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Total (ver)unsicher(t)! – Mehrheit misstraut mobilen Bezahl-Apps (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag: Bezahlen können, ohne das nötige Kleingeld
in der Tasche zu haben, ist schon eine super Sache. Dank mobiler
Bezahl-Apps wie google pay, apple pay oder auch direkt von der
eigenen Bank braucht man an der Kasse inzwischen nicht mal mehr eine
Karte, sondern nur noch das Smartphone. Während dieses System in
einigen Ländern richtig gut angenommen wird, tun sich laut einer
aktuellen ESET-Studie die Deutschen damit aber tierisch schwer.
Gerade mal vier bis fünf Prozent greifen hierzulande auf diese
Möglichkeit zurück. Mehr von Oliver Heinze.

Sprecher: Mit dem Smartphone zu bezahlen, ist kinderleicht: Ist
ein Bezahlterminal mit dem Wellensymbol für kontaktloses Zahlen
gekennzeichnet, hält man einfach sein Smartphone mit der
entsprechenden App vor das Kartenlesegerät. Fertig! Dass sich die
Bezahl-Apps bei den Deutschen nur langsam durchsetzen, hat einen
guten Grund:

O-Ton 1 (Ildikó Bruhns, 13 Sek.): \“Laut unserer Umfrage trauen die
meisten Leute diesen Apps nicht. Zwei von drei Befragten halten diese
Bezahlmethode für unsicher. Und die Bedenken sind auch durchaus
verständlich. Schließlich schaffen es immer wieder gefälschte
Banking-Apps in diese App-Stores.\“

Sprecher: So Ildikó Bruhns vom IT-Security-Hersteller ESET und
erklärt:

O-Ton 2 (Ildikó Bruhns, 21 Sek.): \“Deswegen sollten Sie, wenn
möglich, Downloads aus unbekannten Quellen dauerhaft auf dem Handy
verbieten und auch Rezensionen oder Nutzerkommentare lesen, und auch
die Zugriffsrechte der Apps prüfen, worauf die zugreifen wollen, und
ausschließlich die offizielle App Ihrer Bank nutzen, am besten über
die Verlinkung von der offiziellen Webseite.\“

Sprecher: Die vertrauenswürdigste App nützt allerdings nichts ohne
eine zuverlässige Sicherheitssoftware.

O-Ton 3 (Ildikó Bruhns, 20 Sek.): \“Die sollte schadhafte
Anwendungen erkennen oder auch vor Phishing-Mails schützen. Im
Idealfall hat diese Security-App auch noch eine
Anti-Diebstahl-Funktion. Wenn Ihr Handy mal verloren geht, dass Sie
das auch aus der Ferne sperren können. Und Sie sollten natürlich
nicht vergessen, die Software auch regelmäßig zu aktualisieren, denn
sonst halten Sie den Kriminellen Tür und Tor offen.\“

Sprecher: Das gilt im Übrigen nicht nur für Privatpersonen.

O-Ton 4 (Ildikó Bruhns, 27 Sek.): \“Und das heißt, dass auch
Unternehmen, die zum Beispiel Firmenhandys rausgeben, womit auch
Mitarbeiter ihre Reisekosten deckeln können, in Zukunft also noch
mehr auf Datenschutz und Datensicherheit achten sollten. Und wer
nicht richtig weiß, welche Geräte man wie schützt, dem können wir
gerne weiterhelfen. Wir haben nämlich ein eBook rausgebracht speziell
für klein- und mittelständische Unternehmen. Und das kann man
kostenlos unter www.datenschutz-dummies.com herunterladen.\“

Abmoderationsvorschlag: Hier noch mal der Link zum kostenlosen
Ratgeber für kleine und mittelständische Unternehmen:
www.datenschutz-dummies.com. Alle anderen Tipps zum unkomplizierten
und vor allem sicheren Bezahlen per Smartphone-App gibt\’\’\’\’s noch mal
unter eset.de

Pressekontakt:
Thorsten Urbanski
Tel.:03641/3114-261
Mail:thorsten.urbanski@eset.de

Original-Content von: ESET Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 26. Juni 2019.

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Categories: Vermischtes

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