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Status quo von indigo&Knox Native Solution: Was ist nach der BSI-Freigabe passiert?

 

2. Februar 2026– Ein mobiler Arbeitsplatz für die eigenen Mitarbeitenden? Aus Sicht der öffentlichen Hand war dies lange kaum vorstellbar. Mit der BSI-Freigabe für indigo und Samsung Knox Native Solution kam eine neue Option auf den Markt – ein Schritt, der inzwischen mehr als drei Jahre zurückliegt. Seit über einem Jahr befinden sich die Plattformen nun auch produktiv im Einsatz. Volkan Gümüs, Geschäftsführer von Materna Virtual Solution, zieht eine Zwischenbilanz.

Drei Jahre nach der Freigabe durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und mehr als zwölf Monate nach dem Start der produktiven Nutzung zeigt sich: Die Entscheidung hat das Verständnis von mobilem Arbeiten im Behördenumfeld nachhaltig verändert. Nicht als radikaler Bruch zu den bisherigen Möglichkeiten – ein Container, der Daten, Kommunikation und Dokumente in einem strikt getrennten, verschlüsselten Bereich auf dem Endgerät kapselt, ist nach wie vor die sicherste Lösung. Aber der öffentlichen Hand steht mit indigo und Knox Native Solution nun eine weitere Option zur Verfügung, die mobiles Arbeiten ermöglicht, ohne jedes Mal das Rad neu erfinden zu müssen.

Warum? Ganz einfach: Anstatt Sicherheit weiterhin auf der Applikationsebene zusammenzusetzen, ist sie nun in der Plattform verankert. Nicht„on top“, sondern „by design“. Das heißt, was früher mit Investitionen in Frontend- und Backend-Lösungen verbunden war, wird heute durch Security-Mechanismen im Betriebssystem abgelöst. Die IT-Teams in Behörden können sich somit auf das Wesentliche konzentrieren: die flexible Bereitstellung aller notwendigen Anwendungen – egal, wo und wie gearbeitet wird. Natürlich hat die Reise erst begonnen. Aber schon heute profitieren Behörden: Selbst komplexe Fachverfahren lassen sich schnell auf mobilen Endgeräten nutzbar machen.

Für Materna Virtual Solution ist die neue Option weit mehr als eine technische Weiterentwicklung. Sie verändert die Rahmenbedingungen im öffentlichen Sektor zugunsten von Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit. Wir können unsere Lösungen nun auf einem standardisierten Fundament entwickeln und bereitstellen. Das wiederum treibt eine digitale Verwaltung, die flexibel agieren kann, spürbar voran. Voraussetzung dafür ist ein breit gefächertes Ökosystem, denn nur so ist garantiert, dass künftig jedes Fachverfahren als mobile Version zur Verfügung steht. Mit unserem„Approval-as-a-Service” setzen wir genau hier an: Unsere Experten helfen dabei, eine App schon am Beginn ihres Lebenszyklus zulassungstauglich zu gestalten oder bestehende Applikationen für native Plattformen fit zu machen.

Die ersten praktischen Erfahrungen nach der BSI-Freigabe zeigen jedenfalls klar: Plattformbasierte Sicherheit ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein weiterer Schritt, um ultramobiles Arbeiten in Behörden zu ermöglichen. Jetzt liegt es an uns allen, diesen Spielraum konsequent zu nutzen.

Dieses Statement und das Bild können unter https://pr-com.de/companies/materna-virtual-solution abgerufen werden.

Posted by on 2. Februar 2026.

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Categories: Allgemein

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