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Sporthilfe baut Förderung für schwangere Athletinnen und Spitzensportlerinnen und -sportler mit Kindern aus

 

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe weitet ihr Förderangebot aus: Bessere finanzielle Absicherung für werdende Mütter im #comebackstronger-Förderprogramm und ein neuer Förderbaustein zur Kinderbetreuung für Mütter und Väter im Spitzensport

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe baut ihre Förderung für Schwangere, Mütter und Väter im Spitzensport gezielt aus. Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms #comebackstronger für werdende Mütter sowie einem neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung stärkt die Sporthilfe die Vereinbarkeit von Spitzensport und Elternschaft nachhaltig. Das gibt die Sporthilfe anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag (10. Mai) bekannt.

\“Spitzensport und Familie miteinander zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung – organisatorisch, finanziell und auch mental. Die verbesserten bzw. auch neuen Fördermöglichkeiten der Sporthilfe geben werdenden Müttern und Eltern im Spitzensport mehr Sicherheit und Unterstützung in einer sehr besonderen Lebensphase. Das ist großartig! Denn damit wird es einfacher, den eigenen Weg im Leistungssport auch mit Kind weiterzugehen, ohne sich zwischen Familie und Karriere entscheiden zu müssen\“, sagt Dajana Eitberger, Olympiasiegerin im Rennrodeln und Mutter eines Sohnes.

FolgendeÄnderungen treten in Kraft:

– Die monatliche Förderung für Athletinnen während der Schwangerschaft orientiert sich künftig an der bisherigen Förder-Einstufung durch die Sporthilfe. So erhalten beispielsweise Athletinnen im Top-Team der Sporthilfe ohne Sportförderstelle auch im #comebackstronger-Förderprogramm während ihrer Schwangerschaft weiterhin bis zu 800 Euro Grundförderung pro Monat – bislang lag diese pauschal bei 300 Euro (bzw. 100 Euro mit Sportförderstelle). Im #comebackstronger-Team unterstützt die Sporthilfe gemeinsam mit ihrem Partner Elite Sports Nutrition (ESN) Athletinnen und Athleten, die aufgrund von Verletzungen, Krankheiten, psychischen Belastungen oder Schwangerschaft keine adäquaten Leistungsnachweise erbringen konnten, der Verband sie aber dennoch als potenzialreicheAthletinnen und Athleten einstuft.
– Darüber hinaus führt die Sporthilfe einen neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung ein. Künftig können Mütter und Väter im Potenzial-, im Top-Team oder im Rahmen der #comebackstronger-Förderung mit bis zu 6.000 Euro innerhalb der zwölfmonatigen Förderperiode unterstütztwerden, um ihre sportliche Karriere auch nach der Familiengründung bestmöglich fortsetzen zu können. Zuschüsse können für Reise- und Übernachtungskosten für Kinder bis drei Jahre und eine betreuende Person bei Wettkämpfen oder offiziellen Lehrgangsmaßnahmen beantragt werden.

\“Unser Anspruch ist es, Athletinnen und Athleten in allen Lebensphasen bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehört auch, auf veränderte Lebensrealitäten einzugehen. Mit Maßnahmen schaffen wir konkrete Verbesserungen für Eltern im Spitzensport und leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengleichheit.\“, sagt Karin Orgeldinger, im Vorstand der Sporthilfe zuständig für die Athletenförderung.\“Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass sich sportliche Höchstleistung und Familie nicht ausschließen dürfen.\“

Über die Sporthilfe:

Seit 1967 unterstützt die Sporthilfe Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportler auf dem Weg zu großen Erfolgen und ist die wichtigste private Sportförderinitiative in Deutschland. Dies gelingt mit verantwortungsbewussten und kreativen Förderkonzepten, die kontinuierlich den Rahmenbedingungen der Athletinnen und Athleten angepasst werden. Dabei unterstützt die Sporthilfe sowohl finanziell als auch bei der Karriereplanung und in der Persönlichkeitsentwicklung. Geförderte Sportlerinnen und Sportler sind zu 90 Prozent an deutschen Erfolgen bei internationalen Wettkämpfen beteiligt. Dazu gehören 302 Goldmedaillen bei Olympischen Spielen sowie 374 Goldmedaillen bei den Paralympics.

\“Nationale Förderer\“sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC Deutschland, Deutsche Post, Generali&Deutsche Vermögensberatung, DEUTZ und Tipico. Sie unterstützen die Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise. Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Pressekontakt:

Stiftung Deutsche Sporthilfe
Djamila Böhm
Otto Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
Tel: 0170-5239996
E-Mail: djamila.boehm@sporthilfe.de
www.sporthilfe.de

Original-Contentvon: Sporthilfe,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 8. Mai 2026.

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Categories: Allgemein

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