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TÜV-Verband zur Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen

+++ Hardware-Nachrüstungen sind technisch möglich,
um Schadstoffausstoß zu reduzieren

+++ Keine einheitliche Lösung für alle Fahrzeuge

+++ Bei fachgerechtem Einbau und Überprüfung der Nachrüstung keine
technischen Einschränkungen beim Fahrzeug

Vor der Koalitionsentscheidung zur Nachrüstung von
Diesel-Fahrzeugen sagt der Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV)
Dr. Joachim Bühler:

\“Die technische Nachrüstung von gebrauchten Diesel-Fahrzeugen ist
eine gute Möglichkeit, um den Schadstoffausstoß zu reduzieren. Es
gibt verschiedene Hardware-Lösungen, die nachträglich eingebaut
werden können. Allerdings ist der Aufwand nicht unerheblich und es
gibt keine einheitliche Lösung für alle Fahrzeugmodelle. Wichtig ist,
dass sowohl die eingebauten Hardware- Lösungen als auch neue Software
zur Reduktion von Emissionen im laufenden Betrieb verpflichtend auf
ihre Wirksamkeit überprüft werden. Dafür müssen entsprechende Prüf-
und Testverfahren entwickelt werden.\“

Zu den Bedenken vieler Autobesitzer gegenüber
Hardware-Nachrüstungen ergänzt Bühler:

\“Autobesitzer profitieren von einer technischen Nachrüstung, weil
sie den Wertverlust von Diesel-Fahrzeugen mindert oder sogar komplett
ausgleicht. Um die Leistungsfähigkeit ihres Fahrzeugs müssen sie sich
keine Sorgen machen, wenn eine zugelassene Hardware von einer
Fachwerkstatt eingebaut wird und eine Anbaubegutachtung erfolgt.\“

Pressekontakt:
Maurice Shahd
Pressesprecher
Verband der TÜV e.V.
Friedrichstraße 136 | 10117 Berlin
T +49 30 760095-320
maurice.shahd@vdtuev.de
www.vdtuev.de, twitter.com/vdtuev_news

Original-Content von: VdTÜV Verband der TÜV e.V., übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. September 2018.

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Categories: Vermischtes

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