Steigende Kosten in der Hotellerie: Nachhaltigkeit bietet auch Lösungen zur Einsparung

Hochwertige Matratzenerreichen in der Hotellerie – abhängig von Auslastung und Pflege – eine Nutzungsdauer von 15 bis 20 Jahren. Wer diese Faktoren realistisch einpreist, investiert nicht teurer, sondern wirtschaftlicher. Vor diesem Hintergrund setzen internationale Branchengrössen wie Numa, ein stark wachsender Anbieter volldigitalisierter Serviced Apartments mit über 7.000 Einheiten an rund 50 Standorten in mehr als 15 europäischen Ländern, auf Swissfeel. Mit einer kürzlich verlängerten Rahmenvereinbarung sichert sich das Unternehmen einen analogen Mehrwert innerhalb eines hochdigitalisierten Geschäftsmodells: höchsten Schlafkomfort für Gäste und zugleich eine signifikant erweiterte Nutzungsdauer der Ausstattung. Möglich wird dies durch ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von dem Schweizer Hersteller: die vollständige Waschbarkeit der Matratzen. Hygienisch bedingte Frühentsorgungen entfallen, dieProduktlebenszeit wird ganzheitlich ausgeschöpft. Mit dem System SWISSFEEL-2-CYCLE verfolgt der Schweizer Hersteller einen doppelten Kreislaufansatz und überführt die Matratze konsequent in die Kreislaufwirtschaft. Ein eigener Logistikservice, eine patentierte Waschlösung sowie die kostenlose Rücknahme am Ende der Nutzungsdauer sichern diese Kreisläufe ab.
\“Nachhaltigkeit ist für uns kein Ideal, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Wer die gesamte Lebensdauer eines Produkts berücksichtigt, spart Kosten, reduziert Ressourcenverbrauch und schafft zugleich messbaren Mehrwert für Betreiber und Gäste\“, so Swissfeel-Inhaber Philipp Hangartner. Damit zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht als Kostenfaktor, sondern als Kostenbremse wirkt und zugleich zur Sicherung einer lebenswerten Zukunft beiträgt. Ein Gedanke, den Johann\“Hannß\“Carl von Carlowitz, dem Schöpfer des forstlichen Nachhaltigkeitsbegriffs bereits vor über 300 Jahren formulierte:\“Daß es eine continuirliche, beständige und nachhaltende Nutzung gebe, weil es eine unentbehrliche Sache ist, ohne welche das Land in seinem Esse nicht bleiben mag.\“
Foto: Swissfeel. Quelle: Urte Bösche/Swissfeel.
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