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Supermicros zweiter Jahresbericht zu Rechenzentren und Umwelt sieht Möglichkeiten, Energiekosten in Millionenhöhe einzusparen und die Menge an Elektronikabfall zu reduzieren

Laut Umfrageergebnissen arbeiten 88 %
der Rechenzentren nicht umweltbewusst; das typische Unternehmensrechenzentrum
kann pro Jahr bis zu 38 Mio. $ Energiekosten und 350 Tonnen Elektronikabfall
einsparen

Super Micro Computer, Inc. (SMCI), ein Weltmarktführer bei Enterprise
Computing-, Speicher- und Netzwerklösungen sowie Green Computing-Technologie,
hat heute seinen zweiten Jahresbericht (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2665
873-1&h=3626130385&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3
D2665873-1%26h%3D2943481732%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.supermicro.com%252Fen%
252Fwhite-paper%252Fdatacenter-report%26a%3Dreport&a=Jahresbericht) \“Data
Centers and the Environment\“ herausgegeben, zu dem mehr als 5.000 IT-Experten
befragt wurden. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass die meisten Chefs von
Rechenzentren nicht vollständig von grünen Initiativen überzeugt sind, um beim
Infrastrukturausbau des Rechenzentrums den Kostenanstieg zu bremsen und die
Umwelt zu schonen.

Supermicro führt die Umfrage jedes Jahr durch, um einen Lagebericht der Branche
zu liefern, die Pläne zum Einkauf von Rechenzentrumtechnik besser zu verstehen
und Chefs von Rechenzentren mit aussagekräftigen Daten zu unterstützen, damit
sie ihre Entscheidungen hinsichtlich der langfristigen Umweltauswirkungen durch
Energieeinsparungen und Verringerung der Menge an Elektroschrott besser
quantifizieren können.

Wichtigste Ergebnisse:

Durch die Bank zeigten die Antworten von IT-Experten aus KMU, Großkonzernen und
anerkannten Unternehmen, dass für die meisten Unternehmen (86 %) die
Umweltauswirkungen der Ausstattung ihrer Rechenzentren keine große Rolle
spielen:

– 22 % der Befragten sagten aus, dass \“ökologische Gesichtspunkte\“
für ihr Unternehmen zu unrentabel seinen, um ihnen Priorität
einzuräumen. Dies zeugt von einer erheblichen Verständnislücke, was
die Rendite von Green Computing-Lösungen betrifft.

– Die Chefs von Rechenzentren nannten die Gesamtbetriebskosten und
Rendite als wichtigste Erfolgskennzahlen, wobei weniger als 15 %
die Aspekte Energieeffizienz, soziale Unternehmensverantwortung
oder Umweltverträglichkeit als wichtige Entscheidungskriterien für
ihre Standorte anführten.

Nahezu 9 von 10 Rechenzentren sind nicht auf optimale Energieeffizienz
ausgelegt, was jedes Rechenzentrum pro Jahr über 1,4 Mio. $ kostet (im
Landesdurchschnitt):

– Dies ist eine enorme Verschwendung, da Gerätedesigns mit
Freiluftkühlung, die Betriebstemperaturen über 26,5 oC
unterstützen, Kosteneinsparungen im Rechenzentrum ermöglichen.

– Multinode-Server und höhere Leistungsdichten würden die
Energieanforderungen drastisch verbessern und außerdem Kosten
senken.

– Trotz neuartiger Kühlmethoden und neuer Hardware, die höhere
Betriebstemperaturen aushält, bemühen sich Unternehmen immer noch
zusehends, die Umgebungstemperatur in ihren Rechenzentren
abzusenken – im Vergleich zu 2018 ist die Zahl der Unternehmen, die
verstärkt Maßnahmen ergriffen, um die Temperatur ihrer
Räumlichkeiten und Server unter 24 oC zu halten, um 13 % gestiegen.
Das waren mehr als zwei Drittel aller Befragten.
– Darüber hinaus betreiben viele Unternehmen ihre Rechenzentren mit
niedrigeren Dichten als nötig. 71 % der Befragten sagten aus, dass
die Leistungsdichte in ihrem Rechenzentrum unter 19 kW pro Rack
liegt.

Seit 2018 gibt es einen besorgniserregenden Trend beim vorherrschenden Umgang
mit veralteter Serverhardware im Rechenzentrum. 2019 war die Recyclingquote für
ausgemusterte Hardware über die gesamte Breite rückläufig:

– In den USA ist Elektroschrott bereits für 2 % des Abfallvolumens
und 70 % der Gesamtmenge an giftigen Abfällen verantwortlich.
Angesichts eines riesigen Hardwarebestands ist ein Rückgang der
Recyclingquote eine besorgniserregende ökologische Entwicklung.

– 9 % dieser größten Konzerne gaben an, dass sie die Hardware ohne
irgendwelche Abfallverwertung entsorgen.

– Die Anzahl der Unternehmen, die mit einem zertifizierten
Recyclingunternehmen zusammenarbeiten, ist zwischen 2018 und 2019
um 14 % zurückgegangen; die Anzahl der Unternehmen, die nach
eigener Aussage ihre Hardware selbst recyceln, ist um 5 %
zurückgegangen.
– Noch schlimmer ist, dass ungefähr 1 von 10 der größten Konzerne mit
der meisten Rechenzentrumhardware ihre ausgemusterten Geräte im
Grunde wegwerfen.

Optimierte Erneuerungszyklen für Hardware würden die Menge an Elektronikabfall
um über 80 % reduzieren und einen Leistungsgewinn von 15 % bringen, während sich
gleichzeitig die Anschaffungskosten um 44 % reduzieren würden. Pro Jahr könnten
so potenziell 900.000 $ an Kapitalkosten und 12 Tonnen Elektroschrott eingespart
werden.

– Die meisten Unternehmen (35 %) planten 2018 eine Erneuerung ihrer
Serverhardware alle 2-3 Jahre; 2019 sprach sich die Mehrheit (40 %)
dafür aus, die Serverhardware stattdessen alle 4-5 Jahre zu
erneuern.

\“Die Ergebnisse der Umfrage in 2019 zeigten erneut, dass die
Umweltverträglichkeit bei der Auswahl von Technik für das Rechenzentrum in der
IT-Branche nur eine untergeordnete Rolle spielt\“, sagte Charles Liang, President
und CEO von Supermicro. \“Wir entwickeln unsere Resource-Saving-Architektur
kontinuierlich weiter, damit unsere Endkunden sowohl Energie- als auch
Hardwarekosten einsparen und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren
können.\“

Supermicros Resource-Saving-Architektur entkoppelt CPU und Speicher sowie andere
Teilsysteme. So kann jede Ressource unabhängig erneuert werden. Rechenzentren
sparen dadurch Kosten beim Erneuerungszyklus und leisten einen Beitrag zum
Umweltschutz. Wenn man einen Erneuerungszyklus von zwei bis vier Jahren zugrunde
legt, dann sind Supermicros Resource-Saving-Server im Durchschnitt
leistungsstärker, effizienter und kostengünstiger als herkömmliche
Kompletttausch-Modelle, da Rechenzentren neue und verbesserte Technologien
einzeln und gezielt implementieren können.

Der zweite Jahresbericht \“Data Centers & the Environment\“ von Supermicro bietet
eine Übersicht der wichtigsten Trends bei Bereitstellung und Strategie in Bezug
auf IT-Infrastruktur. In diesem Jahr wurde die Umfrage per E-Mail im Oktober
2019 durchgeführt. In den Bericht sind die Antworten von 1.362 Betreibern von
Rechenzentren und IT-Spezialisten von Großunternehmen, Dienstleistern und KMU
aus aller Welt eingeflossen. Er bildet einen repräsentativen Querschnitt aller
wichtigen Demografien ab, einschließlich Tätigkeitsbereich, geografischer Lage
des Rechenzentrums, vertikalen Markts und Größe.

\“Die weltweite Umfrage von Supermicro aus San Jose zum Umweltbewusstsein in
Rechenzentren offenbart, dass die meisten Unternehmen dem Energieverbrauch und
der Minimierung des Elektroschrotts bei der Auswahl von Technik für das
Rechenzentrum keine große Bedeutung beimessen\“, sagte Sam Liccardo,
Bürgermeister von San Jose. \“Als eines der Unternehmen aus dem Silicon Valley,
die bei Innovation und Nachhaltigkeit mit gutem Beispiel vorangehen, ist
Supermicro schon immer ein Vorkämpfer des Green Computing. Ich appelliere an die
Industrie, sich mit den Argumenten und Chancen stärker auseinanderzusetzen.\“

Der Rechenzentrumsektor muss viele Verbesserungen vornehmen, um als
umweltbewusst zu gelten. Die Einführung innovativer, fortschrittlicher Technik
für das Rechenzentrum kann die Umweltbelastung drastisch reduzieren.
Beispielsweise lassen sich durch entkoppelte Serverkonfigurationen die Kosten
der Hardwareerneuerung erheblich reduzieren. Die neuesten Servertechnologien
können rasch implementiert werden, um die Erneuerungszyklen zu verkürzen.

Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Energieeffizienz im Rechenzentrum.
Hocheffiziente, hochdichte Server können den Energieverbrauch und auch den
Platzbedarf senken. Darüber hinaus sind Systeme, die für Freiluftkühlung
ausgelegt sind (d. h., sie benötigen keine Kühlung durch Raumklimasysteme oder
CRAC), den Energiebedarf des Rechenzentrums reduzieren.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen des Berichts und Supermicros
Resource-Saving-Innovationen und Green Computing-Initiative finden Sie unter
www.supermicro.com/WeKeepITGreen.

Weitere Informationen zu den SuperServer® Lösungen von Supermicro finden Sie
unter www.supermicro.com. Folgen Sie Supermicro auf Facebook (https://c212.net/c
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Ftwitter.com%252FSupermicro_SMCI%26a%3DTwitter&a=Twitter), um die neuesten News
und Ankündigungen zu erhalten.

Informationen zu Super Micro Computer, Inc.

Supermicro (SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und
hocheffizienter Servertechnologie, zählt zu den führenden Anbietern
fortschrittlicher Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud
Computing, die Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie Embedded-Systeme
weltweit. Im Rahmen der \“We Keep IT Green®\“-Initiative setzt sich Supermicro
engagiert für den Umweltschutz ein und bietet Kunden die energieeffizientesten
und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Marken und/oder
eingetragene Marken der Super Micro Computer, Inc.

Alle weiteren Marken, Namen und Handelsmarken sind Eigentum der jeweiligen
Inhaber.

SMCI-F

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1042601/Supermicro_Data_Centers_and_the_
Environment.jpg

Pressekontakt:
Greg Kaufman
Super Micro Computer, Inc.
pr@supermicro.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/63529/4464665
OTS: Super Micro Computer, Inc.

Original-Content von: Super Micro Computer, Inc., übermittelt durch news aktuell

Posted by on 10. Dezember 2019.

Tags: ,

Categories: Computer, Finanzen, Telekommunikation

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