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Unterstützung bei der Betrugserkennung

Auch wenn es zum Glück äußerst selten vorkommt, gibt es leider immer wieder Fälle, bei denen Sparkassenmitarbeiter ihre Stellung missbrauchen und Kunden oder ihren Arbeitgeber schädigen, indem sie ihnen anvertrautes Geld veruntreuen. Da es sich hierbei um einen sehr schwerwiegenden Vorwurf handelt, der auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht, ist es wichtig, weiterführende, interne Untersuchungen nur bei sehr konkreten Verdachtsfällen einzuleiten. Die Firma emagixx hat deshalb ein neues Prüfregelwerk für ihr Datenqualitätsmanagementwerkzeug enfoxx entwickelt, das bei Verbundpartnerprodukten Mitarbeiter- und Filialadressen mit Kundenadressen abgleicht. Hierbei werden sowohl die OSPlus-Adressen der Kunden als auch Deka und S-Broker Adressen berücksichtigt, sodass Kundensätze, bei denen eine Filial- oder Mitarbeiteradresse hinterlegt ist, sicher identifiziert werden. Sparkassen erhalten auf diese Weise sehr konkrete Ansatzpunkte für weitere interne Nachforschungen.

Aufgrund der Einbindung in die Prüfsoftware enfoxx kann die Prüfung durch das Regelwerk automatisiert, z. B. monatlich, angestoßen werden, sodass eine regelmäßige Kontrolle ohne zusätzlichen Ressourcenaufwand möglich ist. Zumindest für den Bereich Verbundpartnerprodukte können Sparkassen, die enfoxx nutzen, Verdachtsfälle deshalb jetzt frühzeitig identifizieren und damit den möglichen Schaden begrenzen.

Seit 20 Jahren entwickelt die emagixx GmbH unter dem Motto \“Einfach bessere Daten\“

Softwareprodukte und Dienstleistungen insbesondere für Sparkassen. Kern aller Angebote ist die eigene, regelbasierte, leistungsstarke Software enfoxx, die je nach Produkt mit speziellen bankfachlichen Prüfregeln kombiniert wird. Dies ermöglicht es, Lösungen zu kreieren, die schnell konkrete Problemstellungen beseitigen. www.emagixx.de

Posted by on 31. März 2021.

Categories: Finanzen

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