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synavision senkt Betriebskosten von Gebäuden im Durchschnitt um 30 Prozent

Die Wirtschaftlichkeit von Immobilien entscheidet sich künftig nicht mehr allein über Lage, Miete und Flächeneffizienz. Immer stärker rücken die tatsächlichen Betriebskosten in den Fokus. Strom, Wärme, Kühlung und CO?-Kosten werden für Mieter zu einem entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Flächen und für Eigentümer zu einer Frage von Vermietbarkeit, Wertstabilität und Zukunftsfähigkeit ihrer Gebäude.

\“Betriebskosten sind die neue Miete. Wer heute Immobilien vermietet, ankauft oder betreibt, muss viel genauer auf die tatsächlichen Nutzungskosten einer Fläche schauen\“, sagt Dr.-Ing. Stefan Plesser, Gründer und Geschäftsführer der synavision GmbH.\“Hohe Energiepreise sind nur ein Teil des Problems. Ein erheblicher Anteil unnötiger Kosten entsteht durch ineffiziente Betriebsweisen, fehlende Transparenz und nicht systematisch optimierte Gebäudetechnik.\“

Genau hier setzt synavision an. Das Unternehmen hat bereits mehr als 900 Gebäude optimiert und zählt zu den führenden Anbietern für Technisches Monitoring und digitale Betriebsoptimierung in Deutschland. Im Durchschnitt kann synavision die Betriebskosten von Gebäuden um rund 30 Prozent senken. Beim Allgemeinstrom fallen die Einsparungen teilweise noch höher aus: In einzelnen Gebäuden konnte der Verbrauch um bis zu 45 Prozent reduziert werden. Die Kosten für synavision amortisieren sich dadurch im Durchschnitt bereits nach etwa einem Jahr.

Die Erfahrung aus zahlreichen Referenzobjekten zeigt zugleich: Die höchsten Einsparungen entstehen nicht durch einmalige Maßnahmen, sondern durch kontinuierliche Optimierung im laufenden Betrieb.

\“Viele Gebäude verbrauchen nicht deshalb zu viel Energie, weil sie grundsätzlich falsch geplant wurden. Sie verbrauchen zu viel, weil Anlagen im Alltag nicht so betrieben werden, wie es technisch und wirtschaftlich möglich wäre\“, erklärt Plesser.\“Technisches Monitoring macht diese Abweichungen sichtbar. Erst dadurch können Betreiber gezielt eingreifen, Kosten senken und die Performance ihrer Gebäude langfristig verbessern.\“

Mit seiner Manage2Green-Plattform verbindet synavision digitale Analyse, Technisches Monitoring, KI-gestützte Datenauswertung und Engineering-Leistungen. Eigentümer und Betreiber erhalten damit Transparenz über den technischen Ist-Zustand ihrer Gebäude, konkrete Optimierungsempfehlungen und eine belastbare Grundlage, um Energieverbrauch, CO?-Emissionen und Betriebskosten dauerhaft zu reduzieren.

Für den Immobilienmarkt wird diese Transparenz zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Mieter achten stärker auf planbare Nebenkosten. Investoren bewerten energieeffiziente Gebäude positiver. Und Eigentümer müssen vermeiden, dass hohe Betriebskosten die Attraktivität ihrer Assets belasten.Betriebskosten sind damit nicht länger ein nachgelagerter Verwaltungsposten, sondern ein strategischer Hebel für Wertstabilität und Rendite.

Der internationale Immobiliendienstleister CBRE bestätigt diese Entwicklung im aktuellen Sustainability Index: Energieeffiziente Gebäude erzielen über die Historie des Index hinweg höhere Gesamtrenditen als ineffiziente Assets. Besonders deutlich zeigt sich dieser Zusammenhang in den Segmenten Büro und Industrie. Der Index umfasst 750Immobilien mit einem Gesamtwert von rund 15 Mrd. Pfund. Bei Büroimmobilien zeigt CBRE den klarsten Zusammenhang zwischen Ineffizienz und Bewertungsabschlägen.

\“Die gute Nachricht ist, das Problem ist lösbar\“, sagt Plesser.\“Wer Gebäudedaten kontinuierlich auswertet und den Betrieb professionell optimiert, kann Betriebskosten deutlich reduzieren. Das ist kein abstraktes Nachhaltigkeitsversprechen, sondern ein konkreter wirtschaftlicher Vorteil für Eigentümer, Betreiber und Nutzer.\“

Posted by on 30. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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