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Unternehmer und Windkraft-Betrüger Hendrik Holt kündigt Comeback im Energiesektor an:\“Der Markt ist wie damals, es hat sich eher noch verknappt\“

 

Der wegen Betrugs mit gefälschten Windkraftprojekten verurteilte Unternehmer Hendrik Holt plant für die Zeit nach seiner Haftentlassung eine Rückkehr in die Energiebranche.\“Ich bin Unternehmer. Und das wird immer so bleiben\“, sagte der 35-Jährige im Interview mit der\“Neuen Osnabrücker Zeitung\“(noz). Er sei nach wie vor ein Experte im Bereich Energie und Infrastruktur.\“Da gehöre ich zu den wirklich guten Köpfen in diesem Land. Ich glaube, dass wir uns in der Branche wiedersehen werden. Es sind ja die Themen unserer Zeit.\“

Holt war 2022 gemeinsam mit weiteren Beteiligten wegen bandenmäßigen Betrugs zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Er befindet sich derzeit im offenen Vollzug in Berlin. Seine Haftentlassung steht nach eigenen Angaben unmittelbar bevor. Eine TV-Doku über sein Leben wird ab dem 27. März in der ARD-Mediathek abrufbar sein.

Dass Behörden, Banken oder Geschäftspartner wegen seiner kriminellen Vergangenheit Berührungsängste haben könnten, glaube er nicht, sagte Holt gegenüber noz weiter.\“Wenn genug Geld zu verdienen ist und die Expertise gebraucht ist, können die Leute sich gar nicht aussuchen, mit wem sie das machen. Der Markt ist weiter so geblieben wie damals, es hat sich eher noch verknappt.\“Wenn man als Entwickler in dieser Gemengelage ein neues Projekt auf den Markt bringe, werde man schnell zwanzig bis dreißig Unternehmen finden,\“die das haben wollen\“.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 17. März 2026.

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Categories: Allgemein

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