yz0=

Can Coskun, Verteidiger MSV Duisburg:\“Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Da fehlen einem die Worte. Ich will mich einfach bei den Fans bedanken für die herausragende Unterstützung, die haben uns wirklich getragen. Trotz dessen Glückwunsch an Energie Cottbus zum Aufstieg. Unfassbar!\“

…über die vergebene Großchance von Rasim Bulic in der Nachspielzeit:\“Die Aktion beschreibt alles. Im selben Moment ist der Treffer für Essen gefallen. Aber kein Vorwurf. Wir sind als Mannschaft ein Jahr lang an unser Limit gegangen. Ich bin sehr stolz auf unsere Jungs und Fans. Es tut brutal weh, aber wir werden aufstehen.\“

… wie die Mannschaft die Enttäuschung verarbeitet:\“Jeder braucht seinen Raum. Wenn einer an sein Limit geht, soll er ans Limit gehen. Wenn ein anderer allein sein will, dann soll er allein sein. Wir sind alle erwachsen und haben unsere Familien um uns herum. Es tut weh. Dafür haben wir alles reingeworfen. Wir haben über ein ganzes Jahr lang was bewegt, darauf bin ich extrem stolz.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=c0F0VHlYRzllQlNxNmhCazBCcGVuaU1BVUVvU1Myd0NHdEFrcGovZDhIZz0=

Joachim Hopp, 1990-1998 Spieler bei Duisburg, in der Halbzeitüber die Anspannung am letzten Spieltag:\“Ich bin sehr emotional im Moment bei so einer großen Chance, die sich heute nach den zwei tollen Jahren ergibt. Aber man merkt im Spiel eine leichte Verunsicherung, obwohl die Mannschaft will. Die Fans werden nicht unruhig. Egal, was heute passiert, wir hatten zwei geile, tolle Jahre. Dafür bedanken wir uns alle. Weil wir nur Scheiße hatten. Wenn es der 3. Platz ist, ist es der 3. Platz, wenn es der 4. ist, ist es der 4. Wir bedanken uns trotzdem bei den Fans und bei der Mannschaft und beim ganzen Team.\“

Wolfgang Trepper, Kabarettist und Duisburg-Fan:\“Man spürt mit jeder Faser, dass alle wollen. Viktoria Köln macht das aber sehr gut. Der MSV ist sehr bemüht. Jeder weiß, was es heißt, wenn im Zeugnis steht: Du warst sehr bemüht.\“Link zum Doppel-Interview mit Hopp und Trepper: clipro.tv/player?publishJobID=VWJVYnNId29NY2d2OHg5b0VLdncyS3RZenFmWFJVUktVTlR4cExIdy94Zz0=

1. FC Saarbrücken – Hansa Rostock 3:4

Die Stimmung ist auch wegen eines medizinischen Notfalls im Gästeblock getrübt. Auf dem Rasen verspielt Hansa eine 2:0-Führung, dreht den 2:3-Rückstand aber nochmals und fügt Saarbrücken die erste Heimniederlage unter Trainer Argirios Giannikis zu. Rostock bleibt im 7. Auswärtsspiel in Folge ungeschlagen und stellt das zweitbeste Auswärtsteam der Liga, verpasst als Fünfter wegen der mangelnden Schützenhilfe aber den Sprung auf den Relegationsplatz.

Eine Klublegende geht: Der Saarbrücker Kapitän Manuel Zeitz beendet seine Karriere und wird vor der Partie von den Fans emotional verabschiedet. Mit dem FCS wäre Zeitz im vergangenen Jahr beinahe aufgestiegen, nun steht der Klassenerhalt. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=OExjc01xY3gwa3MyT0t6NjRLMXJRSlhJU3hvUGF6NE5rYnZRUy9MQi9JRT0=

Die Saarbrücker Fans würdigen ihren Kapitän: Zu seinem Abschied widmen sie Manuel Zeitz eine gigantische Choreografie. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=NzAycXZVVWkxMDB6Znd1VVVyM3pJSm1KQTBQdHZMUlJrZWgxb2FtV0lGYz0=

Saarbrückens Manuel Zeitz über sein Abschiedsspiel:\“Die Kulisse für mich persönlich war unfassbar. Das zeigt, dass man in den ganzen Jahren irgendwas bewirkt hat, ohne dass man der Riesenlautsprecher ist, dass man auch mit Ehrlichkeit und bedingungslosem Einsatz erreichen kann. Der Abschied war unfassbar. Mir fehlen die Worte, es war der Wahnsinn.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Q3Nzb2gvNTl5UVhIQVQwZmNpZ01kSkxEd21UU0FSR0FycFQwcFI5NTVuTT0=

Daniel Brinkmann, Trainer Rostock:\“Ich habe sehr gemischte Gefühle. Ich freue mich schon, dass wir das Spiel nochmal gewinnen konnten. Wir haben die Saison mit 67 guten Punkten beendet und trotzdem reicht es nicht für einen der ersten drei Plätze. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es wieder losgeht. Wir haben was zu erledigen, da gilt es dran zuarbeiten. Ich werde ab morgen nach vorne gucken. Wir wollen mehr richtig machen als in diesem Jahr. Dieses Jahr haben wir 7 Punkte mehr als im letzten Jahr geholt. Wenn wir nochmal 5, 6 Punkte draufpacken, dann sind wir endlich da. Aber das ist ein langer Weg und ein hartes Stück Arbeit.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SVFQRDVMdEhySnVkZlBnZmJRdmdlYmtScHZjZkFzZ3hTSVBnclRYSFRFUT0=

Rostocks Kapitän Franz Pfanne über einen Vorfall im Hansa-Block:\“Gute Besserung an den Hansa-Fan, der sich wahrscheinlich schwerer verletzt hat. Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Da drücken wir alle Daumen, dass das wieder gut wird. Das ist erstmal das Allerwichtigste.\“

…über den verpassten Aufstieg:\“So richtig freuen kann ich michüber den Sieg nicht. Wir haben alle gehofft, dass irgendwie noch was auf den 3. Platz geht. Jetzt ist es mit 67 Punkten der 5. Platz. So oft kommt das auch nicht vor. Mehr als gewinnen konnten wir heute nicht. Es gab Spiele, da haben wir Punkte einfach dumm hergeschenkt. Das tut alles ein bisschen weh. Wir haben mit Herz gespielt und wollten unbedingt diesen Sieg holen. Das war das einzige, das wir heute beeinflussen konnten. Trotzdem kann man sich nicht so richtig darüber freuen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cU9MYmhnUzdkaGhqV0dqWEZjVkkvZ2JtUHlyeVdxbWQ5WmdLTnRXQUtmST0=

Amir Shapourzadeh, Direktor Profifußball Hansa Rostock, vor der Partie über die Momente in der Saison, an denen der Aufstieg letztlich gescheitert ist:\“Vor dem Spiel braucht man sich darüber nicht zu ärgern und zu gucken: Was wäre wenn und hätte…? Das Wichtigste ist, das Spiel zu gewinnen. Dann werden wir uns nach dem Spiel hinsetzen und gucken, wo wir stehen. Dann werden wir die Saison nochmal aufarbeiten, um zu gucken, was wir gut und nicht so gut gemacht haben.\“

… wie schwer der Winter-Abgang von Ryan Naderi wiegt:\“Wir sollten nicht alles auf Ryan abwerfen. Wenn man da tiefer und genauer reingeht, haben unsere Offensivspieler in der Rückrunde ganz gut getroffen. Das wäre zu einfach.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MjBIeEZTMnlYTzZscHVOL2tTTmsrd1NSejIwRG1HVVEweHNEVTB6bTF5TT0=

Nach der Partieäußert sich Shapourzadeh zum geplatzten Aufstiegstraum:\“Am Ende sind wir alle enttäuscht, weil das Gefühl da war, dass dieses Jahr mehr drin ist. Nichtsdestotrotz sind wir stolz auf die Mannschaft, dass wir immer wieder nach Nackenschlägen zurückgekommen sind und bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg gespielt haben. Am Ende kannst du dir als Fünfter davon aber leider auch nichts kaufen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TzR0NUlvM2RwbnFWK3dGb213TnVvSk56TXB2aTRoTlJxMXY2SzJJN0JMMD0=

Alemannia Aachen – TSV Havelse 6:1

Aachens kongeniales Stürmerduo aus Lars Gindorf und Mika Schröers (zusammen 48 Tore) krönt seine Saison: Das beste Duo der Liga-Geschichte beinhaltet mit Gindorf nun auch den besten Torschützen aller Zeiten. Während Schröers selbst zwei Tore erzielt, legt er das 6:1 in der 89. Minute für Gindorf auf.Für den Leihspieler von Hannover 96 ist es der 28. Treffer. Gindorf überholt damit den bisherigen Rekordhalter Dominik Stroh-Engel (27 Tore) und ist nun alleiniger Rekordtorschütze der 3. Liga. Die Alemannia bleibt im 12. Spiel in Folge ohne Niederlage, erzielt zum 16. Mal mindestens 3 Tore in einer Partie und beendet die Saison als Zweiter der Rückrundentabelle auf Platz 7.

Der gefeierte Mann: Der neue 3. Liga-Rekordtorschützenkönig Lars Gindorf wird nach dem Abpfiff von seinen Mitspielern intensiv geherzt. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=N2huN2NwcjhMeklEVGZ6UVBxdnJsT3JmZTkxandhUEVnTjR3WEhoZE5tbz0=

Die Mannschaft sagt den Fans\“Danke\“: Angefangen mit Aachens Kapitän Mika Hanraths, spricht das Team nach dem Spiel zu den Fans und macht die Ansage, im kommenden Jahr angreifen zu wollen. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=ZGJDTDN0dFVGeE15QWR5QzJoQU5kUzM2dytqZWVTYVUyVGVHRFM2YklPOD0=

Die verdiente Belohnung für eine herausragende Saison: Mit seinen 28 Treffern ist Lars Gindorf der beste 3. Liga-Torschützenkönig aller Zeiten und erhält nach der Partie die Torjägerkanone. Link zum Clip:

Mersad Selimbegovic, Trainer Alemannia Aachen,über die 3 Treffer von Lars Gindorf:\“Es war absolut, dass die Jungs alles auf ihn gespielt haben. Man hat die Emotionen gesehen, als er das letzte Tor gemacht hat, was in dieser Mannschaft steckt. Deswegen waren wir erfolgreich. Die Jungs gönnen es den anderen, es gibt keine Eifersucht. Es ist einmalig, dass ich das so erlebt habe.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cTdYdE1LZVlSSnp0NEFBTGlkanRXSmRuclQrVHJEcXgzZ2R2TzJaWFRTaz0=

Lars Gindorf, Top-Torschütze Alemannia Aachen, über die Chemie mit Schröers:\“Viel besser hätte die Saison nicht zu Ende gehen können. (…) Es hat vom ersten Tag an gefunkt. Wir verstehen uns in der Kabine und außerhalb gut. Man sieht, wie viele Tore wir uns gegenseitig vorbereitet haben, das ist schon außergewöhnlich. Ich will der Mannschaft Danke sagen, dass sie am Schluss versucht haben, jeden Ball rüberzuspielen, dass ich irgendwie noch das Tor mache. Das habe ich so auch noch nie erlebt – wirklich Gänsehaut am ganzen Körper. Das krönt nochmal die ganze Saison.\“

Mika Schröers, Gindorfs Aachener Sturmpartner, über seine Vorlage zum 28. Saisontreffer von Gindorf:\“Das sagt ganz vielüber unsere gemeinsame Saison als Duo aus. Es freut mich, dass er persönlich seine Saison so krönen konnte.\“

…über die Trennung des Duos, nachdem er nach mit dem Leih-Ende nach Bielefeld und Gindorf wieder nach Hannover zurückkehrt:\“Umso mehr habe ich es heute genossen. Wir hatten ganz viele schöne Momente – nicht nur wir beide. Es ist schmerzhaft, dass sich die Wege trennen. Aber so ist es leider im Fußball.\“Link zum Doppel-Interview mit Gindorf und Schröers: clipro.tv/player?publishJobID=eVFOZDBOMHVtMGVHQVZaYzNWdTluVDZtVkthdllpaVFHdnV2b29RaWt3bz0=

Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport Alemannia Aachen, in der Halbzeit über den letzten Spieltag der erfolgreichen Aachener Rückrunde:\“Es steht vieles im Zeichen des Abschieds. Es sind ganz viele Spieler, die uns leider verlassen. Dasüberwiegt heute.\“

…über die Qualitäten von Top-Torschütze Lars Gindorf, der dem Verein nach seinem Leih-Ende verlässt:\“Wer so viele Tore schießt, hat natürlich eine absolute Qualität. Die Wehmut ist nicht nur bei Lars da, sondern auch bei den Jungs, die sehr lange bei uns waren. Das ist schon schade. Lars wünsche ich auf seinen weiteren Stationen alles Gute.\“

… welche Vision er für die kommende Saison hat:\“Wir haben 12 Spieler verabschiedet. Da sind auch welche dabei, die wir gerne weiter behalten würden. Die sind halt ausgeliehen. Wir sind gerade dabei, mit den Vereinen zu sprechen. Wir sind ein bisschen abhängig von den abgebenden Vereinen. Wir werden trotzdem versuchen, den Gros des Kaders zu halten und ein paar gute Jungs dazuzuholen. Wir haben noch vieles aufzubauen. Wir sind ambitioniert ohne Ende, aber das ist noch alles so weit weg. Wir wissen noch gar nicht, wie der Kader ist, wer runterkommt und was die anderen für Ziele haben. Wenn wir alles haben und die Saison anfängt, können wir gerne darüber sprechen, was eventuell möglich ist.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=QjdWNTRMT1hlMFBzdlJuOVFnckMxWnRuZWtFUWZzMldXMGlydVp4a2ZVTT0=

Samir Ferchichi, Trainer TSV Havelse, vor der Partie darüber, ob seine Zukunft in Havelse sein wird:\“Ich bin sehr verbunden mit dem Verein. Wir sind in Gesprächen. Die sind gut, wir haben einen super Austausch. Darum wird man es sehen. Es ist kein Geheimnis, dass jeder das Bestmögliche möchte. Ich möchte das Bestmögliche für den Verein, wo ich angestellt und seit Jahren aktiv bin. Da gibt es grundsätzlich kein ja und auch kein nein.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Mzg0Z2NPaDNBS0hlb2JMazYyVVI5SFNTcWNLM1NpMDJ4N0wwUFppUkphaz0=

VfB Stuttgart II – VfL Osnabrück 3:4

Als Meister und Aufsteiger verabschiedet sich der VfL Osnabrück nach dem 4:3-Sieg gegen den VfB Stuttgart II mit weiteren Rekorden gen 2. Bundesliga. 48 Punkte in der Rückrunde sind ebenso alleiniger Bestwert wie die 13 Auswärtssiege in der Saison sowie 42 Punkte in der Fremde. Folgerichtig erhält Timo Schultz den Titel\“Trainer der Saison\“. Der VfB Stuttgart II freut sichüber eine individuelle Auszeichnung: Noah Darvich wird als\“Newcomer der Saison\“ausgezeichnet.

Osnabrücks Timo Schultz wird zum\“Trainer der Saison\“ausgezeichnet und weiß nicht, wohin mit der Trophäe:\“Jeder der meine letzten 25 Jahre verfolgt, weiß: die Anschaffung einer Trophäenvitrine hat sich für mich noch nicht gelohnt. Der Aufstieg ist mir lieber als eine individuelle Auszeichnung. Fußball ist eine Mannschaftssportart, sonst hätte ich Tennis oder Padel gespielt. Das ist eine Auszeichnung für uns als Trainerteam. Ganzeviele Leute im Verein haben ganz viel richtig gemacht.\“

Der Link zum Clip:

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Timo Schultz, Trainer VfL Osnabrück, klettert noch einmal auf den Zaun:\“Die letzten 3 Wochen waren für uns alle ein Genuss. Wir sind frühzeitig aufgestiegen und konnte das wirklich genießen. Nach dem krönenden Abschluss auf dem Rathaus ist morgen aber auch wieder gut. Ich möchte die Chance nochmal ergreifen und Energie Cottbus zum Aufstieg gratulieren. Lieber\“Pele\“Wollitz, wir sehen uns nächstes Jahr in der 2. Bundesliga.\“

Der Link zum Interview:

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Robert Tesche, VfL Osnabrück, beendet nach der Saison seine Karriere:\“Ich würde gern im Fußball bleiben. Aber es steht noch in den Sternen. Wir wollen morgen auf dem Rathaus noch eine ordentliche Performance hinlegen.\“

Lars Kehl, VfL Osnabrück, beendet die Saison nach dem Treffer beim VfB II mit 9 Toren. Sein Vertrag in Osnabrück läuft am 30.6. aus:\“Seit unserer Feier auf Mallorca ist mein linker Fuß eingestellt. Ich hoffe, dass mich auch mein Weg in die 2. Bundesliga führt.\“

Der Link zum Doppel-Interview:

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Noah Darvich, VfB Stuttgart II, freut sichüber den Titel\“Newcomer der Saison\“:\“Das ist eine schöne Auszeichnung. Aktuell gehe ich nicht davon aus, dass ich kommende Saison noch einmal in der 3. Liga spiele.\“

Der Link zum Interview:

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Stuttgarts Noah Darvich wird zum Newcomer der Saison in der 3. Liga gewählt.

Der Link zum Clip:

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Nico Willig, Trainer VfB Stuttgart II,über Noah Darvich als Newcomer der Saison:\“Wir haben ihn im Verlauf der Vorrunde aus dem Zentrum mehr auf die Außenbahn verschoben. Da kann er sein 1-gegen-1 besser ausspielen. Er war in der Rückrunde komplett verletzungsfrei. Er kam immer mit brutal viel Bock zu Spielen in der 2. Mannschaft und hat nie geknirscht, weil er nicht bei den Profis dabei ist. Deshalb hat er sich das verdient.\“

Der Link zum Interview:

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Die neue Folge\“Groundhopper VfL Osnabrück\“mit Alexander Klich ist on-air – mit vielen denkwürdigen Party-Bildern der Osnabrücker Meisterfeier, plus Interviews u.a. mit Meister-Trainer Timo Schultz sowie Verteidigungsminister und VfL-Fan Boris Pistorius. Verfügbar bei MagentaSport und YouTube: www.youtube.com/watch?v=j77NH1yTpI4

SC Verl – TSV 1860 München 3:0

64 Punkte und Rang 6! Der SC Verl steht nach der besten Saison der Vereinsgeschichte allerdings vor dem nächsten Umbruch: Mit Berkan Taz (nach Bochum), Alessio Besio (nach Leihe zu Freiburg) und Timur Gayret (nach Paderborn) verliert der SCV 90 Scorer-Punkte. Zuvor feiern sie noch den 1. Heimsieg den TSV 1860 München der Vereinsgeschichte. Berkan Taz verabschiedet sich mit seinem 38. Scorerpunktgen 2. Bundesliga. Die\“Löwen\“lassen die Saison bedenklich austrudeln: nur 1 Sieg in den letzten 10 Spielen gelingt dem TSV 1860 München.

Markus Kauczinski, Trainer TSV 1860 München, beendet die Saison mit den\“Löwen\“auf dem 8. Platz:\“In der 2. Halbzeit haben wir der Spielfreude der Verler nichts entgegensetzen können. Wir haben das zur Verfügung, was wir haben. Das ist leider nicht mehr viel. Wir müssen uns nun vor der neuen Saison erstmal neu ordnen. Julian Guttau ist ein interessanter Junge, aber die Gespräche gehen jetzt erstmal los.\“

Der Link zum Interview:

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Thomas Dähne, Torhüter TSV 1860 München:\“In der 2. Halbzeit haben wir das Ding komplett aus der Hand gegeben und komplett verdient verloren. Wir haben es nie geschafftüber längere Zeit Konstanz reinzubringen in dieser Saison. In den Spielen in denen es drauf ankam waren wir einfach zu schlecht. In den Kracherspielen wie gegen Duisburg haben wir leider verloren und mit oben nichts zu tun. Das ist ernüchternd. Wir müssen ein ganz anderes Mindset reinbringen.\“

Der Link zum Interview:

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Tobias Strobl, Trainer SC Verl, gewinnt mit Verl 3 Heimspiele in Serie und stellt mit dem SCV mit 82 Toren die beste Offensive der 3. Liga:\“Ich genieße diese Situation hier und das Interesse anderer Verein ehrt mich. Ich habe einen Vertrag, in der Fußballbranche geht aber alles so schnell. Die Rekordsaison mit Verl ist die Arbeit der letzten 6 Jahre: Da gehört Mitch Kniat dazu, da gehört Alexander Ende dazu – und ich darf nun auch meinen Teil dazu beitragen. Berkan Taz hat mich nun zum Glück nicht allein gelassen auf dem Zaun. Wir wollten die 80-Tore-Marke geknackt vor dem Spiel. Das ist uns gelungen.\“

Der Link zum Interview:

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Berkan Taz, SC Verl, wechselt zum VfL Bochum und trifft zum Abschied gegen den TSV 1860 München. Für Taz ist es das 17. Saisontor bei 19 Vorlagen:\“Der Verein hat mir 2 Saisons ermöglicht ich selber zu sein. Dafür bin ich dankbar. Jetzt freue ich mich auf die nächste Aufgabe in Bochum. Das Tor zum Abschluss wollte ich mir nicht nehmen lassen. Ich habe nun 38 Scorerpunkte in 38 Spielen – das ist ein guter Wert. Über Tobias Strobl als Trainer kann ich nur schwärmen: das ist ein Gold-, Gold-, Goldmensch! Er hat mich auf ein anderes Level gebracht. Er hat noch Vertrag, die Qualität für weiter oben hat er zu 100%.\“

Der Link zum Interview:

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Der Trainer und der Topscorer gemeinsam auf dem Zaun vor dem Fanblock – schöne Bilder zum Abschied von Berkan Taz mit Tobias Strobl.

Der Link zum Clip:

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1.FC Schweinfurt – Erzgebirge Aue 2:4

Im Duell der Absteiger muss Schweinfurt durch die 2:4-Niederlage die schlechteste Drittligasaison aller Zeit hinnehmen. 21 Punkte – weniger Zähler schaffte noch kein Team. Erzgebirge Aue verabschiedet sich nach 23 Jahren mit dem 7. Sieg der Saison aus dem Profifußball – weniger Dreier hatte nur Schweinfurt in dieser Saison.

Khvicha Shubitidze, Trainer Erzgebirge Aue, bleibt auch in der Regionalliga Coach der Auer, setzt auf Doppelpacker :\“Das war ein Saisonabschluss nach meinem Geschmack. Marcel Bär wollen wir halten, die Gespräche laufen. Wir wollten ihn nach seinem 1. Treffer schon rausnehmen, damit er sein Pulver fürs Finale im Landespokalfinale gegen Zwickau nicht verschießt.\“

Der Link zum Interview:

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Marcel Bär, Erzgebirge Aue, beendet die 3. Liga mit einem Doppelpack:\“Das ist wahrscheinlich mein letzter Vertrag. Ich will noch 1, 2 Jahre spielen und bin topfit. Ich bin offen in alle Richtungen. Mein Ziel waren 10 Saisontore. Die konnte ich erreichen mit dem Doppelpack. Das kann gegen Zwickau im Landespokalfinale gern genauso sein.\“

Der Link zum Interview:

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Steffen Ziffert, Kaderplaner Erzgebirge Aue, formuliert ein klares Ziel für die Regionalligasaison und glaubt an den Verbleib von Martin Männel:\“Wir haben das Ziel sofortiges Wiederaufstieg. Das ist ein großes Ziel. Wir hatten eine große Anzahl an Trainerkandidaten. Khvicha Shubitidze hat sich das verdient aufgrund der Ergebnisse der letzten Spiele. Er hat die Mannschaft stabilisiert. Martin Männel hat die sportliche Aufgabe erfahren, die wir ihm zuordnen. Nun liegt es an ihm. Das letzte Worthat er. Das letzte Gespräch war sehr positiv.\“

Der Link zum Interview:

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Jermaine Jones, Trainer 1. FC Schweinfurt:\“Ich habe hier Blut geleckt und würde mir wünschen, dass ich weiter hier in der 3. Liga arbeiten kann. Mal schauen, wo ich lande. Selbst gegen ein Team wie Aue, das auch unten drinsteht, macht seine Chancen. Und wir entscheiden uns häufig falsch. So sieht man den individuellen Unterschied. Das muss man dann hinterfragen: Kann der ein oder andere 3. Liga oder nicht? Und wo gehöre ich hin. Das müssen einige reflektieren.\“

Der Link zum Interview:

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Markus Wolf erlebt sein letztes Spiel als Präsident am 1. FC Schweinfurt:\“Das war eine schöne Reise, teilweise aber auch ernüchternd. Wir waren ein ganz, ganz kleines Licht in der 3. Liga und sind nun auf dem Boden der Tatsachen. Nach 18 Jahren müssen andere Leute an die Spitze des 1. FC Schweinfurt. Für mich ist eine Rückkehr ausgeschlossen als Sponsor oder im Vorstandsbereich. Das betrifft nicht nur Schweinfurt, sondern den gesamten Sportbereich. Ich habe eine gute Situation hinterlassen mit langfristigen Sponsorenverträgen. Wir haben viel aufgebaut und erreicht.\“

Der Link zum Interview:

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Johannes Geis, 1. FC Schweinfurt, trifft zum zwischenzeitlichen 2:2:\“Bei mir ist das Kapitel Schweinfurt leider zu Ende. Ich muss aufpassen, was ich nun sage. Wir hatten uns angeboten. So gehen wie die Wege dann leider auseinander. Ich hatte eine gute Zeit und habe wieder viel gelernt. Hier ist der Zug leider abgefahren. Ich habe sehr große Lust weiter Fußball zu spielen. Wir wollten über die 22 Punkte Marke kommen und haben hart gearbeitet. Jermaine Jones hat nicht locker gelassen. Am Ende war eine Mission Impossible. Als Kollektiv haben wir es nicht hinbekommen. Wir haben keinen Mannschaftsgeist entwickelt. Ich hätte es mir einfacher vorgestellt.\“

Der Link zum Interview:

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Schlechteste Mannschaft der Drittligageschichte? Kevin Fery und die Fans beenden die Saison versöhnlich auf dem Zaun.

Der Link zum Clip:

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SV Wehen Wiesbaden – TSG Hoffenheim II 2:0

Wiesbadens Sascha Mockenhaupt darf in seinem letzten Spiel seit nach knapp 10 Jahren beim SVWW als Kapitän auflaufen. Er ist bei den Hausherren einer von 7 Abgängen. Zum Saisonende landet Wiesbaden auf Platz 9, die TSG Hoffenheim II auf Rang 16.

Emotionaler Abschied für Sascha Mockenhaupt: Vor seinem 352. Pflichtspiel wird der Wiesbadener Rekordspieler nach fast 10 Jahren beim SVWW verabschiedet. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=U013L3RnVUptN2pSRWxzYUxaTG1FMGdGWE1UMmVjMll2TWJnTmlsUHdqOD0=

Sascha Mockenhauptüber sein letztes Spiel für Wehen Wiesbaden:\“Es ist hochemotional. Ich bin froh, dass wir nochmal gewonnen haben. Scheiß auf die ganzen Verabschiedungen: Ich wollte nochmal ein Spiel gewinnen. Ich kann nur Danke sagen an die Fans und die Mitspieler, die ich in den Jahren hatte. Ich hatte so viel Spaß. Ich bin extrem traurig, dass es vorbei ist. Es hört sich ein bisschen zu viel nach Karriereende an, weil ich mich noch echt gut fühle. Ich würde gerne noch weiterkicken. Das muss nur zur Familie passen, das werde ich mir in den nächsten Wochen anschauen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VVZpaHJPeitZRWJGc0FiNmVpSlU2T3RyRFRoaFYyVVZEcThlc3NBVmFqOD0=

Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport Wiesbaden, vor dem Spiel über die Gründe, Sascha Mockenhaupt keinen neuen Vertrag gegeben zu haben:\“Wir wollen uns im Kader reduzieren. Wir haben 32 Spieler unter Vertrag, davon laufen 7 Spieler aus. Wir wollen mit einer Kadergröße von 24 Feldspielern plus 3 Torhütern arbeiten. Wir haben die Position, die Sascha spielen kann, mit laufenden Verträgen mindestens doppelt besetzt. Dann müssen Entscheidungen getroffen werden. In dem Fall sind sie besonders traurig.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RXo0TjBRZ3Jja0FJRnFYREtKU1hDMS9wdHlPRStIQ2hvRFRXbTlYRGdMRT0=

FC Ingolstadt 04 – SV Waldhof Mannheim 5:1

Ingolstadts Yann Sturm erzielt 3 Tore, Teamkollege Lukas Fröde sieht in der 80. Minute die Rote Karte. Der letzte Spieltag stellt Mannheims Auswärts- und Defensivprobleme noch einmal unter Beweis: Es stehen 72 Gegentore und nur 5 Auswärtssiege zu Buche, die letzten 8 Auswärtsspiele gingen zudem verloren. Mannheim beendet die Saison als Zehnter,Ingolstadt als Zwölfter.

Fußball live bei MagentaSport

Google Pixel Frauen-Bundesliga | 26. Spieltag

Sonntag, 17.05.2026

ab 13.30 Uhr: Konferenz, Hamburger SV – FC Bayern München

ab 13.45 Uhr: SGS Essen – SC Freiburg, Eintracht Frankfurt – 1. FC Union Berlin, TSG Hoffenheim – RB Leipzig, Carl Zeiss Jena – 1. FC Köln, Bayer Leverkusen – SV Werder Bremen, VfL Wolfsburg – 1. FC Nürnberg

Coupe de France | Finale

Freitag, 22.05.2026

ab 20.50 Uhr: RC Lens – OGC Nizza

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

Original-Contentvon: MagentaSport,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 16. Mai 2026.

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