Unionsfraktionschef Jens Spahn:\“Wir brauchen einen längeren Atem\“

Es gebe, mit Blick auf die Wirtschaftsdaten, auch Frust im Land, dass nämlich von einer grundlegenden Verbesserung der Situation noch keine Rede sein könne.\“Wir sind nach drei Jahren Rezession und Stagnation immer noch nicht so stark im Wachstum, wie wir es gerne hätten und wie es notwendig ist. Das ist die Schicksalsfrage der Nation\“, so der Unionsfraktionsvorsitzende. Notwendig sind seiner Meinung nach auch Eingriffe ins Steuersystem.\“Der Spitzensteuersatz greift viel zu früh. Er greift schon bei Facharbeitern, denen die Überstunden machen, bei denen, die mit anpacken.\“Gerade bei kleineren und mittleren Einkommen müsse man deshalb Entlastung schaffen.
Spahn rechnete bei der Wiederwahl von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz mit einem guten Ergebnis.\“Es ist der Bundeskanzler, der Deutschland und Europa führt, der als einziger aus Europa transatlantisch in Washington auf Augenhöhe spricht.\“
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