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Spender aus Deutschland besuchen das rumänische Kinderdorf der Stiftung Kinderzukunft

 

Besuchen Sie am Sonntag den 26. Mai um 12 Uhr die Mädchen und Jungen zusammen mit Redakteurin Sabine Schütze in ihrem Hörfunkbeitrag “Hilfsbereitschaft im Praxistest – wie sich deutsche Paten und ‚ihre rumänischen Kinder’ begegnen“. Diesen sendet SWR 2 anlässlich des Internationalen Kindertages in der Sendung „Glauben“. Sabine Schütze begleitet sechs Kinderzukunft-Paten bei ihrer Reise in das Kinderdorf „Satul de Copii“ der hessischen Stiftung Kinderzukunft in Timişoara. „Ich habe mich vor einem Jahr entschieden, die Stiftung als Botschafterin zu unterstützen und bekannter zu machen. Um das aufrichtig tun zu können, wollte ich unbedingt persönlich sehen, was die Spenden bewirken. Deshalb bin ich nach Rumänien gereist und war von Anfang an nicht einfach nur beeindruckt, sondern auch emotional berührt: vom Miteinander und ganz besonders vom Lachen der Kinder. Denn dass sie trotz ihrer schlimmen Erfahrungen viel lachen können, zeigt mir, dass es den Kindern hier im Kinderdorf wirklich gut geht“, resümiert Schütze.

Patenschaft für Kinder in Not
Die Gründe, sich für eine Patenschaft zu entscheiden, können vielfältig sein. Im Vordergrund steht bei den Kinderzukunft-Paten die Nächstenliebe. Es sei ihnen wichtig Verantwortung zu übernehmen und etwas zu geben. Sie engagieren sich über die Kinderzukunft, da die Stiftung mit weniger als zehn Mitarbeitern in Deutschland relativ klein ist und transparent agiert. Außerdem hat das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen die Organisation als vertrauenswürdig eingestuft. Das ist für manchen ein entscheidendes Argument. Denn das DZI ist den meisten Menschen als sogenannter Spenden-TÜV ein Begriff. „Am meisten beeindruckt hat mich, dass ich das Kinderdorf tatsächlich wie ein eigenständiges Dorf wahrgenommen habe. Da gibt es die Schule, die Werkstätten, die Häuser und den Spielplatz als Dorfplatz zum Treffen und Spielen. Das Kinderdorf fördert die Kinder optimal und bereitet sie auf das zukünftige Leben vor. Davon konnte ich mir ein Bild machen bei dem Besuch der kinderdorfeigenen Ausbildungswerkstätten wie Schneiderei, Friseur und Bäckerei sowie bei persönlichen Gesprächen mit den Jugendlichen. Sie haben normale und bodenständige Wünsche für ihre Zukunft wie beispielsweise einen Job und eine Familie“, so Sabine Schütze. Wenn auch Sie Interesse daran haben, die Kinder durch eine Patenschaft zu unterstützen, dann melden Sie sich bei Alexandra Stock, Projektbetreuung Kinderdörfer Stiftung Kinderzukunft, Tel. 0 60 51/48 18-25, E-Mail: alexandra.stock@kinderzukunft.de.

Posted by on 23. Mai 2019.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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