Theodor Kaczmarczyk ist neuer Geschäftsführer und Mitgesellschafter bei LYNBERG

Mit Theodor Kaczmarczyk gewinnt LYNBERG einen ausgewiesenen Praktiker des Holzmodulbaus mitüber 35 Jahren Branchenerfahrung. Er war zuletzt in der Geschäftsführung und als Gründer von MOD21 tätig und hat über viele Jahre in leitenden Funktionen bei einem etablierten deutschen Modulbauunternehmen Produktions- und Unternehmensprozesse verantwortet. Seine Perspektive verbindet operative Umsetzung, kaufmännische Steuerung und Marktzugang – von der Organisation industrieller Fertigung bis zur Betreuung von Kunden- und Partnernetzwerken.
\“Der Markt braucht verlässlichen Output statt projektspezifischer Einzelfertigung. LYNBERG setzt genau dort an: mit Standardisierung, Serienlogik und einer Produktionsplattform, die Skalierung ermöglicht – made in Germany. Mein Fokus liegt darauf, dieses Modell konsequent in die Zielmärkte zu bringen\“, sagt Theodor Kaczmarczyk.
Nikolaus Ebner bringt als technischer Geschäftsführer langjährige Erfahrung aus der Holzindustrie und der industriellen Prozesssteuerung ein. Der Diplom-Ingenieur für Holztechnik verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Praxis in Einkauf, Lieferantenmanagement, Logistik und Produktionsumfeldern der Holz- und Sägeindustrie.Bei Lynberg verantwortet er die technische Gesamtarchitektur des Systems.
\“Industrialisiertes Bauen funktioniert nur, wenn Material, Prozess und Qualität im Takt zusammenlaufen. Unsere Aufgabe ist es, die Holzmodulfertigung so zu steuern, dass reproduzierbare Präzision, kurze Durchlaufzeiten und Skalierbarkeit zuverlässig erreichbar sind\“, sagt Nikolaus Ebner.
Für die technische und konstruktive Validierung verstärkt LYNBERG zudem seine Expertise durch die Zusammenarbeit mit Professor Thorsten Helbig und dem Team von Knippers Helbig. Die Partnerschaft unterstützt Lynberg dabei, den industriellen Ansatz im Holzmodulbau mit tragwerksplanerischer Exzellenz, Normensicherheit und anwendungsorientierter Systementwicklung zu verbinden.
Strategisch positioniert sich LYNBERG als\“Systemanbieter made in Germany\“für skalierbare Wohn-, Infrastruktur- und Sicherheitsgebäude – mit einem klar industriellen Ansatz im Holzmodulbau. Kern des Modells ist eine vollautomatisierte Produktionsplattform, die serielle Gebäudemodule nach Unternehmensangaben rund 50 % kostengünstiger als im herkömmlichen Geschosswohnungsbau bereitstellen kann. Damit soll LYNBERG ein Kosten- und Geschwindigkeitsszenario ermöglichen, das klassische Architekturbauweisen typischerweise nicht erreichen. Während der Markt für modulares Bauen häufig projektgetrieben agiert, verlagert Lynberg den Schwerpunkt auf Serienlogik, Standardisierung und industriellen Output – vergleichbar mit Produktionsprozessen im Stahl- oder Fahrzeugbau.
Im Marktfokus stehen der soziale Wohnungsbau und langfristige Wohnraumversorgung, Bildungs- und Verwaltungsinfrastruktur sowie sicherheitsrelevante Anwendungen wie Unterkünfte, Funktions- und Logistikmodule. Das Modell folgt einem Dual-Use-Prinzip: Eine identische Produktionslogik kann mehrere staatliche und institutionelle Märkte bedienen, ohne zusätzliche Komplexität in Fertigung oder Logistik zu erzeugen. Gleichzeitig ist Nachhaltigkeit systemisch mitgedacht: Holz als CO2-Speicher, kreislauffähige Bauweisen sowie energieeffiziente Konstruktion unterstützen die ESG-Konformität – ein zunehmend relevantes Kriterium in Vergabe- und Investitionsentscheidungen.
Über LYNBERG
Lynberg ist ein Industrieunternehmen für modularen Holzbau mit Sitz im Münchener Norden. Aus langjähriger Erfahrung im Stahl- und Containerbau entstanden, entwickelt das Unternehmen eine skalierbare Holzmodulplattform für Wohnungsbau, Bildungs- und Verwaltungsinfrastruktur sowie sicherheitsrelevante staatliche Anwendungen. www.lynberg.de
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