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Sicherheit für Tageseinnahmen

 

Brot, Brötchen und Kuchen werden nach wie vor gerne in bar bezahlt – dem Digitalisierungstrend zum Trotz. Da kommt in einer gut frequentierten Bäckereifiliale im Laufe des Tages einiges an Bargeld zusammen. Ein sicheres, unkompliziertes und schnelles Bargeldmanagement ist daher für Bäckereien wichtig – nicht nur am Ende des Tages, sondern auch während des laufenden Betriebs.

Eine optimale Lösung bietet Hartmann Tresore mit speziellen Einwurf- und Deposittresoren. Dirk Schmitz aus der Hartmann Tresore-Niederlassung in Düsseldorf, erläutert das Prinzip: \“Alle Mitarbeiter können über eine Schublade oder Klappe beispielsweise Geldtaschen oder Umschläge in den Tresor einwerfen, ohne dass die Tür des Safes dafür aufgeschlossen werden muss. Bis zur Entnahme durch die dazu berechtigte Person – in der Regel der Inhaber oder Geschäftsführer – lagert das eingeworfene Geld rückholsicher im Inneren des Tresors. Damit bieten Einwurftresore einen guten Überfallschutz und beugen gleichzeitig dem Problem des Diebstahls vor.\“ Es gibt diese Tresore in zahlreichen Größen und Ausführungen, unter anderem auch als Unterthekenmodelle, die unauffällig unter dem Bedientresen \“verschwinden\“.

Die Tresore sind aber nicht nur für den Einsatz in Filialen geeignet, sondern auch für den Einbau in Lieferfahrzeuge. \“Viele Bäckereiketten verbinden die Belieferung ihrer Filialen mit der Abholung der Tageseinnahmen. So sammelt sich während der Tour immer mehr Bargeld im Fahrzeug an. Wir haben nicht nur einmal von Kunden gehört, dass die Seitenscheibe des Führerhauses eingeschlagen und die Tageseinnahmen verschwunden waren, als der Fahrer von der Auslieferung der Ware zurückkam\“, so Dirk Schmitz. Zum Angebot von Hartmann Tresore gehören daher auch flachere Modelle, die in den Fußraum des Fahrzeugs integriert werden können.

Auch die Zentrale sollte mit Tresoren ausgestattet sein: \“Wenn die Fahrer von ihren Touren zurückkommen, müssen die Tageseinnahmen der Filialen ja auch sicher untergebracht werden, bis sie in der Buchhaltung gezählt und verbucht und schließlich zur Bank gebracht bzw. vom Werttransportunternehmen abgeholt werden\“, gibt der Tresorexperte zu bedenken. \“Spätestens hier, wo sich hohe Geldbeträge ansammeln, sollten auf jeden Fall geprüfte und zertifizierte Deposittresore mit hohem Widerstandsgrad eingesetzt werden.\“ Der Grund: nur Tresore, die von unabhängigen Institutionen wie der VdS Schadenverhütung nach europaweit gültigen Normen auf ihren Einbruchschutz geprüft wurden, werden von den Versicherungen anerkannt. Dabei gilt: Je höher der nachgewiesene Widerstandsgrad eines Tresors gegen Aufbruchversuche ist, desto höher lässt sich der Inhalt versichern.

\“Generell beobachten wir bei Filialisten einen Trend zu einer möglichst lückenlosen Sicherheitskette, das heißt, Filialen, Lieferfahrzeuge und Zentrale werden mit Tresoren ausgestattet, und diese Tresore werden zunehmend höherwertig gewählt\“, so Dirk Schmitz.

Das bedeutet auf der anderen Seite allerdings nicht, dass kleinere Bäckereien oder Cafes keinen Tresor benötigen würden. Dirk Schmitz: \“Ein einbruch- und feuersicherer Tresor, der wichtige Unterlagen und Wertsachen schützt, sollte auch bei kleineren Betrieben zur Ausstattung gehören.\“

Posted by on 21. Juli 2019.

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Categories: Bilder, Dienstleistung

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