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So verhinderst Du eine Schreibblockade

Vor dem Schreiben – 6 Tipps
Um eine Schreibblockade schon vor dem Schreiben zu verhindern, solltest Du folgende Punkte beachten.

1. Thema finden, aber richtig
Besonders im Bereich des Content Marketings und Bloggens legt die Themenrecherche den Grundstein für das eigentliche Schreiben. Oft kann sich die Schreibblockade schon bei der Recherche melden, immer dann, wenn einem gefühlt kein einziges passendes Thema einfällt. Wie Du effektiv nach Themen recherchierst, verrät Dir auch Silja in ihrem Blogbeitrag zu „Themenfindung Schritt für Schritt: So findet ihr die richtigen Themen für eure Content Marketing Artikel!“.

Doch manchmal helfen auch Google Suggest und Co. nicht dabei, einen guten Aufhänger zu finden. Wenn Du partout kein passendes Thema entdecken kannst, dann sollest Du persönlich werden – Was regt Dich auf? Wozu hast du eine Meinung? Was liegt Dir am Herzen? Stellst Du Dir diese Fragen, werden Dir bestimmt ein paar brauchbare Themenideen einfallen.

2. Idee in einem Satz zusammenfassen
Eine Schreibblockade kann sich nicht nur einstellen, wenn die Ideen gänzlich fehlen, sondern auch, wenn zu viele Ideen im Kopf herumschwirren. Um die besten Ideen herauszufiltern, kann es helfen, wenn Du sie in einem Satz zusammenfasst. So siehst Du schnell, ob sie für Dein Schreibprojekt geeignet sind.

3. Themen strukturieren
Einfach drauf losschreiben hat natürlich etwas Befreiendes, kann aber schnell dazu führen, dass Du Dich, egal ob Roman oder Blogartikel, irgendwann in den unstrukturierten Abgrund tippst. Das verhinderst Du, indem Du erst einmal einiges an Zeit in ein Konzept steckst. Hier solltest Du unter anderem Deine Zielgruppe festlegen und Dein Schreibprojekt schon grob strukturieren. Für Content-Marketing-Inhalte ist es ebenfalls wichtig, dass Du mit dem Konzept auch Deine Keyword-Recherche abdeckst, zu verlinkende Inhalte und den Call-To-Action festlegst.

4. Richtig recherchieren
Wo war nochmal das Post-it mit dieser wichtigen Quelle? Bei einigen Texten, wenn sie nicht gerade rein persönliche Essays oder Artikel sind, ist es notwendig, dass Du vor dem Schreiben erst einmal recherchierst. Wichtig ist dabei, dass Du Deine Recherche auch gut strukturierst und dadurch nicht mitten im Text Schwierigkeiten hast, wichtige Informationen wieder zu finden.

Für die Recherche können Dir auch Tools helfen, wie zum Beispiel:

Mind Maps – strukturiere Deine Ideen
Keeeb – speichere wichtige Artikel auf Boards
Workflowy – lege Listen an
5. Deadlines setzen
Zeitdruck bekämpft Schreibblockaden – klingt erstmal wie Humbug, doch Deadlines sorgen dafür, dass Du Dich zum Schreiben hinsetzt, beziehungsweise hinsetzen musst. Dass Abgabetermine und eine Strukturierung beim Schreibprozess helfen, zeigt auch eine über 30 Jahre alte Studie. Wenn Du also darauf wartest, dass Dich die Kreativität zum Schreiben bringt, läufst Du Gefahr, gar nicht erst mit dem Texten anzufangen.

Wichtig beim Setzen von Deadlines ist jedoch, dass Du genug Zeit für Korrekturen einplanst, denn zu eng gesetzte Deadlines können dazu führen, dass kaum Zeit zur Reflektion über das Geschriebene bleibt.

6. Swipe File erstellen
Swipe Files werden klassischerweise in der Werbebranche genutzt. Sie enthalten Artikel, bestimmte Wörter und Formulierungen, die besonders erprobt sind. In einer Swipe File kannst Du ganze Texte sammeln, sowie Überschriften, Bilder, Textauszüge, Formulierungen, Metaphern oder interessante Fakten. Kurzum: Sammle alles, was Dich inspiriert und Dir bei der Ideenfindung und den nächsten Schreibprojekten helfen kann.

Wichtig ist dabei, dass Du besondere Funde immer gleich in Deiner Swipe File abspeicherst. Dabei helfen Dir auch Tools wie zum Beispiel das schon oben genannte Keeeb oder Evernote.

Posted by on 26. Juni 2019.

Categories: Vermischtes

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