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Teurer Fehler für privat versicherte Eltern mit Kindern in der GKV

 

Diese Entscheidung zieht teure Folgen nach sich. „Es ist nicht das unterschiedliche Leistungsspektrum beider Versicherungssysteme, sondern die Möglichkeit, sich als Arbeitnehmer den hälftigen Krankenversicherungsbeitrag im Rahmen des Arbeitgeberzuschusses zu sichern“, erläutert Markus Herrmann, Experte für private Kinderkrankenversicherungen.

Denn Arbeitnehmer, die für ihre Kinder die freiwillige Versicherung in der GKV gewählt haben, zahlen den vollen Beitrag aus eigener Tasche. Bei einer privaten Absicherung hingegen bekommt der Arbeitnehmer im Rahmen der Höchstbeträge die Hälfte vom Arbeitgeber bezuschusst.

Im Vergleich liegt der freiwillige GKV-Beitrag bei circa 190 Euro pro Monat. Dagegen ist ein starker privater Krankenversicherungsschutz ohne Selbstbeteiligung für rund 150 Euro erhältlich.

„Schon allein aus dieser rein monetären Betrachtung ist in solchen Fällen der Abschluss einer privaten Krankenversicherung vorteilhafter. Daneben bietet die private Krankenversorgung individuelle Behandlungsmöglichkeiten für das Kind“, so Herrmann weiter.

Unter www.kinder-privat-versichern.de hat das Team von Leni, Leon & die Luchse – den Experten für Kinderkrankenversicherungen – die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Posted by on 14. August 2020.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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