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Studieren an internationalen Hochschulen: Wie findet man die beste Universität in den USA?

 

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bietet jungen Leuten vielfältige Chancen. Die USA sind für Deutsche auch als Studienort attraktiv. Die Hochschullandschaft in den USA ist mit mehr als 4.500 Bildungseinrichtungen sehr vielfältig. Eine wichtige Frage ist: Wie findet man eine gute Hochschule, wo kann man sparen und trotzdem ein gutes Studienangebot nutzen?
Die gemeinnützige Deutsche Stiftung Völkerverständigung fördert Studienaufenthalte in den USA und hat ihre aktuellen Stipendiaten befragt. Das Ergebnis ist für sie klar: Die wichtigste Stellschraube liegt in der Auswahl der Hochschule und des Studienortes. Wenn man sich die erforderliche Zeit nimmt, kann man aus der Vielfalt des Hochschulangebotes gut und effektiv die Universität finden, die zu den eigenen Vorstellungen am besten passt. Außerdem spart man damit auch die Kosten von Universitätsberatungen. Dabei kommt es auf den fachlichen Standard der Ausbildung und auf den Ruf der Universität im konkreten Fachgebiet an. Das Umfeld der Universität, die Attraktivität der Stadt und Region, kommen hinzu. Wichtig sind schließlich die Verbindungen zu Unternehmen, die den Studenten Praktika und nach dem Studium Karriereperspektiven eröffnen. Die Leistungen des „career center“ der Hochschule sind dafür ein gutes Merkmal. Daher sollte man sich für die Recherche ausreichend Zeit nehmen und die Profile der einzelnen Hochschulen mit den eigenen Vorstellungen abgleichen.
Phillip Holz studiert Finanzwesen an der Truman State University in Missouri. Er sagt aus seiner Erfahrung: „Wenn man Geld sparen möchte, kann man mit der nötigen Disziplin alles alleine planen und braucht keine Organisation. Zu Beginn der Planung muss man sich erstmal bewusst werden, wo man studieren möchte und was für ein Budget man hat. Es ist von Vorteil, wenn man schon früh weiß, was man studieren möchte, da man dann nach Unis schauen kann, die speziell in diesem Bereich einen guten Ruf haben. Die Truman State University ist zum Beispiel bekannt für ihr sehr gutes Accounting Programm und für ein gutes bis sehr gutes Business Department. Allerdings ist es auch kein Problem, wenn man sich als „Undeclared“ bei amerikanischen Unis bewirbt, da man an Liberal Arts Universitäten die ersten zwei Jahre sehr allgemeinbildende Kurse belegt und sich in dieser Zeit aussuchen kann, was einem gefällt. Effektiver ist allerdings eine frühere Festlegung.“
Informationsmöglichkeiten zum Studium in den USA. Informationen zum Studieren an Internationalen Hochschulen gibt die Stiftung auf ihren bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen (Orte und Termine: aufindiewelt.de) und auf internationale-hochschulen.de.

Posted by on 31. Mai 2018.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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